Störer

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Störer: Der Begriff "Störer" hat in der Welt der Kapitalmärkte eine besondere Bedeutung. Als Störer bezeichnet man eine Person oder eine Institution, die absichtlich oder unbeabsichtigt den normalen Ablauf eines Finanzmarktes stört oder beeinträchtigt. Diese Störungen können verschiedene Formen annehmen, von technischen Problemen bis hin zu betrügerischen Aktivitäten. Im Bereich der Aktienmärkte können Störungen beispielsweise durch Händler verursacht werden, die versuchen, den Markt zu manipulieren. Dies kann durch den Kauf oder Verkauf großer Aktienpositionen zu ungewöhnlichen Zeitpunkten geschehen, um künstlich Angebot und Nachfrage zu beeinflussen. Solche Aktivitäten können zu verzerrten Preisen führen und den Markt ineffizient machen. Auch im Anleihemarkt können Störungen auftreten. Hier können beispielsweise Störer versuchen, durch das Massenkauf oder Massenverkauf von Anleihen den Preis zu manipulieren. Dies kann den Handel für andere Marktteilnehmer beeinträchtigen und zu starken Kursschwankungen führen. Im Bereich der Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum, können Störungen sowohl durch technische Probleme als auch durch betrügerische Aktivitäten verursacht werden. Ein Beispiel dafür sind sogenannte "Pump and Dump"-Schemata, bei denen Störer eine Kryptowährung künstlich in die Höhe treiben, um dann Gewinne zu realisieren, indem sie ihre Bestände verkaufen und den Preis in den Keller stürzen lassen. Störer können auch im Bereich der Geldmärkte auftreten. Hier können sie den normalen Ablauf von Bankkrediten oder anderen Finanzierungsinstrumenten stören, was zu Instabilität oder erhöhten Risiken führen kann. Es ist wichtig zu beachten, dass Störer erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben können und sowohl für Einzelinvestoren als auch für Institutionen wichtige Risikofaktoren darstellen. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Regulierungsbehörden und Marktteilnehmer geeignete Maßnahmen ergreifen, um Störungen zu erkennen und zu bekämpfen. Wenn Sie mehr über Begriffe wie "Störer" und andere wichtige Konzepte im Bereich der Kapitalmärkte erfahren möchten, besuchen Sie unsere umfassende Glossar-Seite auf Eulerpool.com. Dort finden Sie detaillierte Definitionen und Erklärungen zu Fachbegriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere Plattform bietet Ihnen fundierte Informationen, damit Sie die komplexen Zusammenhänge der Finanzwelt besser verstehen und fundierte Anlageentscheidungen treffen können. Eulerpool.com - Ihr führendes Portal für Aktienforschung und Finanznachrichten.

Ausführliche Definition

Der Begriff "Störer" hat in der Welt der Kapitalmärkte eine besondere Bedeutung. Als Störer bezeichnet man eine Person oder eine Institution, die absichtlich oder unbeabsichtigt den normalen Ablauf eines Finanzmarktes stört oder beeinträchtigt. Diese Störungen können verschiedene Formen annehmen, von technischen Problemen bis hin zu betrügerischen Aktivitäten. Im Bereich der Aktienmärkte können Störungen beispielsweise durch Händler verursacht werden, die versuchen, den Markt zu manipulieren. Dies kann durch den Kauf oder Verkauf großer Aktienpositionen zu ungewöhnlichen Zeitpunkten geschehen, um künstlich Angebot und Nachfrage zu beeinflussen. Solche Aktivitäten können zu verzerrten Preisen führen und den Markt ineffizient machen. Auch im Anleihemarkt können Störungen auftreten. Hier können beispielsweise Störer versuchen, durch das Massenkauf oder Massenverkauf von Anleihen den Preis zu manipulieren. Dies kann den Handel für andere Marktteilnehmer beeinträchtigen und zu starken Kursschwankungen führen. Im Bereich der Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum, können Störungen sowohl durch technische Probleme als auch durch betrügerische Aktivitäten verursacht werden. Ein Beispiel dafür sind sogenannte "Pump and Dump"-Schemata, bei denen Störer eine Kryptowährung künstlich in die Höhe treiben, um dann Gewinne zu realisieren, indem sie ihre Bestände verkaufen und den Preis in den Keller stürzen lassen. Störer können auch im Bereich der Geldmärkte auftreten. Hier können sie den normalen Ablauf von Bankkrediten oder anderen Finanzierungsinstrumenten stören, was zu Instabilität oder erhöhten Risiken führen kann. Es ist wichtig zu beachten, dass Störer erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben können und sowohl für Einzelinvestoren als auch für Institutionen wichtige Risikofaktoren darstellen. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Regulierungsbehörden und Marktteilnehmer geeignete Maßnahmen ergreifen, um Störungen zu erkennen und zu bekämpfen. Wenn Sie mehr über Begriffe wie "Störer" und andere wichtige Konzepte im Bereich der Kapitalmärkte erfahren möchten, besuchen Sie unsere umfassende Glossar-Seite auf Eulerpool.com. Dort finden Sie detaillierte Definitionen und Erklärungen zu Fachbegriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere Plattform bietet Ihnen fundierte Informationen, damit Sie die komplexen Zusammenhänge der Finanzwelt besser verstehen und fundierte Anlageentscheidungen treffen können. Eulerpool.com - Ihr führendes Portal für Aktienforschung und Finanznachrichten.

Häufig gestellte Fragen zu Störer

Was bedeutet Störer?

Der Begriff "Störer" hat in der Welt der Kapitalmärkte eine besondere Bedeutung. Als Störer bezeichnet man eine Person oder eine Institution, die absichtlich oder unbeabsichtigt den normalen Ablauf eines Finanzmarktes stört oder beeinträchtigt.

Wie wird Störer beim Investieren verwendet?

„Störer“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Störer in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Störer“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Störer?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Störer“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Störer?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Störer“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Dispositionskartei

In der Welt der Kapitalmärkte stellen professionelle Investoren sicher, dass sie über alle relevanten Informationen und Werkzeuge verfügen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine solche wertvolle Informationsquelle ist eine Dispositionskartei....

kritischer Anschlusszins

Definition des Begriffs "kritischer Anschlusszins": Der Begriff "kritischer Anschlusszins" bezieht sich auf eine Bewertungsmethode für Anleihen, die von Investoren verwendet wird, um die Rentabilität einer Anlage zu beurteilen. Insbesondere wird der...

Sollkostenrechnung

"Sollkostenrechnung" ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, insbesondere im Bereich des Kostenmanagements und Controllings. Bei der Sollkostenrechnung handelt es sich um eine Methode zur Ermittlung der geplanten...

Versichertenälteste

Versichertenälteste bezeichnet eine Person, die in einer Versicherungsgesellschaft oder einem Versicherungsverband für die Belange der Versicherten zuständig ist. Dabei handelt es sich um eine ehrenamtliche Funktion, die häufig von langjährigen...

betriebliche Übung

"Betriebliche Übung" ist ein entscheidendes Konzept im deutschen Arbeits- und Sozialrecht und spielt eine wichtige Rolle bei den Rechten und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Es bezieht sich auf eine...

Arbeitspädagogik

Arbeitspädagogik ist ein Fachgebiet, das sich mit der Lehre und dem Lernen am Arbeitsplatz befasst. Sie kombiniert pädagogische und organisatorische Ansätze, um die berufliche Bildung und Entwicklung von Mitarbeitern in...

Lohn- und Gehaltskonten

Lohn- und Gehaltskonten: Die Definition Lohn- und Gehaltskonten sind speziell für die Verwaltung von Einkommen, die Arbeitnehmer in Form von Löhnen und Gehältern erhalten, vorgesehene Finanzinstrumente. Diese Konten werden von Finanzinstituten,...

Preisbindung

Preisbindung ist ein Begriff, der in verschiedenen Finanzmärkten Anwendung findet. Es handelt sich um eine Vereinbarung, die zwischen Käufern und Verkäufern getroffen wird, um den Preis für einen bestimmten Vermögenswert,...

Multisensualität

Multisensualität ist ein Begriff, der in der Finanzwelt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es bezieht sich auf die Fähigkeit eines Investors, multiple Sinne zu nutzen, um fundierte Entscheidungen in den Kapitalmärkten...

Anteilpapiere

Anteilpapiere sind ein häufig verwendeter Begriff im Bereich der Kapitalmärkte und beziehen sich auf Wertpapiere, die den Anteil an einem Unternehmen oder einer anderen Vermögensquelle repräsentieren. Diese Papiere dienen dazu,...