PIMS
Definition und Erklärung
The Modern Financial Terminal
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →PIMS: PIMS ist eine Abkürzung für "Portfolio Investment Management System". Es handelt sich dabei um ein umfassendes Informationssystem, das von Finanzinstitutionen und Investmentgesellschaften eingesetzt wird, um Portfolios von Wertpapieranlagen zu verwalten, zu analysieren und Strategien zu entwickeln. Ein PIMS bietet eine leistungsstarke Plattform, die verschiedene Funktionen und Tools integriert, um die Erfassung, Verwaltung und Überwachung von Portfolios zu erleichtern. Es ermöglicht den Investoren, detaillierte Informationen über Bestände, Positionen, Performance, Risiko und Rendite einzelner Wertpapiere sowie von Gesamtportfolios abzurufen. Das PIMS bietet mehrere wichtige Funktionen, darunter die Performancemessung, Risikoanalyse, Portfolioanalyse, Compliance-Überwachung, Simulationen und Berichterstattung. Diese Funktionen werden auf Basis von Echtzeitdaten berechnet, wodurch Anleger aktuelle Informationen erhalten, um fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Ein wichtiger Aspekt des PIMS ist die Risikoanalysefunktion. Diese ermöglicht die Identifizierung und Bewertung von Risiken, die mit bestimmten Wertpapieren oder dem gesamten Portfolio verbunden sind. Sie unterstützt Investoren bei der Bewertung der potenziellen Risiken und Chancen, um optimale Anlagestrategien zu entwickeln. Durch die Nutzung eines PIMS können Investoren ihre Portfolios effizienter und effektiver verwalten. Es bietet auch die Möglichkeit, verschiedene Szenarien und Strategien zu simulieren, um die Auswirkungen von Veränderungen in den Anlagemärkten zu analysieren. In der heutigen dynamischen und sich ständig verändernden Finanzwelt ist ein PIMS von entscheidender Bedeutung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und erfolgreich zu investieren. Es ermöglicht Anlegern, ihre Anlagestrategien an aktuelle Marktverhältnisse anzupassen und potenzielle Renditen zu maximieren. Das Eulerpool.com Glossar bietet eine umfassende Erklärung des Begriffs PIMS. Es ist eine wertvolle Ressource für Investoren in den Kapitalmärkten, die ihr Fachwissen erweitern und den jüngsten technologischen Entwicklungen in der Finanzbranche gerecht werden möchten. Durch die Nutzung dieses Glossars können Investoren sicherstellen, dass sie über das nötige Verständnis und die erforderlichen Kenntnisse verfügen, um erfolgreich in Wertpapiere und Kapitalmärkte zu investieren.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu PIMS
Was bedeutet PIMS?
PIMS ist eine Abkürzung für "Portfolio Investment Management System". Es handelt sich dabei um ein umfassendes Informationssystem, das von Finanzinstitutionen und Investmentgesellschaften eingesetzt wird, um Portfolios von Wertpapieranlagen zu verwalten, zu analysieren und Strategien zu entwickeln.
Wie wird PIMS beim Investieren verwendet?
„PIMS“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich PIMS in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „PIMS“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei PIMS?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „PIMS“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit PIMS?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „PIMS“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Reader Favorites in the Eulerpool Stock Market Lexicon
Grundhöchstbetrag
Grundhöchstbetrag (auch bekannt als "fundamental maximum amount" auf Englisch) ist ein Begriff, der in den Kapitalmärkten verwendet wird, insbesondere im Bereich der Wertpapiere und Anleihen, um das maximale Ausmaß einer...
Steuerhäufung
Steuerhäufung (oder auch Steueraccumulation genannt) bezieht sich auf die Ansammlung oder die Kumulierung von Steuern auf verschiedene Ebenen innerhalb eines Besteuerungssystems. Dieser Begriff wird häufig in Bezug auf das deutsche...
Mailing List
Mailing List (Versandliste) Die Mailing List, oder auch Versandliste genannt, ist ein essentielles Instrument für Investoren im Kapitalmarkt, um über aktuelle finanzielle und wirtschaftliche Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Sie...
Nachrichtenverkehr
Nachrichtenverkehr bezieht sich auf den Austausch von Informationen innerhalb eines bestimmten Kommunikationsnetzwerks, insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte. In diesem Kontext umfasst der Nachrichtenverkehr sowohl die Übermittlung als auch den Empfang...
Anmeldung
"Anmeldung" ist ein Begriff, der häufig in Bezug auf die rechtliche Registrierung eines Unternehmens in Deutschland verwendet wird. Es bezeichnet den offiziellen Vorgang, bei dem das Unternehmen bei den zuständigen...
selbststeuernde Arbeitsgruppe
Selbststeuernde Arbeitsgruppe ist ein Begriff aus der Organisationspsychologie und bezieht sich auf eine spezifische Form der Gruppenarbeit, welche sich durch hohes Maß an Selbstorganisation und Eigenverantwortung auszeichnet. In einer selbststeuernden...
Real Estate Investment Trust
Ein Real Estate Investment Trust (REIT) ist eine Finanzgesellschaft, die in Immobilien investiert und eine einfache und effiziente Möglichkeit für Investoren bietet, indirekt in den Immobilienmarkt zu investieren. REITs sind...
Kontraktion
Die Kontraktion, auch bekannt als kontrahierende Phase oder Abschwung, ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, um eine Phase wirtschaftlicher Aktivität zu beschreiben, die durch einen Rückgang des...
Skalenelastizität
Definition: Die Skalenelastizität ist ein Begriff aus der Finanzwirtschaft, der das Verhältnis der Proportionalität zwischen Veränderungen im Input und Output einer bestimmten Unternehmenseinheit oder eines Marktes beschreibt. Sie ermöglicht es Investoren...
permanente Inventur
Die permanente Inventur ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Überwachung und Erfassung des Bestands an Vermögenswerten eines Unternehmens. Bei diesem Ansatz wird der Bestand an Gütern und Werten fortlaufend über das...

