Exergie

Definition und Erklärung

The Modern Financial Terminal

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Exergie: Die Exergie ist ein wichtiger Begriff in der Energieökonomie und bezieht sich auf die nutzbare Energie eines Systems. Sie stellt die Differenz zwischen der Gesamtenergie und der unvermeidlichen Verlustenergie dar und ist somit ein Maß für die Qualität der Energie in einem System. Die Exergie steht im Gegensatz zur Anergie, welche die ungenutzte, potenziell nutzbare Energie darstellt. In der Thermodynamik wird die Exergie oft als „arbeitfähige Energie“ bezeichnet, da sie die Energie repräsentiert, die tatsächlich für Arbeit umgewandelt werden kann. Je höher der Exergiegehalt einer Energiequelle, desto effizienter kann sie genutzt werden. Die Exergie-Analyse hilft dabei, den energetischen Verlust und die Energieeffizienz eines Systems zu bewerten. Die Berechnung der Exergie erfolgt mittels spezifischer Exergieformeln, die abhängig von der Art der Energiequelle variieren können. Die spezifische Exergie ist definiert als die maximale Arbeit, die aus einer Einheit bestimmter Substanz oder Energie gewonnen werden kann. Die Einheit der Exergie ist Joule (J) oder Wattsekunde (Ws). Die Exergie-Analyse wird nicht nur in traditionellen Energiequellen wie Kohle, Erdöl und Erdgas angewendet, sondern auch in erneuerbaren Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserkraft. Sie ermöglicht eine Bewertung der Energieeffizienz der verschiedenen Technologien und hilft bei der Auswahl der optimalen Energiequelle für einen bestimmten Zweck. In der Finanzwelt hat die Exergie ebenfalls an Bedeutung gewonnen, insbesondere im Zusammenhang mit Investitionen in erneuerbare Energien. Die Exergie-Analyse wird verwendet, um die Rentabilität von Investitionen zu bewerten und die langfristige Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten. Durch die Berücksichtigung der Exergie können Investoren fundierte Entscheidungen treffen und das Risiko von Energieverlusten minimieren. Eulerpool.com bietet eine umfassende Glossar-Ressource für Investoren in den Kapitalmärkten, einschließlich Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unser Glossar enthält Fachbegriffe, die von professionellen Investoren und Analysten verwendet werden, um das Verständnis der Finanzmärkte zu verbessern. Besuchen Sie Eulerpool.com für weiterführende Informationen und bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Finanzwelt.

Ausführliche Definition

Die Exergie ist ein wichtiger Begriff in der Energieökonomie und bezieht sich auf die nutzbare Energie eines Systems. Sie stellt die Differenz zwischen der Gesamtenergie und der unvermeidlichen Verlustenergie dar und ist somit ein Maß für die Qualität der Energie in einem System. Die Exergie steht im Gegensatz zur Anergie, welche die ungenutzte, potenziell nutzbare Energie darstellt. In der Thermodynamik wird die Exergie oft als „arbeitfähige Energie“ bezeichnet, da sie die Energie repräsentiert, die tatsächlich für Arbeit umgewandelt werden kann. Je höher der Exergiegehalt einer Energiequelle, desto effizienter kann sie genutzt werden. Die Exergie-Analyse hilft dabei, den energetischen Verlust und die Energieeffizienz eines Systems zu bewerten. Die Berechnung der Exergie erfolgt mittels spezifischer Exergieformeln, die abhängig von der Art der Energiequelle variieren können. Die spezifische Exergie ist definiert als die maximale Arbeit, die aus einer Einheit bestimmter Substanz oder Energie gewonnen werden kann. Die Einheit der Exergie ist Joule (J) oder Wattsekunde (Ws). Die Exergie-Analyse wird nicht nur in traditionellen Energiequellen wie Kohle, Erdöl und Erdgas angewendet, sondern auch in erneuerbaren Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserkraft. Sie ermöglicht eine Bewertung der Energieeffizienz der verschiedenen Technologien und hilft bei der Auswahl der optimalen Energiequelle für einen bestimmten Zweck. In der Finanzwelt hat die Exergie ebenfalls an Bedeutung gewonnen, insbesondere im Zusammenhang mit Investitionen in erneuerbare Energien. Die Exergie-Analyse wird verwendet, um die Rentabilität von Investitionen zu bewerten und die langfristige Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten. Durch die Berücksichtigung der Exergie können Investoren fundierte Entscheidungen treffen und das Risiko von Energieverlusten minimieren. Eulerpool.com bietet eine umfassende Glossar-Ressource für Investoren in den Kapitalmärkten, einschließlich Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unser Glossar enthält Fachbegriffe, die von professionellen Investoren und Analysten verwendet werden, um das Verständnis der Finanzmärkte zu verbessern. Besuchen Sie Eulerpool.com für weiterführende Informationen und bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Finanzwelt.

Häufig gestellte Fragen zu Exergie

Was bedeutet Exergie?

Die Exergie ist ein wichtiger Begriff in der Energieökonomie und bezieht sich auf die nutzbare Energie eines Systems. Sie stellt die Differenz zwischen der Gesamtenergie und der unvermeidlichen Verlustenergie dar und ist somit ein Maß für die Qualität der Energie in einem System.

Wie wird Exergie beim Investieren verwendet?

„Exergie“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Exergie in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Exergie“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Exergie?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Exergie“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Exergie?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Exergie“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Reader Favorites in the Eulerpool Stock Market Lexicon

Grenzermittlung

Grenzermittlung ist ein wesentlicher Begriff im Bereich der Kapitalmärkte und bezieht sich auf den Prozess der Festlegung der Grenzwerte für bestimmte Finanzinstrumente oder -märkte. Dieser Prozess stellt sicher, dass Investoren...

AG & Co.

AG & Co. steht für Aktiengesellschaft und Compagnie und ist eine gängige Bezeichnung für eine Unternehmensstruktur, die in Deutschland häufig im Bereich des Gesellschaftsrechts anzutreffen ist. Eine Aktiengesellschaft, oder kurz...

Gütezeichen

Gütezeichen sind Qualitätszeichen, die von anerkannten Institutionen vergeben werden, um die Güte und Zuverlässigkeit von Produkten oder Dienstleistungen zu kennzeichnen. Sie dienen als Orientierungshilfe für Investoren in den Kapitalmärkten und...

Geldwertsicherungsklausel

Geldwertsicherungsklausel beschreibt eine wichtige Vertragsklausel in Anleihen und Darlehensvereinbarungen, die eine Sicherung gegen Geldentwertung bietet. Sie dient als Schutzmechanismus, um Investoren vor dem Verlust ihrer realen Kaufkraft durch Inflation zu...

Preispremium

Preispremium (auch bekannt als Prämie oder Aufschlag) bezieht sich auf den Betrag, um den der Preis eines Wertpapiers über seinem Nennwert oder innerem Wert liegt. In der Finanzwelt wird der...

Basketzertifikate

Basketzertifikate sind komplexe Wertpapiere, die aus einem Korb von Vermögenswerten bestehen, wie beispielsweise Aktien, Anleihen oder Rohstoffen. Diese Vermögenswerte werden in der Regel nach bestimmten Kriterien ausgewählt und in der...

Potenzieren

Potenzieren bezeichnet eine mathematische Operation, die in verschiedenen Finanzbereichen, einschließlich Kapitalmärkten, von großer Bedeutung ist. Es handelt sich um eine grundlegende Operation der Exponentialfunktion, die das multiplikative Wachstum oder den...

Luxusmarketing

Definition von "Luxusmarketing": Luxusmarketing ist eine strategische Disziplin im Bereich des Marketings, die sich auf die spezifischen Bedürfnisse des Luxussegments konzentriert. Es bezieht sich auf die Anwendung von Marketingtechniken und -strategien,...

Irrtum

Definition: Der Begriff "Irrtum" bezieht sich auf ein Missverständnis oder eine fehlerhafte Annahme, die zu einer falschen Schlussfolgerung führen kann. Im Bereich der Kapitalmärkte bezieht sich der Irrtum auf eine...

normale Kapazität

Normale Kapazität ist ein wichtiger Begriff, der in den Finanzmärkten, insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte, Verwendung findet. Es ist ein Konzept, das sich auf die maximale Produktionskapazität eines Unternehmens oder...