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Tesla kurbelt Europa-Geschäft an! Supercharger werden erneut günstiger für europäische Autofahrer

Elektrofahrzeuge haben sich zu einer attraktiven Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsfahrzeugen entwickelt

Eulerpool News 24. Aug. 2023, 10:00

Elektromobilität entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer attraktiven Alternative zu herkömmlichen, Verbrennungsmotoren. Ein zentraler Bestandteil hierbei ist das Laden von Elektroautos.

Der ADAC weist darauf hin, dass es in Deutschland rund 70.000 normale Ladepunkte und 14.000 Schnellladepunkte gibt. Als Serviceanbieter lassen sich hierbei grob zwei Hauptkategorien unterscheiden: regionale Stromversorger und überregionale Anbieter. Ein Beispiel für letztere sind der ADAC e-Charge und BMW Charging. Ein solches weitverzweigtes Netzwerk betreibt auch Tesla in Deutschland, das über 165 Supercharger-Stationen mit etwa 2500 Ladesäulen verfügt.

Neben den deutschen Standorten gibt es in Europa über 10.000 Tesla-Ladepunkte und weltweit sogar über 45.000. Die Preise dieser Ladepunkte haben sich wild geschwankt. Im Oktober 2020 lagen sie bei 33 Cent pro Kilowattstunde, im April 2022 bei 50 bis 52 Cent und im September 2023 sogar bei 69 bis 71 Cent. Seitdem gab es einen Rückgang und mittlerweile liegt der Preis für Tesla Supercharger in Deutschland bei rund 33 Cent pro Kilowattstunde, wie auch TESLAMAG berichtet.

Europaweit unterscheiden sich die Supercharger-Preise aber deutlich: Während in Frankreich 0,29 Cent pro Kilowattstunde verlangt werden, sind es in den Niederlanden 0,26 Cent. An einigen Orten sind die Supercharger-Preise sogar noch niedriger, so z. B. in Finnland, wo 0,28 Cent pro Kilowattstunde anfallen. In Portugal und Griechenland stiegen die Preise jedoch leicht an.

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