Call Money

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Call Money: Call-Geld ist ein Begriff aus dem Bereich des Kapitalmarkts, der insbesondere im Zusammenhang mit kurzfristigen Krediten und Geldmärkten verwendet wird. Dabei handelt es sich um ein Darlehen, das von einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut an einen Investor oder eine Organisation vergeben wird. Dieser Kredit ist in der Regel von kurzer Laufzeit und kann für verschiedene Zwecke verwendet werden, wie beispielsweise zur Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe oder zur Finanzierung von Geschäftstätigkeiten. Das Call-Geld wird oft auch als Tagesgeld bezeichnet, da es in der Regel für einen Zeitraum von einem Tag vergeben wird. Dies bedeutet, dass der Kreditnehmer das Darlehen am darauffolgenden Tag zurückzahlen muss. In einigen Fällen kann die Laufzeit des Call-Geldes jedoch auch länger sein, dies hängt von den Vereinbarungen zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer ab. Der Zinssatz für Call-Geld wird häufig anhand des Geldmarktzinssatzes, wie beispielsweise dem Euribor, berechnet. Dieser Zinssatz kann je nach Angebot und Nachfrage auf dem Geldmarkt sowie der Bonität des Kreditnehmers schwanken. In der Regel ist der Zinssatz für Call-Geld niedriger als für langfristige Kredite oder andere Arten von Finanzierungen. Call-Geld bietet den Vorteil der Flexibilität, da es kurzfristig verfügbar ist und schnell zurückgezahlt werden kann. Es ermöglicht den Investoren, schnell auf kurzfristige Finanzbedürfnisse zu reagieren und ihre Liquidität effizient zu verwalten. Darüber hinaus kann Call-Geld als sicherere Anlageform angesehen werden, da es in der Regel von hoch angesehenen Finanzinstituten vergeben wird. Insgesamt ist Call-Geld ein wichtiger Begriff im Bereich der Kapitalmärkte und bietet Investoren eine flexible Finanzierungsoption. Es ist wichtig, die Bedingungen und Konditionen sorgfältig zu prüfen, um sicherzustellen, dass es den individuellen Anforderungen und Zielen des Kreditnehmers entspricht. Eulerpool.com, eine führende Website für Aktienforschung und Finanznachrichten, bietet umfassende Informationen und Ressourcen, um Investoren bei der Bereicherung ihres Wissens zu unterstützen und ihnen zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Ausführliche Definition

Call-Geld ist ein Begriff aus dem Bereich des Kapitalmarkts, der insbesondere im Zusammenhang mit kurzfristigen Krediten und Geldmärkten verwendet wird. Dabei handelt es sich um ein Darlehen, das von einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut an einen Investor oder eine Organisation vergeben wird. Dieser Kredit ist in der Regel von kurzer Laufzeit und kann für verschiedene Zwecke verwendet werden, wie beispielsweise zur Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe oder zur Finanzierung von Geschäftstätigkeiten. Das Call-Geld wird oft auch als Tagesgeld bezeichnet, da es in der Regel für einen Zeitraum von einem Tag vergeben wird. Dies bedeutet, dass der Kreditnehmer das Darlehen am darauffolgenden Tag zurückzahlen muss. In einigen Fällen kann die Laufzeit des Call-Geldes jedoch auch länger sein, dies hängt von den Vereinbarungen zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer ab. Der Zinssatz für Call-Geld wird häufig anhand des Geldmarktzinssatzes, wie beispielsweise dem Euribor, berechnet. Dieser Zinssatz kann je nach Angebot und Nachfrage auf dem Geldmarkt sowie der Bonität des Kreditnehmers schwanken. In der Regel ist der Zinssatz für Call-Geld niedriger als für langfristige Kredite oder andere Arten von Finanzierungen. Call-Geld bietet den Vorteil der Flexibilität, da es kurzfristig verfügbar ist und schnell zurückgezahlt werden kann. Es ermöglicht den Investoren, schnell auf kurzfristige Finanzbedürfnisse zu reagieren und ihre Liquidität effizient zu verwalten. Darüber hinaus kann Call-Geld als sicherere Anlageform angesehen werden, da es in der Regel von hoch angesehenen Finanzinstituten vergeben wird. Insgesamt ist Call-Geld ein wichtiger Begriff im Bereich der Kapitalmärkte und bietet Investoren eine flexible Finanzierungsoption. Es ist wichtig, die Bedingungen und Konditionen sorgfältig zu prüfen, um sicherzustellen, dass es den individuellen Anforderungen und Zielen des Kreditnehmers entspricht. Eulerpool.com, eine führende Website für Aktienforschung und Finanznachrichten, bietet umfassende Informationen und Ressourcen, um Investoren bei der Bereicherung ihres Wissens zu unterstützen und ihnen zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Häufig gestellte Fragen zu Call Money

Was bedeutet Call Money?

Call-Geld ist ein Begriff aus dem Bereich des Kapitalmarkts, der insbesondere im Zusammenhang mit kurzfristigen Krediten und Geldmärkten verwendet wird. Dabei handelt es sich um ein Darlehen, das von einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut an einen Investor oder eine Organisation vergeben wird.

Wie wird Call Money beim Investieren verwendet?

„Call Money“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Call Money in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Call Money“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Call Money?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Call Money“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Call Money?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Call Money“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Bedarfsdeckungsprinzip

Bedarfsdeckungsprinzip ist ein grundlegendes Prinzip der Wirtschaft, das den Schwerpunkt auf die Deckung der Bedürfnisse einer Gesellschaft setzt. Es ist ein Konzept, das darauf abzielt, die vorhandenen Ressourcen so zu...

International Civil Aviation Organization

Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (International Civil Aviation Organization, ICAO) ist eine spezialisierte Agentur der Vereinten Nationen, die die weltweite Zusammenarbeit in allen Aspekten der Zivilluftfahrt fördert. Sie wurde 1947 gegründet und...

Genfer Schema

Das Genfer Schema ist ein Konzept der Portfoliotheorie und dient als grundlegender Ansatz zur Diversifizierung von Anlageportfolios. Es wurde erstmals von dem renommierten Finanzexperten Harry M. Markowitz im Jahr 1952...

Kontraprotest

Der Begriff "Kontraprotest" bezieht sich auf eine oppositionelle Form des Protests, die in Reaktion auf eine bestehende Protestbewegung oder -aktion entsteht. In der Regel treten Kontraproteste als Gegenreaktion auf, um...

Organisationsverfassung

Die Organisationsverfassung, auch bekannt als Unternehmensverfassung, bezieht sich auf die rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen, nach denen ein Unternehmen organisiert ist und funktioniert. Sie legt fest, wie die Geschäftstätigkeiten strukturiert, verwaltet...

Liquiditätserhaltung

Definition von "Liquiditätserhaltung": Die Liquiditätserhaltung ist ein Konzept, das sich auf die Strategien und Maßnahmen bezieht, die von Investoren und Unternehmen ergriffen werden, um ihre liquiden Mittel zu bewahren und sicherzustellen,...

limitationale Produktionsfunktion

Limitationale Produktionsfunktion ist ein Konzept aus der Wirtschaftstheorie, das den Zusammenhang zwischen Produktionsinput und Produktionsoutput in einer Volkswirtschaft beschreibt. Diese Funktion wird verwendet, um den maximalen Produktionsoutput zu ermitteln, der...

Vergleichszahlen

Vergleichszahlen sind wichtige finanzielle Informationen, die verwendet werden, um den aktuellen finanziellen Zustand eines Unternehmens mit früheren Perioden zu vergleichen. In der Regel werden sie in den Finanzberichten des Unternehmens...

Washingtoner Währungsabkommen

Das Washingtoner Währungsabkommen, auch bekannt als Bretton-Woods-Abkommen, wurde im Jahr 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods in New Hampshire, USA, unterzeichnet. Das Abkommen wurde von Vertretern der Hauptwirtschaftsnationen der...

Standard-Daten-Verfahren

Standard-Daten-Verfahren sind spezifische Verfahren und Prozesse, die in den Bereichen Kapitalmärkte, insbesondere Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen, eingesetzt werden, um eine einheitliche und standardisierte Datenverarbeitung und -bereitstellung zu gewährleisten....