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UBS-Bosse zücken das Streichmesser: Konkrete Pläne für massiven Stellenabbau in der Mache!

Nach der Übernahme der Credit Suisse durch die Konkurrentin UBS müssen nun die Spar- und Abbaupläne für die Großbank konkreter werden

Eulerpool News 24. Juli 2023, 14:00

Die Fusion der Credit Suisse (CS) und ihrer Konkurrentin UBS steht unmittelbar bevor und mündet in eine notwendige Kosteneinsparung.

Laut einem Bericht der "SonntagsZeitung" werden in der neuen Großbank, die Ende 2022 rund 120.000 Mitarbeitende haben wird, mindestens 30 Prozent der Angestellten wegrationalisiert. Dafür hätten Chefs der beiden Banken in der vergangenen Woche Pläne ausgearbeitet. Der schwerwiegende Arbeitskräfteabbau ("Reduction in Force") soll sowohl UBS als auch CS-Mitarbeitende betreffen und wird sich in der Praxis klar mehr auf CS-Angestellte konzentrieren.

Die UBS darf sich zudem auch noch auf weitere Einsparungen bei direkten Kosten wie Spesen, Reisen, Software-Lizenzen oder Beratern gefasst machen. Um eine halbe Milliarde Franken an Kosten zu sparen, ist zudem ein Nachmieter für das Uetlihof-Gebäude in Zürich notwendig.

Ein entsprechender Kaufantrag war im letzten Jahr noch abgelehnt worden, doch die UBS versucht, die Stadt nun doch noch zu überzeugen. Über weitere Kommentare und Details konnte eine Sprecherin der Bank leider keine Angaben machen.

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