Wirtschaft und Politik
Selbstverständlich spielt auch der Tourismus eine übergeordnete Rolle. Auch der Dienstleistungssektor leistet einen großen Beitrag für die österreichische Wirtschaft, die weltweit zu einer der hochentwickeltsten zählt.
Die Republik Österreich verfügt über neun Bundesländer mit einer jeweils eigenen Landesregierung und wird auf demokratisch-parlamentarischer Basis gewählt. Die Hauptstadt der Republik ist Wien und der Nationalfeiertag wird am 26. Oktober zelebriert.
Landwirtschaft: Angesichts der hervorragenden landschaftlichen und klimatischen Bedingungen erzeugt die Agrarwirtschaft, die maßgeblich durch den Anbau von Zuckerrüben, Kartoffeln, Wein und Getreide geprägt ist, hohe Erträge. Besonders hohe Aufkommen an Rohstoffen gibt es im Segment Braunkohle, Eisenerz, Erdgas, Kupfer und Blei zu verzeichnen.
Durch die Verstaatlichung der Grundstoffindustrie 1946 und der Elektrizitätswirtschaft 1947 sollte eine solide Basis für einen wirtschaftlichen Aufschwung geschaffen werden, denn Privatinvestoren waren nach dem Zweiten Weltkrieg kaum vorhanden. Die Landwirtschaft erbringt nur ca. 1,3 Prozent, ist jedoch hoch entwickelt.
Export und Löhne: Die wichtigsten Exportgüter Österreichs sind Maschinen und Fahrzeuge sowie Fertigwaren. Auch agrarische Produkte und vor allem Biolebensmittel aus Österreich sind im Ausland stark nachgefragt.
Trotz der negativen Auswirkungen des vierten Lockdowns verzeichnete die österreichische Wirtschaft im Jahr 2021 ein deutliches BIP-Wachstum.

