Cash on Delivery Definition
Das Eulerpool Wirtschaftslexikon definiert den Begriff Cash on Delivery für Deutschland.

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"Geldeingang bei Lieferung" (Cash on Delivery) ist eine Zahlungsmethode, die es Unternehmen ermöglicht, Zahlungen für Waren oder Dienstleistungen direkt bei deren Lieferung zu erhalten.
Bei dieser Transaktionsmethode trägt der Käufer das Risiko, da er die Zahlung erst bei Erhalt der Ware leistet. Diese Art der Zahlungsabwicklung ist vor allem in bestimmten Branchen wie dem E-Commerce, dem Großhandel oder dem Versandhandel weit verbreitet. Die Nutzung von "Geldeingang bei Lieferung" bietet Unternehmen mehrere Vorteile. Erstens reduziert sie das Risiko von Zahlungsausfällen erheblich, da der Käufer das Geld beim Erhalt der Waren oder Dienstleistungen direkt an den Verkäufer überweist. Zweitens bietet diese Zahlungsmethode den Käufern eine gewisse Sicherheit, da sie die Möglichkeit haben, die Qualität und den Zustand der erhaltenen Produkte zu überprüfen, bevor sie die Zahlung leisten. Beim Einsatz von "Geldeingang bei Lieferung" gibt es jedoch auch einige wichtige Aspekte zu beachten. Verkäufer sollten sicherstellen, dass die Zahlung schnell und effizient abgewickelt wird, um Verzögerungen und potenzielle Unzufriedenheit beim Kunden zu vermeiden. Darüber hinaus kann es wichtig sein, dass der Käufer über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um die Zahlung beim Erhalt der Waren oder Dienstleistungen zu leisten. Dies ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Transaktion. Insgesamt ist "Geldeingang bei Lieferung" eine gängige Zahlungsmethode, die es Unternehmen ermöglicht, Zahlungen direkt bei der Warenlieferung zu erhalten. Sie bietet sowohl Verkäufern als auch Käufern verschiedene Vorteile und ist vor allem in Branchen wie dem E-Commerce und dem Großhandel weit verbreitet. Durch die korrekte und effiziente Abwicklung dieser Zahlungsmethode können Unternehmen das Risiko von Zahlungsausfällen minimieren und Kunden eine zusätzliche Sicherheit bieten.Bankwochenstichtage
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