CRM

Definition und Erklärung

Die besten Investoren setzen auf Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

CRM: CRM (Customer Relationship Management) bezeichnet eine Strategie und ein System, das Unternehmen dabei unterstützt, Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen und diese effektiv zu verwalten. Es handelt sich um einen Ansatz, der darauf abzielt, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu maximieren, indem Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden gewinnen und ein effizientes Kundenmanagement etablieren. CRM-Systeme sammeln und analysieren umfangreiche Daten aus verschiedenen Quellen, wie z. B. Vertrieb, Marketing, Kundendienst und anderen Interaktionskanälen, um wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Präferenzen der Kunden zu gewinnen. Dies ermöglicht Unternehmen, personalisierte Angebote zu erstellen, relevante Kommunikation bereitzustellen und Kundenbedürfnisse zielgerichtet zu erfüllen. Ein effektives CRM-System bietet eine Reihe von Funktionen und Tools, darunter Kundenprofilverwaltung, Kontaktverwaltung, Marketingautomatisierung, Aktivitätsverfolgung, Verkaufs- und Vertriebsmanagement, Kundenserviceverwaltung, Berichterstattung und Analyse. CRM ist für Unternehmen in allen Bereichen des Kapitalmarkts von großer Bedeutung. Im Aktienmarkt ermöglicht es CRM beispielsweise Wertpapierfirmen, den Kontakt zu ihren Kunden zu pflegen und ein personalisiertes Investment-Management anzubieten. Im Bereich der Kredite und Anleihen unterstützt CRM Finanzinstitute bei der Identifizierung von potenziellen Kreditnehmern, deren Bonität und Kreditrisiko. In den Geldmärkten hilft CRM Unternehmen, Einzahlungen und Transaktionen effizient zu verwalten und eine bessere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Im aufstrebenden Bereich der Kryptowährungen ermöglicht CRM Unternehmen, die von Kryptowährungsinvestoren bereitgestellten Daten zu analysieren und personalisierte Kryptowährungsdienstleistungen anzubieten. Insgesamt ist CRM ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen im Kapitalmarkt, um ihre Kundenbeziehungen zu optimieren, die Gewinne zu steigern und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Durch die Implementierung eines CRM-Systems können Unternehmen langfristige Kundenbindungen aufbauen und ihre Rentabilität nachhaltig steigern. Auf Eulerpool.com, einer führenden Website für Aktienforschung und Finanznachrichten, ähnlich wie Bloomberg Terminal, Thomson Reuters und FactSet Research Systems, finden Sie eine detaillierte und umfassende Definition von CRM sowie weiterführende Informationen zu dieser wichtigen Komponente des Kundenbeziehungsmanagements. Das Glossar auf Eulerpool.com bietet alle relevanten Fachbegriffe im Bereich der Kapitalmärkte und ist somit eine unschätzbare Ressource für in diesem Bereich tätige Investoren und Fachleute.

Ausführliche Definition

CRM (Customer Relationship Management) bezeichnet eine Strategie und ein System, das Unternehmen dabei unterstützt, Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen und diese effektiv zu verwalten. Es handelt sich um einen Ansatz, der darauf abzielt, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu maximieren, indem Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden gewinnen und ein effizientes Kundenmanagement etablieren. CRM-Systeme sammeln und analysieren umfangreiche Daten aus verschiedenen Quellen, wie z. B. Vertrieb, Marketing, Kundendienst und anderen Interaktionskanälen, um wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Präferenzen der Kunden zu gewinnen. Dies ermöglicht Unternehmen, personalisierte Angebote zu erstellen, relevante Kommunikation bereitzustellen und Kundenbedürfnisse zielgerichtet zu erfüllen. Ein effektives CRM-System bietet eine Reihe von Funktionen und Tools, darunter Kundenprofilverwaltung, Kontaktverwaltung, Marketingautomatisierung, Aktivitätsverfolgung, Verkaufs- und Vertriebsmanagement, Kundenserviceverwaltung, Berichterstattung und Analyse. CRM ist für Unternehmen in allen Bereichen des Kapitalmarkts von großer Bedeutung. Im Aktienmarkt ermöglicht es CRM beispielsweise Wertpapierfirmen, den Kontakt zu ihren Kunden zu pflegen und ein personalisiertes Investment-Management anzubieten. Im Bereich der Kredite und Anleihen unterstützt CRM Finanzinstitute bei der Identifizierung von potenziellen Kreditnehmern, deren Bonität und Kreditrisiko. In den Geldmärkten hilft CRM Unternehmen, Einzahlungen und Transaktionen effizient zu verwalten und eine bessere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Im aufstrebenden Bereich der Kryptowährungen ermöglicht CRM Unternehmen, die von Kryptowährungsinvestoren bereitgestellten Daten zu analysieren und personalisierte Kryptowährungsdienstleistungen anzubieten. Insgesamt ist CRM ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen im Kapitalmarkt, um ihre Kundenbeziehungen zu optimieren, die Gewinne zu steigern und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Durch die Implementierung eines CRM-Systems können Unternehmen langfristige Kundenbindungen aufbauen und ihre Rentabilität nachhaltig steigern. Auf Eulerpool.com, einer führenden Website für Aktienforschung und Finanznachrichten, ähnlich wie Bloomberg Terminal, Thomson Reuters und FactSet Research Systems, finden Sie eine detaillierte und umfassende Definition von CRM sowie weiterführende Informationen zu dieser wichtigen Komponente des Kundenbeziehungsmanagements. Das Glossar auf Eulerpool.com bietet alle relevanten Fachbegriffe im Bereich der Kapitalmärkte und ist somit eine unschätzbare Ressource für in diesem Bereich tätige Investoren und Fachleute.

Häufig gestellte Fragen zu CRM

Was bedeutet CRM?

CRM (Customer Relationship Management) bezeichnet eine Strategie und ein System, das Unternehmen dabei unterstützt, Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen und diese effektiv zu verwalten. Es handelt sich um einen Ansatz, der darauf abzielt, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu maximieren, indem Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden gewinnen und ein effizientes Kundenmanagement etablieren.

Wie wird CRM beim Investieren verwendet?

„CRM“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich CRM in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „CRM“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei CRM?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „CRM“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit CRM?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „CRM“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoriten im Eulerpool Börsenlexikon

Online-Fundraising

Definition von Online-Fundraising: Online-Fundraising bezieht sich auf den Prozess des Sammelns von finanziellen Mitteln für Projekte, Organisationen oder Unternehmen über das Internet. Es ist eine innovative Methode des Fundraising, bei der...

Ablader

Der Begriff "Ablader" bezieht sich auf eine Person oder eine Organisation, die Wertpapiere aus ihrem Portfolio oder ihrer Position abgibt, indem sie diese entweder verkauft oder anderweitig transferiert. Diese Handlung...

Beschlussverfahren

Beschlussverfahren: Das Beschlussverfahren ist ein juristisches Verfahren, das in Unternehmen angewendet wird, um wichtige Entscheidungen und Beschlüsse zu treffen. Es ist ein zentrales Instrument zur Organisationsstrukturierung und -führung von Unternehmen, insbesondere...

Vermögensgegenstand

Vermögensgegenstand - Definition und Bedeutung Ein Vermögensgegenstand ist ein Begriff aus der Finanzwelt, der sich auf alle materiellen oder immateriellen Objekte oder Rechte bezieht, die einen wirtschaftlichen Wert besitzen und für...

örtliche Verbrauchs- und Aufwandsteuern

"Örtliche Verbrauchs- und Aufwandsteuern" ist ein Begriff aus dem deutschen Steuerrecht und bezieht sich auf eine bestimmte Art von Steuern, die von lokalen Behörden erhoben werden. Diese Steuern werden auf...

Geldmarktinstrumente

Geldmarktinstrumente sind Finanzinstrumente, die auf dem Geldmarkt gehandelt werden und eine zentrale Rolle im Finanzsystem spielen. Der Geldmarkt ist ein wichtiger Teil des Kapitalmarkts, auf dem kurzfristige Finanzierungen zwischen Banken,...

Bundessprachenamt (BSprA)

"Bundessprachenamt (BSprA)" ist eine deutsche Behörde, die für die Kommunikation und Übersetzung von Dokumenten in verschiedenen Sprachen innerhalb der Bundesregierung verantwortlich ist. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, hochwertige und genaue Übersetzungen...

Streupflicht

Streupflicht ist eine rechtliche Verpflichtung, die im Zusammenhang mit der Sicherheit und Haftung von Immobilien steht. In Deutschland herrscht in den meisten Gemeinden die sogenannte "Streupflicht", die den Eigentümern und...

Fremdgrundschuld

Die Fremdgrundschuld ist ein rechtlicher Begriff im deutschen Finanz- und Immobilienmarkt, der auf eine grundbuchlich gesicherte Schuld bezieht, die von einem Fremden, also einer dritten Person, zugunsten des Gläubigers (meistens...

Arbeitsverhinderung

Arbeitsverhinderung ist ein juristischer Begriff, der sich auf eine Situation bezieht, in der ein Arbeitnehmer aus verschiedenen Gründen an der Durchführung seiner arbeitsvertraglichen Verpflichtungen gehindert ist. Dieser Zustand kann aufgrund...