Credit Default Swaps

Definition und Erklärung

Reconheça ações subvalorizadas com um olhar

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Credit Default Swaps: Credit Default Swaps (CDS) sind Derivate, deren Preisentwicklung von der Bonität eines zugrunde liegenden Schuldners abhängt. Sie ermöglichen es einem Investor, sich gegen das Risiko des Ausfalls einer Anleihe oder eines Kredits abzusichern. CDS können als Versicherungspolice betrachtet werden, die gegen den Ausfall von Schuldnern schützt. Bei einem CDS schließt ein Käufer einen Vertrag mit einem Verkäufer ab, indem er eine jährliche Prämie zahlt. Im Gegenzug verpflichtet sich der Verkäufer, im Falle des Ausfalls der Anleihe oder des Kredits des zugrunde liegenden Schuldners den Käufer zu entschädigen. Für den Käufer eröffnet ein CDS eine Möglichkeit, sich gegen das Risiko des Ausfalls von Schuldnern abzusichern, ohne die Anleihe oder den Kredit tatsächlich zu besitzen. Der CDS kann als Finanzinstrument zur Absicherung von Kreditrisiken oder als reines Spekulationsinstrument eingesetzt werden. Für den Verkäufer birgt ein CDS das Risiko, im Falle des Ausfalls des zugrunde liegenden Schuldners entschädigen zu müssen. CDS sind ein wichtiger Bestandteil im Finanzsystem und wurden im Jahr 2000 eingeführt. Sie ermöglichen es Investoren, ihr Anleihe- oder Kreditportfolio gegen Ausfallrisiken abzusichern, was dazu beitragen kann, das Vertrauen in das Finanzsystem zu stärken. Jedoch können CDS auch als spekulative Instrumente genutzt werden, die zur Bildung von Blasen und Instabilitäten im Finanzsystem beitragen können. In der Praxis werden Credit Default Swaps häufig von Banken und Finanzinstituten genutzt, um ihr Kreditrisiko zu managen. Sie dienen auch als Indikator für die Bonität eines Schuldners auf dem Markt.

Ausführliche Definition

Credit Default Swaps (CDS) sind Derivate, deren Preisentwicklung von der Bonität eines zugrunde liegenden Schuldners abhängt. Sie ermöglichen es einem Investor, sich gegen das Risiko des Ausfalls einer Anleihe oder eines Kredits abzusichern. CDS können als Versicherungspolice betrachtet werden, die gegen den Ausfall von Schuldnern schützt. Bei einem CDS schließt ein Käufer einen Vertrag mit einem Verkäufer ab, indem er eine jährliche Prämie zahlt. Im Gegenzug verpflichtet sich der Verkäufer, im Falle des Ausfalls der Anleihe oder des Kredits des zugrunde liegenden Schuldners den Käufer zu entschädigen. Für den Käufer eröffnet ein CDS eine Möglichkeit, sich gegen das Risiko des Ausfalls von Schuldnern abzusichern, ohne die Anleihe oder den Kredit tatsächlich zu besitzen. Der CDS kann als Finanzinstrument zur Absicherung von Kreditrisiken oder als reines Spekulationsinstrument eingesetzt werden. Für den Verkäufer birgt ein CDS das Risiko, im Falle des Ausfalls des zugrunde liegenden Schuldners entschädigen zu müssen. CDS sind ein wichtiger Bestandteil im Finanzsystem und wurden im Jahr 2000 eingeführt. Sie ermöglichen es Investoren, ihr Anleihe- oder Kreditportfolio gegen Ausfallrisiken abzusichern, was dazu beitragen kann, das Vertrauen in das Finanzsystem zu stärken. Jedoch können CDS auch als spekulative Instrumente genutzt werden, die zur Bildung von Blasen und Instabilitäten im Finanzsystem beitragen können. In der Praxis werden Credit Default Swaps häufig von Banken und Finanzinstituten genutzt, um ihr Kreditrisiko zu managen. Sie dienen auch als Indikator für die Bonität eines Schuldners auf dem Markt.

Häufig gestellte Fragen zu Credit Default Swaps

Was bedeutet Credit Default Swaps?

Credit Default Swaps (CDS) sind Derivate, deren Preisentwicklung von der Bonität eines zugrunde liegenden Schuldners abhängt. Sie ermöglichen es einem Investor, sich gegen das Risiko des Ausfalls einer Anleihe oder eines Kredits abzusichern.

Wie wird Credit Default Swaps beim Investieren verwendet?

„Credit Default Swaps“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Credit Default Swaps in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Credit Default Swaps“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Credit Default Swaps?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Credit Default Swaps“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Credit Default Swaps?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Credit Default Swaps“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos dos Leitores no Dicionário da Bolsa Eulerpool

Wehrbeauftragter

"Wehrbeauftragter" ist ein Begriff aus dem deutschen Verteidigungswesen und bezieht sich auf eine institutionalisierte Kontroll- und Beschwerdeinstanz im Bereich der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland. Der Wehrbeauftragte wird vom Deutschen Bundestag...

Absterbeordnung

Definition von "Absterbeordnung": Die Absterbeordnung ist ein bedeutender rechtlicher Begriff in Bezug auf den Kapitalmarkt und bezieht sich auf die Regelungen, die im Falle des Ablebens eines Inhabers von Vermögenswerten oder...

kapitalistische Unternehmensverfassung

Definition: Die kapitalistische Unternehmensverfassung ist eine Organisationsform eines Unternehmens, die auf den Prinzipien des Kapitalismus basiert und durch einen kapitalbasierten Eigentums- und Produktionsprozess gekennzeichnet ist. Sie bildet das Fundament für...

Deutscher Entwicklungsdienst (DED)

Deutscher Entwicklungsdienst (DED) ist eine in Deutschland ansässige entwicklungspolitische Organisation, die auf die Bereitstellung von technischer Zusammenarbeit und Kapazitätsentwicklung in Entwicklungsländern spezialisiert ist. Als Teil des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit...

Indossatar

Indossatar wird als Begriff in Finanzkreisen immer häufiger gehört. Es bezieht sich auf eine bestimmte Rolle im Handel mit Wertpapieren und ist besonders relevant für Investoren, die in den Kapitalmärkten,...

Zusammenveranlagung

Zusammenveranlagung ist ein Fachbegriff aus dem deutschen Steuerrecht, der sich auf die gemeinsame Veranlagung von Ehepartnern bezieht. Unter gewissen Voraussetzungen können Ehepaare in Deutschland ihre Einkommensteuererklärung zusammen einreichen und ihre...

Sniffer

In der Finanzwelt bezieht sich der Begriff "Sniffer" auf ein innovatives Werkzeug, das von professionellen Investoren und Analysten verwendet wird, um den Markt zu scannen und wichtige Informationen in Echtzeit...

Differenzkostenrechnung

Differenzkostenrechnung - Definition und Anwendung in den Finanzmärkten Die Differenzkostenrechnung ist ein leistungsstarkes Analyseinstrument, das in den Finanzmärkten weit verbreitet ist, insbesondere beim Handel mit Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Krediten, Geldmarktinstrumenten...

Kursmanagement

Kursmanagement – Definition und Bedeutung im Finanzbereich Im Bereich der Kapitalmärkte spielt das Kursmanagement eine essenzielle Rolle. Es bezieht sich auf die strategische Planung und Durchführung verschiedener Maßnahmen, die darauf abzielen,...

Smith

Titel: Die Rolle von Smith in den Kapitalmärkten: Eine umfassende Definition Einleitung: In den Kapitalmärkten bezieht sich der Begriff "Smith" typischerweise auf eine bestimmte Art von Finanzakteur. Diese Definition konzentriert sich auf...