Preiskonvention

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Preiskonvention: Preiskonvention ist ein Begriff, der in der Kapitalmarktsphäre verwendet wird, um die Vereinbarungen und Konventionen zu beschreiben, die bei der Festlegung von Preisen für Wertpapiere getroffen werden. Insbesondere bezieht sich der Begriff auf die Methoden, Regeln und Normen, die von Marktteilnehmern angewendet werden, um eine einheitliche Preisermittlung zu gewährleisten. Bei der Preisfestsetzung von Wertpapieren werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, darunter Angebot und Nachfrage, Marktdaten, Fundamentalanalyse und technische Indikatoren. Die Preiskonventionen dienen dazu, eine einheitliche und transparente Preisermittlung zu ermöglichen und sicherzustellen, dass alle Marktteilnehmer auf derselben Grundlage handeln können. Eine weit verbreitete Preiskonventionstechnik ist beispielsweise die Anwendung von Bid-Ask-Spreads. Der Bid-Preis ist der Preis, zu dem ein Käufer bereit ist, ein Wertpapier zu kaufen, während der Ask-Preis der Preis ist, zu dem ein Verkäufer bereit ist, das Wertpapier zu verkaufen. Der Preisunterschied zwischen dem Bid- und dem Ask-Preis wird als Bid-Ask-Spread bezeichnet und repräsentiert die Handelskosten. Eine weitere wichtige Preiskonvention ist die Verwendung von Referenzpreisen. Referenzpreise sind vordefinierte Preise, die als Benchmark oder Vergleichsmaßstab dienen, um den Wert eines Wertpapiers zu bestimmen. Sie können auf vergangenen Transaktionen, aktuellen Marktwerten oder externen Indikatoren basieren. Die Compliance mit Preiskonventionen ist von größter Bedeutung, um faire und effiziente Märkte sicherzustellen. Durch die Einhaltung einheitlicher Preiskonventionen können Verzerrungen vermieden und der Handel rationalisiert werden. Darüber hinaus ermöglicht eine klare und transparente Preisermittlung den Marktteilnehmern, gut informierte Entscheidungen zu treffen und Risiken zu minimieren. In der Welt der Kapitalmärkte sind Preiskonventionen von großer Bedeutung für Investoren, Finanzdienstleister und Regulierungsbehörden. Sie schaffen ein Umfeld, in dem Transaktionen fair und effizient abgewickelt werden können, und tragen zur Stabilität und Integrität des gesamten Finanzsystems bei. Bei Eulerpool.com verstehen wir die Bedeutung von Preiskonventionen für Investoren und bieten eine umfassende Datenbank mit relevanten Begriffen, Konzepten und Definitionen an. Unser Glossar/ Lexikon für Kapitalmärkte umfasst Preiskonventionen für verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Durch die Nutzung unserer Plattform können Investoren sicher sein, dass sie Zugriff auf präzise und zuverlässige Informationen haben, die ihnen helfen, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen und ihre Risiken zu managen. Ein klarer, konsistenter und verständlicher Austausch von Informationen ist ein grundlegender Bestandteil eines effizienten Kapitalmarktes, und unser Glossar/ Lexikon ist eine wertvolle Ressource, die zu diesem Ziel beiträgt.

Ausführliche Definition

Preiskonvention ist ein Begriff, der in der Kapitalmarktsphäre verwendet wird, um die Vereinbarungen und Konventionen zu beschreiben, die bei der Festlegung von Preisen für Wertpapiere getroffen werden. Insbesondere bezieht sich der Begriff auf die Methoden, Regeln und Normen, die von Marktteilnehmern angewendet werden, um eine einheitliche Preisermittlung zu gewährleisten. Bei der Preisfestsetzung von Wertpapieren werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, darunter Angebot und Nachfrage, Marktdaten, Fundamentalanalyse und technische Indikatoren. Die Preiskonventionen dienen dazu, eine einheitliche und transparente Preisermittlung zu ermöglichen und sicherzustellen, dass alle Marktteilnehmer auf derselben Grundlage handeln können. Eine weit verbreitete Preiskonventionstechnik ist beispielsweise die Anwendung von Bid-Ask-Spreads. Der Bid-Preis ist der Preis, zu dem ein Käufer bereit ist, ein Wertpapier zu kaufen, während der Ask-Preis der Preis ist, zu dem ein Verkäufer bereit ist, das Wertpapier zu verkaufen. Der Preisunterschied zwischen dem Bid- und dem Ask-Preis wird als Bid-Ask-Spread bezeichnet und repräsentiert die Handelskosten. Eine weitere wichtige Preiskonvention ist die Verwendung von Referenzpreisen. Referenzpreise sind vordefinierte Preise, die als Benchmark oder Vergleichsmaßstab dienen, um den Wert eines Wertpapiers zu bestimmen. Sie können auf vergangenen Transaktionen, aktuellen Marktwerten oder externen Indikatoren basieren. Die Compliance mit Preiskonventionen ist von größter Bedeutung, um faire und effiziente Märkte sicherzustellen. Durch die Einhaltung einheitlicher Preiskonventionen können Verzerrungen vermieden und der Handel rationalisiert werden. Darüber hinaus ermöglicht eine klare und transparente Preisermittlung den Marktteilnehmern, gut informierte Entscheidungen zu treffen und Risiken zu minimieren. In der Welt der Kapitalmärkte sind Preiskonventionen von großer Bedeutung für Investoren, Finanzdienstleister und Regulierungsbehörden. Sie schaffen ein Umfeld, in dem Transaktionen fair und effizient abgewickelt werden können, und tragen zur Stabilität und Integrität des gesamten Finanzsystems bei. Bei Eulerpool.com verstehen wir die Bedeutung von Preiskonventionen für Investoren und bieten eine umfassende Datenbank mit relevanten Begriffen, Konzepten und Definitionen an. Unser Glossar/ Lexikon für Kapitalmärkte umfasst Preiskonventionen für verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Durch die Nutzung unserer Plattform können Investoren sicher sein, dass sie Zugriff auf präzise und zuverlässige Informationen haben, die ihnen helfen, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen und ihre Risiken zu managen. Ein klarer, konsistenter und verständlicher Austausch von Informationen ist ein grundlegender Bestandteil eines effizienten Kapitalmarktes, und unser Glossar/ Lexikon ist eine wertvolle Ressource, die zu diesem Ziel beiträgt.

Häufig gestellte Fragen zu Preiskonvention

Was bedeutet Preiskonvention?

Preiskonvention ist ein Begriff, der in der Kapitalmarktsphäre verwendet wird, um die Vereinbarungen und Konventionen zu beschreiben, die bei der Festlegung von Preisen für Wertpapiere getroffen werden. Insbesondere bezieht sich der Begriff auf die Methoden, Regeln und Normen, die von Marktteilnehmern angewendet werden, um eine einheitliche Preisermittlung zu gewährleisten.

Wie wird Preiskonvention beim Investieren verwendet?

„Preiskonvention“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Preiskonvention in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Preiskonvention“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Preiskonvention?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Preiskonvention“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Preiskonvention?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Preiskonvention“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Gesellschafterausschuss

Der Gesellschafterausschuss ist ein Organ einer Gesellschaft, das ausschließlich aus Gesellschaftern besteht und dazu dient, die Interessen der Gesellschafter zu vertreten und deren Entscheidungsprozesse zu fördern. In Deutschland wird der...

Weiterleitungskredit

Weiterleitungskredit – Definition und Bedeutung: Ein Weiterleitungskredit bezieht sich auf einen Kredit, der von einer Bank oder einem Finanzinstitut an eine andere Bank oder ein anderes Finanzinstitut weitergeleitet wird. Dies geschieht...

multidimensionale Skalierung (MDS)

Multidimensionale Skalierung (MDS) ist ein Verfahren zur Visualisierung und Analyse von Datensätzen in mehreren Dimensionen. Es wird in vielen Bereichen der Wirtschaft, insbesondere im Finanzmarkt, eingesetzt, um komplexe Zusammenhänge zwischen...

Anrechnungssystem

Anrechnungssystem: Ein Anrechnungssystem ist ein strukturiertes Verfahren, das in verschiedenen Finanzmärkten implementiert wird, um Transaktionen abzuwickeln und die Berechnung von Zahlungen oder Verpflichtungen zwischen den Teilnehmern zu ermöglichen. Es handelt sich...

Wirtschaftskrisen

Eine "Wirtschaftskrise" bezieht sich auf eine Phase abschwächender oder einbrechender wirtschaftlicher Aktivität in einem Land oder global. Sie wird gewöhnlich von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP), steigender Arbeitslosigkeit, sinkenden Unternehmensgewinnen,...

Testimonial

Ein Testimonial ist eine schriftliche oder mündliche Empfehlung oder Aussage einer Person über die Qualität, Leistung oder Glaubwürdigkeit eines Produkts, einer Dienstleistung, eines Unternehmens oder eines Finanzinstruments. Im Bereich der...

Zahlungsmittelfunktion des Geldes

Die Zahlungsmittelfunktion des Geldes ist eines der grundlegendsten Merkmale der modernen Währungen und spielt eine entscheidende Rolle in den Kapitalmärkten. Diese Funktion bezieht sich auf die Fähigkeit des Geldes, als...

Diskursmodell

Das Diskursmodell ist ein theoretisches Konzept aus der Kommunikationswissenschaft, welches die Struktur von Dialogen und Diskussionen untersucht. Es beschreibt die verschiedenen Akteure, ihre Positionen, Meinungen und Interaktionen innerhalb eines Diskurses....

Arrow-Pratt-Maß

Arrow-Pratt-Maß, auch bekannt als Arrow-Pratt-Risikoaversion, ist ein Konzept aus der Finanz- und Wirtschaftstheorie, das in der Bewertung des Risikoverhaltens von Anlegern von großer Bedeutung ist. Es ist nach den renommierten...

Gesellschaftsblätter

Definition von "Gesellschaftsblätter": Die "Gesellschaftsblätter" sind eine wichtige Informationsquelle für Investoren und Fachleute im Bereich des deutschen Kapitalmarkts. Es handelt sich um eine regelmäßig veröffentlichte Dokumentation, die detaillierte Informationen über Unternehmen...