Portfolio-Management

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Portfolio-Management: Portfolio-Management bezeichnet die Strukturierung und Verwaltung von Wertpapierportfolios durch professionelle Asset-Manager. Dabei geht es darum, eine gezielte Zusammenstellung von Wertpapieren zu treffen, die möglichst risikoarm und renditestark ist. Die Gestaltung des Portfolios wird dabei anhand verschiedener Faktoren wie Zielrendite, Risikotoleranz oder Anlagehorizont vorgenommen. Ein Portfolio-Manager setzt sich dabei intensiv mit der Marktlage und den einzelnen Wertpapieren auseinander. Die Zusammenstellung des Portfolios erfolgt anhand fundierter Analysen und Prognosen. Die Wertentwicklung der einzelnen Positionen wird regelmäßig überwacht und bei Bedarf angepasst. Ziel ist es, eine möglichst stabile und positive Wertentwicklung des gesamten Portfolios zu erreichen. Bei der Auswahl der Wertpapiere wird in der Regel zwischen verschiedenen Asset-Klassen wie Aktien, Anleihen oder Geldmarktinstrumenten unterschieden. Auch alternative Anlageformen wie Immobilien oder Rohstoffe können in das Portfolio aufgenommen werden. Die Herausforderung bei der Portfolio-Management besteht darin, das Portfolio optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Anlegers auszurichten. Dabei kommt es auf eine ausgewogene Zusammenstellung der einzelnen Positionen an, um das Risiko zu minimieren und die Rendite zu steigern. Auch steuerliche Aspekte spielen eine wichtige Rolle, um die optimalen Renditechancen zu nutzen. Insgesamt stellt das Portfolio-Management eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe dar, die hohe fachliche Kompetenz erfordert. Eine professionelle Betreuung durch erfahrene Asset-Manager kann dabei helfen, die individuellen Anlageziele optimal zu erreichen.

Ausführliche Definition

Portfolio-Management bezeichnet die Strukturierung und Verwaltung von Wertpapierportfolios durch professionelle Asset-Manager. Dabei geht es darum, eine gezielte Zusammenstellung von Wertpapieren zu treffen, die möglichst risikoarm und renditestark ist. Die Gestaltung des Portfolios wird dabei anhand verschiedener Faktoren wie Zielrendite, Risikotoleranz oder Anlagehorizont vorgenommen. Ein Portfolio-Manager setzt sich dabei intensiv mit der Marktlage und den einzelnen Wertpapieren auseinander. Die Zusammenstellung des Portfolios erfolgt anhand fundierter Analysen und Prognosen. Die Wertentwicklung der einzelnen Positionen wird regelmäßig überwacht und bei Bedarf angepasst. Ziel ist es, eine möglichst stabile und positive Wertentwicklung des gesamten Portfolios zu erreichen. Bei der Auswahl der Wertpapiere wird in der Regel zwischen verschiedenen Asset-Klassen wie Aktien, Anleihen oder Geldmarktinstrumenten unterschieden. Auch alternative Anlageformen wie Immobilien oder Rohstoffe können in das Portfolio aufgenommen werden. Die Herausforderung bei der Portfolio-Management besteht darin, das Portfolio optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Anlegers auszurichten. Dabei kommt es auf eine ausgewogene Zusammenstellung der einzelnen Positionen an, um das Risiko zu minimieren und die Rendite zu steigern. Auch steuerliche Aspekte spielen eine wichtige Rolle, um die optimalen Renditechancen zu nutzen. Insgesamt stellt das Portfolio-Management eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe dar, die hohe fachliche Kompetenz erfordert. Eine professionelle Betreuung durch erfahrene Asset-Manager kann dabei helfen, die individuellen Anlageziele optimal zu erreichen.

Häufig gestellte Fragen zu Portfolio-Management

Was bedeutet Portfolio-Management?

Portfolio-Management bezeichnet die Strukturierung und Verwaltung von Wertpapierportfolios durch professionelle Asset-Manager. Dabei geht es darum, eine gezielte Zusammenstellung von Wertpapieren zu treffen, die möglichst risikoarm und renditestark ist.

Wie wird Portfolio-Management beim Investieren verwendet?

„Portfolio-Management“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Portfolio-Management in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Portfolio-Management“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Portfolio-Management?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Portfolio-Management“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Portfolio-Management?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Portfolio-Management“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Bildschirm

Bildschirm ist ein Begriff aus der Finanzwelt, der sich auf einen elektronischen Monitor bezieht, der von Anlegern und Händlern in den Kapitalmärkten verwendet wird. Ein Bildschirm stellt eine Schnittstelle dar,...

Projekt

Ein Projekt ist eine vorübergehende organisierte Tätigkeit, die darauf abzielt, spezifische Ziele zu erreichen. Im Kontext der Kapitalmärkte bezieht sich der Begriff Projekt oft auf ein Vorhaben, das darauf abzielt,...

Planung

Planung bezieht sich auf den methodischen Prozess der Organisation und Strukturierung von Aktivitäten und Ressourcen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Im Kontext von Kapitalmärkten bezieht sich Planung auf die...

Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung

Die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung ist eine soziale Leistung, die Personen zusteht, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nur noch teilweise in der Lage sind, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. In Deutschland wird diese...

Freiwilligenarbeit

In unserem umfangreichen und hochwertigen Glossar für Investoren in den Kapitalmärkten, insbesondere im Bereich Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmarkt und Kryptowährungen, möchten wir auch den Begriff "Freiwilligenarbeit" genauer definieren. Als führende...

Nichtanerkennung eines Mietverhältnisses

Die "Nichtanerkennung eines Mietverhältnisses" bezieht sich auf eine rechtliche Situation, in der ein Vermieter die Existenz eines Mietverhältnisses mit einem potenziellen Mieter bestreitet oder ablehnt. In der Regel erfolgt dies,...

Kognition

Die Kognition bezieht sich auf die geistigen Fähigkeiten eines Individuums, Informationen wahrzunehmen, zu verarbeiten, zu verstehen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen. Im Bereich der Kapitalmärkte spielt das Konzept der Kognition...

Arbeitskräfteerhebung

Arbeitskräfteerhebung ist ein Begriff, der sich auf eine statistische Erhebung bezieht, die umfassende Informationen über den Arbeitsmarkt eines Landes liefert. Diese Erhebung wird von nationalen Behörden oder statistischen Instituten durchgeführt,...

Gesamtvertrag

Gesamtvertrag – Definition, Bedeutung und Anwendung Der Begriff "Gesamtvertrag" spielt eine bedeutende Rolle in den Kapitalmärkten und bezieht sich auf ein Vertragskonzept, das in verschiedenen Finanzinstrumenten wie Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkten...

Vollkonsolidierung

Die Vollkonsolidierung ist ein Rechnungslegungsverfahren, das in der Unternehmensbewertung angewendet wird, um eine umfassende Darstellung der finanziellen Leistung und Position eines Unternehmens sowie seiner Tochtergesellschaften zu erreichen. Dieser Prozess wird...