Großkredit

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Großkredit: Titel: Großkredit – Definition, Bedeutung und Anwendung im Kapitalmarkt Ein Großkredit, auch bekannt als "Großkreditregelung", bezeichnet eine spezifische finanzielle Transaktion im Kapitalmarkt, die aufgrund ihrer Größe, Risikokonzentration und potenziellen Auswirkungen eine besondere Kontrolle erfordert. In diesem Kontext wird ein Großkredit als solcher definiert, wenn er entweder einzeln oder in Verbindung mit anderen verbundenen Krediten den Betrag von 10% der Eigenmittel des Kreditinstituts oder 10 Millionen Euro überschreitet, je nachdem welcher Betrag höher ist. Die Großkreditregelung ist entscheidend, um das Risiko von Kreditnehmern zu überwachen und systemische Risiken im Finanzsystem zu begrenzen. Sie zielt darauf ab, eine Überhäufung von Kreditrisiken bei einzelnen Kreditnehmern zu verhindern und somit die Stabilität des Kapitalmarktes sicherzustellen. Dieser Aspekt der Regelung ist von großer Bedeutung, um eine solide und sichere Basis für Investoren in Aktien, Anleihen, Geldmärkten, Kryptowährungen und anderen Kapitalanlagen zu schaffen. In der Praxis hilft die Großkreditregelung den Kreditinstituten, ein adäquates Risikomanagement zu gewährleisten, indem sie eine frühzeitige Identifizierung von potenziell risikoreichen Engagements ermöglicht. Sie verpflichtet die Banken, Großkredite dem nationalen Aufsichtsorgan zu melden und umfangreiche Risikovorschriften einzuhalten. Dadurch werden Transparenz, Stabilität und Vertrauen im Kapitalmarkt gefördert. Für Investoren im Bereich des Kapitalmarkts ist es wichtig, die Großkreditregelung zu verstehen, um die Risiken und Auswirkungen von Großkrediten auf ihre Investitionen zu bewerten. Eine umfassende Kenntnis dieser Regelung ermöglicht es ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und das Risiko einer Überbelichtung gegenüber einer einzelnen Gegenpartei zu minimieren. Eulerpool.com bietet Ihnen das umfassendste und größte Glossar/Leaxikon für Kapitalmarktinvestoren. Hier finden Sie präzise Definitionen und Erklärungen zu allen wichtigen Begriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere Suchmaschinenoptimierung gewährleistet, dass Sie schnell und effizient auf die gewünschten Informationen zugreifen können. Profitieren Sie von der einzigartigen Expertise unseres Teams und vertrauen Sie auf Eulerpool.com - Ihre verlässliche Quelle für Finanzforschung und aktuelle Nachrichten.

Ausführliche Definition

Titel: Großkredit – Definition, Bedeutung und Anwendung im Kapitalmarkt Ein Großkredit, auch bekannt als "Großkreditregelung", bezeichnet eine spezifische finanzielle Transaktion im Kapitalmarkt, die aufgrund ihrer Größe, Risikokonzentration und potenziellen Auswirkungen eine besondere Kontrolle erfordert. In diesem Kontext wird ein Großkredit als solcher definiert, wenn er entweder einzeln oder in Verbindung mit anderen verbundenen Krediten den Betrag von 10% der Eigenmittel des Kreditinstituts oder 10 Millionen Euro überschreitet, je nachdem welcher Betrag höher ist. Die Großkreditregelung ist entscheidend, um das Risiko von Kreditnehmern zu überwachen und systemische Risiken im Finanzsystem zu begrenzen. Sie zielt darauf ab, eine Überhäufung von Kreditrisiken bei einzelnen Kreditnehmern zu verhindern und somit die Stabilität des Kapitalmarktes sicherzustellen. Dieser Aspekt der Regelung ist von großer Bedeutung, um eine solide und sichere Basis für Investoren in Aktien, Anleihen, Geldmärkten, Kryptowährungen und anderen Kapitalanlagen zu schaffen. In der Praxis hilft die Großkreditregelung den Kreditinstituten, ein adäquates Risikomanagement zu gewährleisten, indem sie eine frühzeitige Identifizierung von potenziell risikoreichen Engagements ermöglicht. Sie verpflichtet die Banken, Großkredite dem nationalen Aufsichtsorgan zu melden und umfangreiche Risikovorschriften einzuhalten. Dadurch werden Transparenz, Stabilität und Vertrauen im Kapitalmarkt gefördert. Für Investoren im Bereich des Kapitalmarkts ist es wichtig, die Großkreditregelung zu verstehen, um die Risiken und Auswirkungen von Großkrediten auf ihre Investitionen zu bewerten. Eine umfassende Kenntnis dieser Regelung ermöglicht es ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und das Risiko einer Überbelichtung gegenüber einer einzelnen Gegenpartei zu minimieren. Eulerpool.com bietet Ihnen das umfassendste und größte Glossar/Leaxikon für Kapitalmarktinvestoren. Hier finden Sie präzise Definitionen und Erklärungen zu allen wichtigen Begriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere Suchmaschinenoptimierung gewährleistet, dass Sie schnell und effizient auf die gewünschten Informationen zugreifen können. Profitieren Sie von der einzigartigen Expertise unseres Teams und vertrauen Sie auf Eulerpool.com - Ihre verlässliche Quelle für Finanzforschung und aktuelle Nachrichten.

Häufig gestellte Fragen zu Großkredit

Was bedeutet Großkredit?

Titel: Großkredit – Definition, Bedeutung und Anwendung im Kapitalmarkt Ein Großkredit, auch bekannt als "Großkreditregelung", bezeichnet eine spezifische finanzielle Transaktion im Kapitalmarkt, die aufgrund ihrer Größe, Risikokonzentration und potenziellen Auswirkungen eine besondere Kontrolle erfordert. In diesem Kontext wird ein Großkredit als solcher definiert, wenn er entweder einzeln oder in Verbindung mit anderen verbundenen Krediten den Betrag von 10% der Eigenmittel des Kreditinstituts oder 10 Millionen Euro überschreitet, je nachdem welcher Betrag höher ist.

Wie wird Großkredit beim Investieren verwendet?

„Großkredit“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Großkredit in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Großkredit“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Großkredit?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Großkredit“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Großkredit?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Großkredit“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Finanzielle Vorschau der Europäischen Union

Finanzielle Vorschau der Europäischen Union (FVdEU) ist ein Begriff, der sich auf die mittelfristige Finanzplanung der Europäischen Union (EU) bezieht. Diese Finanzprognose ist ein wichtiges Instrument zur Festlegung der Ausgabenprioritäten...

Sortimentsgroßhandlung

Sortimentsgroßhandlung ist ein Begriff, der in der Welt der Kapitalmärkte verwendet wird, insbesondere im Kontext von Aktien, Krediten, Anleihen, Geldmärkten und Kryptowährungen. Bei einer Sortimentsgroßhandlung handelt es sich um eine...

Kommunalkredit

Kommunalkredit ist ein Begriff im Bereich der Finanzierung von öffentlichen Vorhaben und Infrastrukturprojekten in Österreich. Als spezialisierter Finanzierungsanbieter für Kommunal- und Infrastrukturprojekte spielt die Kommunalkredit Austria AG eine entscheidende Rolle...

Verhältnisverfahren

Verhältnisverfahren ist ein Begriff, der in der Analyse von Kapitalmärkten verwendet wird, insbesondere in Bezug auf das Verhältnis zwischen verschiedenen Finanzkennzahlen. Es handelt sich um eine quantitative Methode, die zur...

Wochenarbeitszeit

Die Wochenarbeitszeit ist ein wichtiger Begriff, der das Verständnis der Arbeitszeitregelungen in vielen verschiedenen Branchen und Sektoren beeinflusst. Sie bezieht sich auf die Anzahl der Stunden, die ein Arbeitnehmer in...

Vertretungsordnung

Vertretungsordnung ist ein rechtlicher Begriff, der sich auf die Festlegung der Zuständigkeiten und Vertretungsbefugnisse in einer Organisation oder einem Unternehmen bezieht. Diese Regelungen sind wichtig, um die reibungslose Durchführung von...

International Financial Reporting Standards (IFRS)

International Financial Reporting Standards (IFRS) (Internationale Rechnungslegungsstandards) sind ein international anerkannter Rahmen für die Erstellung von Finanzabschlüssen von Unternehmen. Sie wurden von der International Accounting Standards Board (IASB) entwickelt und...

Arbeiterklasse

Arbeiterklasse ist ein Begriff, der sich auf die Gruppe der Lohnarbeiter oder Arbeitnehmer in der Gesellschaft bezieht. Dieser Terminus ist besonders eng mit der marxistischen Theorie und dem Konzept des...

Geld- und Kreditpolitik

Die Geld- und Kreditpolitik ist ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Wirtschaftssteuerung in einer Volkswirtschaft. Sie umfasst alle Maßnahmen, die eine Zentralbank ergreift, um sowohl die Geldmenge als auch die Kreditbedingungen...

Geldschuld

Die Definition von "Geldschuld" ist von grundlegender Bedeutung für jeden Investor in Kapitalmärkten. Diese Fachterminologie, die in den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen verwendet wird, beschreibt eine bestimmte...