Engineering Data Management
Definition und Erklärung
Die besten Investoren setzen auf Eulerpool
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →Engineering Data Management: Engineering Data Management (EDM) bezeichnet den systematischen und effizienten Umgang mit Informationen und Daten im Bereich des Ingenieurwesens. Es umfasst die Organisation, Verwaltung und Kontrolle von technischen Daten sowie die Sicherstellung ihrer Verfügbarkeit und Verwendbarkeit für Ingenieure, Techniker und andere Fachleute in verschiedenen Disziplinen. EDM spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung, Konstruktion und Wartung von technischen Produkten, Anlagen und Infrastrukturen. Diese können in verschiedenen Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Elektronik und Energietechnik eingesetzt werden. Durch den Einsatz einer umfassenden EDM-Lösung können Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse beschleunigen, die Qualität ihrer Produkte verbessern und die Kosten senken. In einer EDM-Lösung werden die technischen Daten in einem zentralen, elektronischen Repository gespeichert. Dieses Repository dient als Single Source of Truth und ermöglicht es den Ingenieuren, auf alle erforderlichen Informationen zuzugreifen, unabhängig von ihrem Standort oder der Abteilung, in der sie arbeiten. Die Daten werden in einer strukturierten und gut dokumentierten Form gespeichert, um die Nachverfolgbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Informationen zu gewährleisten. Zu den Funktionen einer EDM-Lösung gehören das Änderungsmanagement, das Versionsmanagement, das Konfigurationsmanagement und das Zugriffsmanagement. Diese Funktionen helfen dabei, die Integrität der Daten zu wahren, die Konsistenz zwischen verschiedenen Versionen sicherzustellen und den Zugriff auf sensible Informationen zu kontrollieren. Darüber hinaus bietet eine EDM-Lösung erweiterte Such- und Berichtsfunktionen. Ingenieure können nach bestimmten Parametern suchen, um relevante Informationen schnell zu finden, und benutzerdefinierte Berichte generieren, um wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. In der heutigen Zeit, in der technologische Fortschritte und der Wandel am Markt immer schneller voranschreiten, ist eine effektive Datenverwaltung unerlässlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Unternehmen, die eine umfassende EDM-Lösung implementieren, können ihre Effizienz steigern, ihre Innovationsfähigkeit verbessern und ihre Position auf dem Markt stärken. Mit einer erstklassigen EDM-Lösung stellen sie sicher, dass ihre Ingenieure über alle erforderlichen Informationen verfügen, um qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln und den Kundenanforderungen gerecht zu werden.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu Engineering Data Management
Was bedeutet Engineering Data Management?
Engineering Data Management (EDM) bezeichnet den systematischen und effizienten Umgang mit Informationen und Daten im Bereich des Ingenieurwesens. Es umfasst die Organisation, Verwaltung und Kontrolle von technischen Daten sowie die Sicherstellung ihrer Verfügbarkeit und Verwendbarkeit für Ingenieure, Techniker und andere Fachleute in verschiedenen Disziplinen.
Wie wird Engineering Data Management beim Investieren verwendet?
„Engineering Data Management“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich Engineering Data Management in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Engineering Data Management“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei Engineering Data Management?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Engineering Data Management“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit Engineering Data Management?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Engineering Data Management“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon
Differenzen
Die Differenzen sind ein Begriff aus der Finanzwelt, der vor allem im Bereich der Kapitalmärkte Verwendung findet. In Anlagestrategien spielt die Berechnung und Analyse von Differenzen eine entscheidende Rolle. Sie...
Einzelkostenrechnung
Einzelkostenrechnung ist ein wesentlicher Bestandteil des betriebswirtschaftlichen Controllings und bezieht sich auf die detaillierte Erfassung und Analyse der einzelnen Kostenkomponenten eines Produkts oder einer Dienstleistung. Diese Methode ermöglicht es Unternehmen,...
Gamma
Gamma ist eine der sogenannten griechischen Buchstaben, die in der Finanzanalyse verwendet werden, um die Sensitivität von Optionspreisveränderungen in Bezug auf Preisveränderungen des zugrunde liegenden Vermögenswerts zu messen. Gamma gibt...
spezifische Erlöse
Definition: Spezifische Erlöse sind Einnahmen, die ein Unternehmen aus dem Verkauf von speziellen Produkten oder Dienstleistungen generiert. Diese Erlöse unterscheiden sich von den allgemeinen Erlösen, da sie sich auf eine...
AGB-Gesetz
Das AGB-Gesetz, kurz für Allgemeine Geschäftsbedingungen-Gesetz, ist ein zentrales Gesetz in Deutschland, das die Verwendung und Auslegung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) durch Unternehmen regelt. AGBs sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die in...
monetaristisches Wechselkursmodell
Das monetaristische Wechselkursmodell ist ein theoretischer Ansatz in der Volkswirtschaftslehre, der darauf abzielt, die Wechselkursentwicklung zwischen verschiedenen Währungen zu erklären. Es basiert auf der Annahme, dass die Geldmenge einer Wirtschaft...
Bewertungsdifferenzen
Bewertungsdifferenzen sind ein wichtiger Begriff in den Kapitalmärkten, insbesondere beim Handel mit Aktien, Anleihen, Geldmarktinstrumenten und Kryptowährungen. Diese Differenzen entstehen, wenn es Diskrepanzen zwischen dem aktuellen Marktwert einer Anlage und...
Unbedenklichkeitsbescheinigung
Unbedenklichkeitsbescheinigung: Definition, Bedeutung und Anwendung im Kapitalmarkt Die Unbedenklichkeitsbescheinigung, auch bekannt als "UB", ist ein wichtiges Dokument im deutschen Kapitalmarkt, das von erheblicher Bedeutung für Investoren, insbesondere im Bereich von Aktien,...
Musikverlag
Musikverlag – Definition und Bedeutung im Finanzbereich Als stark diversifizierte Plattform für Finanznachrichten und Aktienanalysen ist Eulerpool.com stets bestrebt, Investoren im Bereich Kapitalmärkte umfassende Fachinformationen bereitzustellen. In diesem Glossar möchten wir...
Passivfinanzierung
Passivfinanzierung – Definition und Erklärung Die Passivfinanzierung ist eine Finanzierungsform, bei der das Unternehmen externe Mittel zur Verfügung gestellt bekommt, ohne dabei Eigenkapital aufzunehmen oder Anteile zu verkaufen. Stattdessen handelt es...

