Angestellter

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Angestellter: Angestellter ist ein Begriff aus dem Bereich des Arbeitsrechts und bezieht sich auf eine Person, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses gegen Entgelt für einen Arbeitgeber tätig ist. In Deutschland ist diese Form der Beschäftigung weit verbreitet und bietet vielen Arbeitnehmern Sicherheit und soziale Absicherung. Ein Angestellter unterscheidet sich grundlegend von einem Selbstständigen oder Freiberufler, da er in der Regel weisungsgebunden ist und seine Arbeitszeiten und -methoden vom Arbeitgeber vorgegeben werden. Im Gegensatz dazu hat ein Selbstständiger mehr Freiheiten in Bezug auf die Organisation seiner Arbeit und die Wahl seiner Aufträge. Im Bereich des Kapitalmarkts kann der Begriff "Angestellter" auf verschiedene Berufsgruppen zutreffen, die in Finanzinstituten, Banken oder Investmentgesellschaften tätig sind. Dies umfasst beispielsweise Analysten, Portfoliomanager, Vertriebsmitarbeiter oder Compliance-Spezialisten. Angestellte in der Finanzbranche spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung von Aktien, Anleihen, Investmentfonds und anderen Finanzinstrumenten. Sie analysieren die Märkte, führen Risikobewertungen durch, treffen Anlageentscheidungen und beraten Kunden in Bezug auf Anlagestrategien. Die Qualifikationen und Anforderungen für angestellte Finanzexperten können je nach spezifischem Tätigkeitsbereich und Arbeitgeber variieren. Häufig ist jedoch ein Hochschulabschluss in Wirtschaft, Finanzen oder einem verwandten Fachgebiet erforderlich. Zusätzlich können Fortbildungen, wie beispielsweise CFA (Chartered Financial Analyst) oder CFP (Certified Financial Planner), von Vorteil sein. Angestellte im Finanzsektor müssen über profunde Kenntnisse der Kapitalmärkte, Finanzinstrumente und -produkte sowie der aktuellen Wirtschaftsentwicklung verfügen. Sie müssen in der Lage sein, komplexe finanzielle Zusammenhänge zu verstehen und Kunden kompetent zu beraten. Angestellte in der Finanzbranche können sowohl in traditionellen Märkten (Aktien, Anleihen, etc.) als auch in aufstrebenden Bereichen wie dem Kryptowährungsmarkt oder dem Fintech-Sektor tätig sein. Die sich ständig weiterentwickelnden Finanzmärkte erfordern von den Angestellten eine kontinuierliche Weiterbildung und die Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen anzupassen. Mit der Bereitstellung eines umfassenden Glossars/ Lexikons für Investoren im Kapitalmarkt auf Eulerpool.com möchten wir sicherstellen, dass diese Investoren Zugang zu hochwertigen Informationen und Erklärungen haben. Unser Ziel ist es, Fachbegriffe und Konzepte verständlich zu erklären und sicherzustellen, dass Investoren fundierte Entscheidungen treffen können. Besuchen Sie Eulerpool.com, um Zugang zu unserem Glossar/ Lexikon zu erhalten und bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen auf den Kapitalmärkten.

Ausführliche Definition

Angestellter ist ein Begriff aus dem Bereich des Arbeitsrechts und bezieht sich auf eine Person, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses gegen Entgelt für einen Arbeitgeber tätig ist. In Deutschland ist diese Form der Beschäftigung weit verbreitet und bietet vielen Arbeitnehmern Sicherheit und soziale Absicherung. Ein Angestellter unterscheidet sich grundlegend von einem Selbstständigen oder Freiberufler, da er in der Regel weisungsgebunden ist und seine Arbeitszeiten und -methoden vom Arbeitgeber vorgegeben werden. Im Gegensatz dazu hat ein Selbstständiger mehr Freiheiten in Bezug auf die Organisation seiner Arbeit und die Wahl seiner Aufträge. Im Bereich des Kapitalmarkts kann der Begriff "Angestellter" auf verschiedene Berufsgruppen zutreffen, die in Finanzinstituten, Banken oder Investmentgesellschaften tätig sind. Dies umfasst beispielsweise Analysten, Portfoliomanager, Vertriebsmitarbeiter oder Compliance-Spezialisten. Angestellte in der Finanzbranche spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung von Aktien, Anleihen, Investmentfonds und anderen Finanzinstrumenten. Sie analysieren die Märkte, führen Risikobewertungen durch, treffen Anlageentscheidungen und beraten Kunden in Bezug auf Anlagestrategien. Die Qualifikationen und Anforderungen für angestellte Finanzexperten können je nach spezifischem Tätigkeitsbereich und Arbeitgeber variieren. Häufig ist jedoch ein Hochschulabschluss in Wirtschaft, Finanzen oder einem verwandten Fachgebiet erforderlich. Zusätzlich können Fortbildungen, wie beispielsweise CFA (Chartered Financial Analyst) oder CFP (Certified Financial Planner), von Vorteil sein. Angestellte im Finanzsektor müssen über profunde Kenntnisse der Kapitalmärkte, Finanzinstrumente und -produkte sowie der aktuellen Wirtschaftsentwicklung verfügen. Sie müssen in der Lage sein, komplexe finanzielle Zusammenhänge zu verstehen und Kunden kompetent zu beraten. Angestellte in der Finanzbranche können sowohl in traditionellen Märkten (Aktien, Anleihen, etc.) als auch in aufstrebenden Bereichen wie dem Kryptowährungsmarkt oder dem Fintech-Sektor tätig sein. Die sich ständig weiterentwickelnden Finanzmärkte erfordern von den Angestellten eine kontinuierliche Weiterbildung und die Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen anzupassen. Mit der Bereitstellung eines umfassenden Glossars/ Lexikons für Investoren im Kapitalmarkt auf Eulerpool.com möchten wir sicherstellen, dass diese Investoren Zugang zu hochwertigen Informationen und Erklärungen haben. Unser Ziel ist es, Fachbegriffe und Konzepte verständlich zu erklären und sicherzustellen, dass Investoren fundierte Entscheidungen treffen können. Besuchen Sie Eulerpool.com, um Zugang zu unserem Glossar/ Lexikon zu erhalten und bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen auf den Kapitalmärkten.

Häufig gestellte Fragen zu Angestellter

Was bedeutet Angestellter?

Angestellter ist ein Begriff aus dem Bereich des Arbeitsrechts und bezieht sich auf eine Person, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses gegen Entgelt für einen Arbeitgeber tätig ist. In Deutschland ist diese Form der Beschäftigung weit verbreitet und bietet vielen Arbeitnehmern Sicherheit und soziale Absicherung.

Wie wird Angestellter beim Investieren verwendet?

„Angestellter“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Angestellter in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Angestellter“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Angestellter?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Angestellter“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Angestellter?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Angestellter“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Bevölkerungsmodelle

Bevölkerungsmodelle sind statistische Instrumente, die dazu dienen, das Verhalten und die Dynamik der Bevölkerung in einem bestimmten geografischen Gebiet darzustellen und zu analysieren. Diese Modelle basieren auf umfangreichen Datensätzen, die...

Traffic

Verkehr Verkehr bezieht sich im Kontext des Finanzwesens auf die Menge und das Volumen von Handelsaktivitäten, die an einem bestimmten Markt oder an einer Börse stattfinden. Es ist ein wichtiger Indikator...

Coping

Krisenbewältigung (Coping) ist ein entscheidender Begriff im Bereich der Kapitalmärkte, insbesondere beim Handel mit Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und Geldmarktinstrumenten. Es bezieht sich auf die Fähigkeit eines Investors oder einer Investitionsinstitution,...

Sicherungsgrundschuld

Sicherungsgrundschuld ist eine bedeutende Rechtsfigur im deutschen Immobilienrecht und bezieht sich auf die Sicherung von Krediten und Darlehen. Sie ist eine spezielle Art von Grundschuld, die als Sicherheit für die...

dynamische Einkommen

"Dynamische Einkommen" ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, um eine Anlagestrategie zu beschreiben, bei der das Ziel darin besteht, ein regelmäßig steigendes Einkommen aus einer Anlage zu...

Bundesbank

Die Bundesbank, oder Deutsche Bundesbank, ist die unabhängige Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland und gehört zu den wichtigsten Institutionen im deutschen Finanzwesen. Sie wurde 1957 gegründet und hat ihren Hauptsitz in...

Sondervorteil

Der Begriff "Sondervorteil" wird verwendet, um einen außergewöhnlichen Vorteil oder eine privilegierte Position zu beschreiben, die einer Partei in einem bestimmten finanziellen Kontext gewährt wird. Insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte...

Lieferschwelle

Lieferschwelle: Die Lieferschwelle, auch bekannt als Umsatzsteuer-Schwelle oder Schwellenwert, bezieht sich auf den Betrag, ab dem ein Unternehmen verpflichtet ist, Umsatzsteuer für grenzüberschreitende Verkäufe zu entrichten. Dieser Begriff ist von großer...

Bundeswasserstraßen

Bundeswasserstraßen beschreiben ein Netzwerk von Wasserstraßen in Deutschland, welche von staatlicher Bedeutung für die Binnenschifffahrt sind. Diese Bundeswasserstraßen werden von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) verwaltet und dienen...

Einphasenumsatzsteuer

Einphasenumsatzsteuer ist ein Begriff, der sich auf eine spezielle Steuerart bezieht, die in einigen Ländern auf bestimmte Arten von Geschäften erhoben wird. Diese Steuer ist auch als Vorsteuerumlage bekannt und...