franko

Definition und Erklärung

Reconnaître les actions sous-évaluées en un coup d'œil

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

franko: Franko ist ein häufig verwendeter Begriff im Bereich der Finanzmärkte und bezieht sich auf einen bestimmten Verkaufspreis oder eine Gebühr, die der Verkäufer einer Wertpapiertransaktion übernimmt. Diese Bezeichnung wird insbesondere im Zusammenhang mit Anleihen und festverzinslichen Wertpapieren verwendet. Einfranko, oder einfach als Franko bezeichnet, legt fest, dass der Verkäufer für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem Verkauf des jeweiligen Wertpapiers verantwortlich ist und der Käufer somit von diesen Kosten befreit wird. Bei Anleihen, die auf Frankobasis gehandelt werden, ist der festgelegte Preis für das Wertpapier bereits inklusive aller Gebühren, Provisionen und Transaktionskosten. Im Gegensatz dazu würde ein Preis exklusive Gebühren als Netto-Preis bezeichnet werden. Die Verwendung des Franko-Preises vereinfacht den Kaufvorgang für den Käufer, da dieser nicht zusätzlich zu dem festgelegten Preis auch noch die Transaktionskosten tragen muss. Dies kann insbesondere für Privatanleger von Vorteil sein, die möglicherweise nicht über ausreichende Kenntnisse oder Ressourcen verfügen, um die zahlreichen Gebühren im Zusammenhang mit dem Handel von Wertpapieren zu verstehen und zu berechnen. Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass der Franko-Preis nur die Kosten und Gebühren abdeckt, die mit dem Verkauf des Wertpapiers selbst verbunden sind, und nicht die Kosten für die Verwahrung oder Lagerung des Wertpapiers. Diese Kosten können je nach spezifischer Transaktion und Wertpapier variieren und sollten nicht mit dem Franko-Preis verwechselt werden. Insgesamt ermöglicht der Franko-Preis den Käufern, sich auf den festgelegten Preis des Wertpapiers zu konzentrieren, ohne sich um zusätzliche Kosten und Gebühren kümmern zu müssen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Franko-Preis möglicherweise nicht in allen Situationen angewendet wird und von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Art des Wertpapiers, dem Transaktionsvolumen oder den individuellen Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer, abhängen kann. Als führende Website für Aktienanalysen und Finanznachrichten, vergleichbar mit Bloomberg Terminal, Thomson Reuters und FactSet Research Systems, bietet Eulerpool.com ein umfassendes und benutzerfreundliches Glossar für Investoren in den Kapitalmärkten. Das Glossar enthält detaillierte Definitionen und Erklärungen von Begriffen wie Franko, sowie vielen weiteren Fachbegriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unser Glossar hilft Investoren dabei, ihre Kenntnisse über die Finanzmärkte zu erweitern und komplexe Begriffe besser zu verstehen.

Ausführliche Definition

Franko ist ein häufig verwendeter Begriff im Bereich der Finanzmärkte und bezieht sich auf einen bestimmten Verkaufspreis oder eine Gebühr, die der Verkäufer einer Wertpapiertransaktion übernimmt. Diese Bezeichnung wird insbesondere im Zusammenhang mit Anleihen und festverzinslichen Wertpapieren verwendet. Einfranko, oder einfach als Franko bezeichnet, legt fest, dass der Verkäufer für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem Verkauf des jeweiligen Wertpapiers verantwortlich ist und der Käufer somit von diesen Kosten befreit wird. Bei Anleihen, die auf Frankobasis gehandelt werden, ist der festgelegte Preis für das Wertpapier bereits inklusive aller Gebühren, Provisionen und Transaktionskosten. Im Gegensatz dazu würde ein Preis exklusive Gebühren als Netto-Preis bezeichnet werden. Die Verwendung des Franko-Preises vereinfacht den Kaufvorgang für den Käufer, da dieser nicht zusätzlich zu dem festgelegten Preis auch noch die Transaktionskosten tragen muss. Dies kann insbesondere für Privatanleger von Vorteil sein, die möglicherweise nicht über ausreichende Kenntnisse oder Ressourcen verfügen, um die zahlreichen Gebühren im Zusammenhang mit dem Handel von Wertpapieren zu verstehen und zu berechnen. Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass der Franko-Preis nur die Kosten und Gebühren abdeckt, die mit dem Verkauf des Wertpapiers selbst verbunden sind, und nicht die Kosten für die Verwahrung oder Lagerung des Wertpapiers. Diese Kosten können je nach spezifischer Transaktion und Wertpapier variieren und sollten nicht mit dem Franko-Preis verwechselt werden. Insgesamt ermöglicht der Franko-Preis den Käufern, sich auf den festgelegten Preis des Wertpapiers zu konzentrieren, ohne sich um zusätzliche Kosten und Gebühren kümmern zu müssen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Franko-Preis möglicherweise nicht in allen Situationen angewendet wird und von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Art des Wertpapiers, dem Transaktionsvolumen oder den individuellen Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer, abhängen kann. Als führende Website für Aktienanalysen und Finanznachrichten, vergleichbar mit Bloomberg Terminal, Thomson Reuters und FactSet Research Systems, bietet Eulerpool.com ein umfassendes und benutzerfreundliches Glossar für Investoren in den Kapitalmärkten. Das Glossar enthält detaillierte Definitionen und Erklärungen von Begriffen wie Franko, sowie vielen weiteren Fachbegriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unser Glossar hilft Investoren dabei, ihre Kenntnisse über die Finanzmärkte zu erweitern und komplexe Begriffe besser zu verstehen.

Häufig gestellte Fragen zu franko

Was bedeutet franko?

Franko ist ein häufig verwendeter Begriff im Bereich der Finanzmärkte und bezieht sich auf einen bestimmten Verkaufspreis oder eine Gebühr, die der Verkäufer einer Wertpapiertransaktion übernimmt. Diese Bezeichnung wird insbesondere im Zusammenhang mit Anleihen und festverzinslichen Wertpapieren verwendet.

Wie wird franko beim Investieren verwendet?

„franko“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich franko in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „franko“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei franko?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „franko“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit franko?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „franko“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoris des lecteurs dans le lexique boursier Eulerpool

Taktproduktion

Taktproduktion - Definition und Bedeutung in den Kapitalmärkten Die Taktproduktion, auch bekannt als Just-in-Time-Produktion, ist ein Konzept der effizienten Fertigung, das insbesondere in der Automobilindustrie weit verbreitet ist. In der Kapitalmärkte-Welt...

UN-Kinderhilfswerk

Definition: UN-Kinderhilfswerk, oder das United Nations Children's Fund (UNICEF), ist eine spezialisierte Organisation der Vereinten Nationen, die weltweit dafür eintritt, die Rechte von Kindern zu schützen und ihre Lebensumstände zu verbessern....

Isoproduktkurve

Isoproduktkurve – Definition und Bedeutung Die Isoproduktkurve ist ein wichtiges Instrument innerhalb der mikroökonomischen Analyse der Produktionsfunktion. Sie zeigt die Kombinationen von zwei Produktionsfaktoren, die zu einer gleichbleibenden Produktionsmenge führen. Diese...

Verzinsung

Verzinsung ist ein entscheidender Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, um das Wachstum oder die Rendite einer Investition im Verhältnis zum investierten Kapital auszudrücken. Es ist ein wesentlicher Aspekt...

Quellprogramm

Quellprogramm - Definition und Bedeutung im Finanzwesen Ein Quellprogramm ist eine zentrale Komponente der Softwareentwicklung, insbesondere im Bereich der Finanztechnologie (FinTech) und des Programmierens für Kapitalmärkte. Es handelt sich um den...

Lebenspartnerschaft

Lebenspartnerschaft (also known as eingetragene Lebenspartnerschaft) ist ein rechtlicher Begriff, der sich auf die eingetragene Partnerschaft zwischen zwei Personen des gleichen Geschlechts bezieht. Im Jahr 2001 führte Deutschland das Lebenspartnerschaftsgesetz...

internationales Berichtssystem

Das internationale Berichtssystem, auch bekannt unter der englischen Bezeichnung International Financial Reporting System (IFRS), ist ein einheitlicher Standard für die Finanzberichterstattung von Unternehmen auf globaler Ebene. Es wird von der...

Doppelverdienerehe

Die Doppelverdienerehe ist ein Konzept, das sich auf eine Ehe oder Lebensgemeinschaft bezieht, in der beide Partner erwerbstätig sind und ein eigenes Einkommen erzielen. In der Regel handelt es sich...

Sonderziehungsrechte (SZR)

Sonderziehungsrechte (SZR) sind eine einzigartige Form der globalen Reservewährung, die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) herausgegeben wird. Sie wurden geschaffen, um die Liquidität und Stabilität des internationalen Währungssystems zu gewährleisten. SZR...

vorbeugende Instandhaltung

Title: Vorbeugende Instandhaltung - Eine Schlüsselkomponente für zuverlässige Kapitalmärkte Meta-Description: Erfahren Sie mehr über die Bedeutung der vorbeugenden Instandhaltung für Investoren an den Kapitalmärkten. Entdecken Sie, warum sie für den Erfolg...