IAA

Definition und Erklärung

The Modern Financial Terminal

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

IAA: IAA steht für "Investment Advisory Agreement" (Investmentberatungsvereinbarung) und ist eine Vereinbarung zwischen einem Anleger und einem Anlageberater oder einer Anlagegesellschaft. Diese Vereinbarung legt die Bedingungen und Konditionen fest, unter denen der Anlageberater gegen eine Gebühr oder eine prozentuale Beteiligung an den erzielten Gewinnen die Vermögensverwaltung des Kunden übernimmt. Die Investmentberatungsvereinbarung dient dazu, die Beziehung zwischen dem Anleger und dem Anlageberater zu formalisieren und klare Erwartungen und Verantwortlichkeiten für beide Parteien festzulegen. Sie wird oft bei professionellen Vermögensverwaltungsstrategien eingesetzt, bei denen der Anleger seine Anlageentscheidungen an den Anlageberater delegiert. In der Investmentberatungsvereinbarung werden in der Regel folgende Punkte festgelegt: 1. Anlageziele: Dies sind die finanziellen Ziele des Anlegers, die er mit seiner Investition erreichen möchte. Dies kann beispielsweise die Maximierung des Kapitalwachstums, die Generierung von Einkommen oder die Risikobegrenzung sein. 2. Anlagestrategie: Der Anlageberater legt die spezifische Anlagestrategie fest, die er verfolgen wird, um die Anlageziele des Anlegers zu erreichen. Dies kann beispielsweise eine auf Diversifikation basierende Strategie, eine Value-Investing-Strategie oder eine Wachstumsstrategie sein. 3. Risikotoleranz: Die Investmentberatungsvereinbarung beinhaltet auch eine Bewertung der Risikotoleranz des Anlegers. Dies hilft dem Anlageberater, ein Anlageportfolio zu erstellen, das den individuellen Risikopräferenzen des Anlegers entspricht. 4. Verwaltungsgebühr: Die Gebührenstruktur wird in der Investmentberatungsvereinbarung festgelegt. Dies kann ein fester Betrag, eine prozentuale Gebühr auf das verwaltete Vermögen oder eine Kombination aus beidem sein. Die Gebühren können auch gestaffelt sein und sich mit steigendem verwaltetem Vermögen verringern. 5. Dauer der Vereinbarung: Die Investmentberatungsvereinbarung legt auch die Dauer der Vereinbarung fest. Dies kann eine feste Laufzeit oder eine unbegrenzte Vereinbarung sein, die von beiden Parteien mit einer bestimmten Frist gekündigt werden kann. Die Investmentberatungsvereinbarung ist ein wichtiges Dokument für jeden Anleger, der professionelle Anlageberatung in Anspruch nehmen möchte. Es ist ratsam, die Vereinbarung sorgfältig zu prüfen und sich bei Bedarf von einem professionellen Rechtsberater beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass die eigenen Interessen und Bedürfnisse angemessen berücksichtigt werden. IAA ist ein Begriff, den Anleger, insbesondere diejenigen, die professionelle Anlageberatung suchen, kennen sollten. Weitere Informationen über IAA und andere wichtige Begriffe des Kapitalmarktes finden Sie auf Eulerpool.com. Unsere Website bietet umfassende, qualitativ hochwertige Informationen zu verschiedenen Anlagen und dient als vertrauenswürdige Ressource für Investoren auf der ganzen Welt. Mit unserem branchenführenden Glossar/ Lexikon für Anleger möchten wir dazu beitragen, dass Anleger ihr Wissen erweitern und fundierte Anlageentscheidungen treffen können.

Ausführliche Definition

IAA steht für "Investment Advisory Agreement" (Investmentberatungsvereinbarung) und ist eine Vereinbarung zwischen einem Anleger und einem Anlageberater oder einer Anlagegesellschaft. Diese Vereinbarung legt die Bedingungen und Konditionen fest, unter denen der Anlageberater gegen eine Gebühr oder eine prozentuale Beteiligung an den erzielten Gewinnen die Vermögensverwaltung des Kunden übernimmt. Die Investmentberatungsvereinbarung dient dazu, die Beziehung zwischen dem Anleger und dem Anlageberater zu formalisieren und klare Erwartungen und Verantwortlichkeiten für beide Parteien festzulegen. Sie wird oft bei professionellen Vermögensverwaltungsstrategien eingesetzt, bei denen der Anleger seine Anlageentscheidungen an den Anlageberater delegiert. In der Investmentberatungsvereinbarung werden in der Regel folgende Punkte festgelegt: 1. Anlageziele: Dies sind die finanziellen Ziele des Anlegers, die er mit seiner Investition erreichen möchte. Dies kann beispielsweise die Maximierung des Kapitalwachstums, die Generierung von Einkommen oder die Risikobegrenzung sein. 2. Anlagestrategie: Der Anlageberater legt die spezifische Anlagestrategie fest, die er verfolgen wird, um die Anlageziele des Anlegers zu erreichen. Dies kann beispielsweise eine auf Diversifikation basierende Strategie, eine Value-Investing-Strategie oder eine Wachstumsstrategie sein. 3. Risikotoleranz: Die Investmentberatungsvereinbarung beinhaltet auch eine Bewertung der Risikotoleranz des Anlegers. Dies hilft dem Anlageberater, ein Anlageportfolio zu erstellen, das den individuellen Risikopräferenzen des Anlegers entspricht. 4. Verwaltungsgebühr: Die Gebührenstruktur wird in der Investmentberatungsvereinbarung festgelegt. Dies kann ein fester Betrag, eine prozentuale Gebühr auf das verwaltete Vermögen oder eine Kombination aus beidem sein. Die Gebühren können auch gestaffelt sein und sich mit steigendem verwaltetem Vermögen verringern. 5. Dauer der Vereinbarung: Die Investmentberatungsvereinbarung legt auch die Dauer der Vereinbarung fest. Dies kann eine feste Laufzeit oder eine unbegrenzte Vereinbarung sein, die von beiden Parteien mit einer bestimmten Frist gekündigt werden kann. Die Investmentberatungsvereinbarung ist ein wichtiges Dokument für jeden Anleger, der professionelle Anlageberatung in Anspruch nehmen möchte. Es ist ratsam, die Vereinbarung sorgfältig zu prüfen und sich bei Bedarf von einem professionellen Rechtsberater beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass die eigenen Interessen und Bedürfnisse angemessen berücksichtigt werden. IAA ist ein Begriff, den Anleger, insbesondere diejenigen, die professionelle Anlageberatung suchen, kennen sollten. Weitere Informationen über IAA und andere wichtige Begriffe des Kapitalmarktes finden Sie auf Eulerpool.com. Unsere Website bietet umfassende, qualitativ hochwertige Informationen zu verschiedenen Anlagen und dient als vertrauenswürdige Ressource für Investoren auf der ganzen Welt. Mit unserem branchenführenden Glossar/ Lexikon für Anleger möchten wir dazu beitragen, dass Anleger ihr Wissen erweitern und fundierte Anlageentscheidungen treffen können.

Häufig gestellte Fragen zu IAA

Was bedeutet IAA?

IAA steht für "Investment Advisory Agreement" (Investmentberatungsvereinbarung) und ist eine Vereinbarung zwischen einem Anleger und einem Anlageberater oder einer Anlagegesellschaft. Diese Vereinbarung legt die Bedingungen und Konditionen fest, unter denen der Anlageberater gegen eine Gebühr oder eine prozentuale Beteiligung an den erzielten Gewinnen die Vermögensverwaltung des Kunden übernimmt.

Wie wird IAA beim Investieren verwendet?

„IAA“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich IAA in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „IAA“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei IAA?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „IAA“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit IAA?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „IAA“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Reader Favorites in the Eulerpool Stock Market Lexicon

Wieser

Der Begriff "Wieser" bezieht sich auf eine spezielle Kategorie von Anlegern in den Kapitalmärkten, die für ihre außergewöhnliche Fähigkeit bekannt sind, komplexe Finanzinstrumente zu verstehen und erfolgreich zu handeln. Als...

Fordismuskrise

Fordismuskrise ist ein Begriff, der sich auf eine wirtschaftliche Krise bezieht, die durch den Zusammenbruch des Fordismus-Modells verursacht wird. Der Fordismus war ein Produktionsmodell, das in den 1910er und 1920er...

Organisationsentwicklung

Die Organisationsentwicklung (OE) ist ein bedeutender Prozess, der darauf abzielt, eine erstklassige und nachhaltige Unternehmensstruktur zu schaffen. Dieser Begriff bezieht sich auf die gezielte Gestaltung und Veränderung interner Abläufe, Strukturen,...

Nachfragestruktur

Nachfragestruktur bezieht sich auf die Zusammensetzung und Merkmale der Nachfrage nach einem bestimmten Produkt, einer Dienstleistung oder einem Finanzinstrument in den Kapitalmärkten. Diese Struktur umfasst verschiedene Faktoren wie die Anzahl...

Codierung

Die Codierung ist ein entscheidender Prozess in den Kapitalmärkten, insbesondere bei der Verarbeitung und Übertragung von Finanzdaten. Sie ermöglicht die sichere und effiziente Kommunikation zwischen verschiedenen Marktteilnehmern wie Börsen, Banken,...

Peer-to-Peer

Peer-to-Peer, oder kurz P2P, bezeichnet ein System, bei dem zwei oder mehrere Computer über ein Kommunikationsprotokoll direkt miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Dabei wird kein zentraler Server benötigt, sondern...

Pension

Die Pension ist eine Art von Altersversorgung, die Arbeitnehmern während ihrer Erwerbstätigkeit angeboten wird. Diese Leistung dient dazu, ein regelmäßiges Einkommen nach dem Eintritt in den Ruhestand zu gewährleisten. Typischerweise...

Anmelder

Der Begriff "Anmelder" bezieht sich auf eine Person oder eine juristische Einheit, die einen Antrag auf Zulassung zum Handel mit Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten bei einer Börse oder einem anderen...

Intergeneration-Equity-Prinzip

Das Intergeneration-Equity-Prinzip ist ein grundlegendes Konzept in den Kapitalmärkten, das die gerechte Verteilung von Ressourcen über verschiedene Generationen hinweg zum Ziel hat. Es bezieht sich speziell auf die Vorkehrungen, die...

Risikomanager

Als Risikomanager bezeichnet man eine Person, die für die Identifikation, Quantifizierung und Steuerung von Risiken in einem Unternehmen verantwortlich ist. Risiken können in verschiedenen Geschäftsbereichen auftreten, wie beispielsweise im Finanzbereich,...