End User Development
Definition und Erklärung
Die besten Investoren setzen auf Eulerpool
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →End User Development: End User Development bezeichnet die Praxis, bei der Anwender eigenständig Softwareanwendungen entwickeln und an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Dieser Ansatz ermöglicht es Benutzern, ihre Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, ohne auf die Unterstützung von IT-Fachleuten angewiesen zu sein. End User Development ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Wandels in der Unternehmenswelt und wird zunehmend in verschiedenen Branchen eingesetzt. End User Development bietet den Vorteil, dass es den Benutzern ermöglicht, ihre Arbeitsabläufe und Prozesse zu automatisieren und zu optimieren, ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse zu besitzen. Mit Hilfe von Low-Code-Entwicklungsumgebungen und benutzerfreundlichen Softwaretools können Endanwender Anwendungen erstellen, die speziell auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Dies führt zu einer erhöhten Effizienz, da die Anwender nicht mehr auf standardisierte Softwarelösungen angewiesen sind, die möglicherweise nicht alle ihre spezifischen Bedürfnisse erfüllen. Im Finanzsektor kann End User Development für Investoren von großem Nutzen sein. Durch die Erstellung eigener Anwendungen können sie komplexe Finanzdaten analysieren, Handelsstrategien entwickeln und Marktinformationen in Echtzeit verfolgen. Dies ermöglicht es Investoren, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Anlagestrategien besser zu steuern. Mit der zunehmenden Verbreitung von Kryptowährungen und digitalen Assets gewinnt End User Development auch im Bereich der Krypto-Investitionen an Bedeutung. Anleger können maßgeschneiderte Portfoliomanagement-Tools erstellen und automatisierte Handelsstrategien implementieren, um von den Volatilitäten des Kryptomarktes zu profitieren. Insgesamt bietet End User Development eine flexible und kostengünstige Möglichkeit für Investoren, ihre eigene Softwareentwicklung durchzuführen und ihre Arbeitsabläufe anzupassen. Eine effektive Nutzung dieser Methode kann ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen, da sie ihre Investitionsentscheidungen auf der Grundlage maßgeschneiderter Analysen und Tools treffen können. Auf Eulerpool.com, einer führenden Website für Aktienanalysen und Finanznachrichten, ähnlich wie Bloomberg Terminal, Thomson Reuters und FactSet Research Systems, werden Sie detaillierte Informationen zu End User Development und anderen relevanten Begriffen finden. Unsere umfassende Glossarsammlung bietet Investoren eine erstklassige Informationsquelle für den erfolgreichen Handel in den Kapitalmärkten.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu End User Development
Was bedeutet End User Development?
End User Development bezeichnet die Praxis, bei der Anwender eigenständig Softwareanwendungen entwickeln und an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Dieser Ansatz ermöglicht es Benutzern, ihre Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, ohne auf die Unterstützung von IT-Fachleuten angewiesen zu sein.
Wie wird End User Development beim Investieren verwendet?
„End User Development“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich End User Development in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „End User Development“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei End User Development?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „End User Development“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit End User Development?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „End User Development“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon
Asset Liability Management (ALM)
Asset Liability Management (ALM) bezeichnet die strategische und taktische Steuerung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten eines Unternehmens, um das Geschäftsprofil zu optimieren und Risiken zu minimieren. Im Kapitalmarktumfeld bezieht sich ALM...
Bewertungsverbund
Bewertungsverbund ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird und sich auf eine strategische Partnerschaft zwischen verschiedenen Finanzinstituten bezieht, die darauf abzielt, die Bewertung von Wertpapieren, insbesondere von Aktien,...
horizontaler Verlustausgleich
Definition: Der horizontale Verlustausgleich (auch bekannt als horizontaler Verrechnungsverlust) bezieht sich auf eine spezifische Methode zur Verrechnung von Verlusten im Rahmen einer Investmentstrategie oder eines Portfolios. Diese Verlustausgleichstechnik wird häufig...
flexibles Produktionssystem
Flexibles Produktionssystem – Definition und Bedeutung Ein flexibles Produktionssystem ist ein innovativer Ansatz zur Organisation und Steuerung der Produktion in Unternehmen, der darauf abzielt, die Effizienz, Qualität und Reaktionsfähigkeit in der...
Bodensonderung
Bodensonderung ist ein Fachbegriff aus dem Bereich der Kapitalmärkte, der sich insbesondere auf Anleihen bezieht. Es bezeichnet die Unterscheidung von Sicherheiten in Bezug auf den Grund und Boden, auf dem...
Wechselkursmechanismus
Der Wechselkursmechanismus ist ein wirtschaftliches Instrument, das in der Welt der internationalen Finanzmärkte eine bedeutende Rolle spielt. Dieser Mechanismus ermöglicht es Ländern, ihre Währungen relativ zueinander zu bewerten und ihre...
Verzollungsmaßstäbe
Verzollungsmaßstäbe sind eine Reihe von Kriterien und Regeln, die von Behörden festgelegt werden, um den Zollwert von importierten oder exportierten Waren zu bestimmen. Diese Maßstäbe werden angewendet, um sicherzustellen, dass...
Forex-Markt
Der Forex-Markt, auch als Devisenmarkt bekannt, ist der größte und liquideste Markt der Welt. Hier werden Währungen gehandelt, und zwar 24 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche. Der Handel...
Entgelt
Entgelt wird in der Finanzwelt in verschiedenen Zusammenhängen verwendet, um die Gebühren oder Vergütungen zu beschreiben, die im Rahmen von Finanztransaktionen oder Dienstleistungen anfallen. Es bezieht sich auf den Preis,...
Einheitskosten
Einheitskosten sind ein wichtiges Konzept, das in der Finanzwelt weit verbreitet ist, insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte. Dieser Begriff bezieht sich auf die Kosten, die bei der Produktion von Gütern...

