Cost Plus System

Definition und Erklärung

The Modern Financial Terminal

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Cost Plus System: Das Kosten-Plus-System ist ein Berechnungsansatz, der in den Kapitalmärkten häufig angewendet wird, insbesondere in den Bereichen Aktien, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Es ist ein Preiskalkulationsverfahren, bei dem die Kosten eines Produkts oder einer Dienstleistung um einen vorher festgelegten Aufschlag erhöht werden, um einen angemessenen Gewinn zu erzielen. Dieses System wird von Unternehmen, Finanzinstituten und Investoren verwendet, um ihre Kosten zu decken und gleichzeitig Gewinn zu erwirtschaften. Es basiert auf dem Grundprinzip, dass die Kosten der Produktion, Verkaufs- und Verwaltungskosten sowie ein Aufschlag auf den Marktwert eines Produkts oder einer Dienstleistung berücksichtigt werden sollten. Die Berechnung im Kosten-Plus-System umfasst drei Hauptbestandteile: die direkten Kosten, die Gemeinkosten und den Gewinnaufschlag. Die direkten Kosten sind die unmittelbaren Kosten für die Herstellung oder den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Diese umfassen Material- und Arbeitskosten sowie andere direkte Ausgaben. Die Gemeinkosten sind die indirekten Kosten, die nicht direkt einem spezifischen Produkt oder einer Dienstleistung zugeordnet werden können. Dazu gehören beispielsweise Mietkosten, Versicherungen, Verwaltungskosten und Marketingausgaben. Diese Kosten werden oft auf der Grundlage eines Schlüssels, wie beispielsweise der Arbeitszeit oder dem Umsatz, auf die einzelnen Produkte oder Dienstleistungen verteilt. Der Gewinnaufschlag ist der zusätzliche Betrag, der zu den Gesamtkosten eines Produkts oder einer Dienstleistung hinzugefügt wird, um einen Gewinn zu erzielen. Dieser Aufschlag wird entweder als Prozentsatz der Kosten oder als fester Betrag festgelegt und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Wettbewerbsumfeld, den Marktaussichten und der erwarteten Nachfrage. Das Kosten-Plus-System bietet Unternehmen eine Möglichkeit, ihre Kosten zu decken und gleichzeitig einen angemessenen Gewinn zu erzielen. Es hilft ihnen, ihre Produkt- und Dienstleistungspreise wettbewerbsfähig zu gestalten und einen nachhaltigen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Eulerpool.com bietet Ihnen eine umfassende und ausführliche Glossardatenbank für Investoren in den Kapitalmärkten. Unser Glossar zu den Themen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen ist das größte und beste seiner Art und bietet professionelle Definitionen und Erklärungen für mehr als tausend Fachbegriffe. Informieren Sie sich bei Eulerpool.com über das Kosten-Plus-System und andere wichtige Begriffe, um Ihr Wissen und Ihre Investitionsentscheidungen zu verbessern.

Ausführliche Definition

Das Kosten-Plus-System ist ein Berechnungsansatz, der in den Kapitalmärkten häufig angewendet wird, insbesondere in den Bereichen Aktien, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Es ist ein Preiskalkulationsverfahren, bei dem die Kosten eines Produkts oder einer Dienstleistung um einen vorher festgelegten Aufschlag erhöht werden, um einen angemessenen Gewinn zu erzielen. Dieses System wird von Unternehmen, Finanzinstituten und Investoren verwendet, um ihre Kosten zu decken und gleichzeitig Gewinn zu erwirtschaften. Es basiert auf dem Grundprinzip, dass die Kosten der Produktion, Verkaufs- und Verwaltungskosten sowie ein Aufschlag auf den Marktwert eines Produkts oder einer Dienstleistung berücksichtigt werden sollten. Die Berechnung im Kosten-Plus-System umfasst drei Hauptbestandteile: die direkten Kosten, die Gemeinkosten und den Gewinnaufschlag. Die direkten Kosten sind die unmittelbaren Kosten für die Herstellung oder den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Diese umfassen Material- und Arbeitskosten sowie andere direkte Ausgaben. Die Gemeinkosten sind die indirekten Kosten, die nicht direkt einem spezifischen Produkt oder einer Dienstleistung zugeordnet werden können. Dazu gehören beispielsweise Mietkosten, Versicherungen, Verwaltungskosten und Marketingausgaben. Diese Kosten werden oft auf der Grundlage eines Schlüssels, wie beispielsweise der Arbeitszeit oder dem Umsatz, auf die einzelnen Produkte oder Dienstleistungen verteilt. Der Gewinnaufschlag ist der zusätzliche Betrag, der zu den Gesamtkosten eines Produkts oder einer Dienstleistung hinzugefügt wird, um einen Gewinn zu erzielen. Dieser Aufschlag wird entweder als Prozentsatz der Kosten oder als fester Betrag festgelegt und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Wettbewerbsumfeld, den Marktaussichten und der erwarteten Nachfrage. Das Kosten-Plus-System bietet Unternehmen eine Möglichkeit, ihre Kosten zu decken und gleichzeitig einen angemessenen Gewinn zu erzielen. Es hilft ihnen, ihre Produkt- und Dienstleistungspreise wettbewerbsfähig zu gestalten und einen nachhaltigen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Eulerpool.com bietet Ihnen eine umfassende und ausführliche Glossardatenbank für Investoren in den Kapitalmärkten. Unser Glossar zu den Themen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen ist das größte und beste seiner Art und bietet professionelle Definitionen und Erklärungen für mehr als tausend Fachbegriffe. Informieren Sie sich bei Eulerpool.com über das Kosten-Plus-System und andere wichtige Begriffe, um Ihr Wissen und Ihre Investitionsentscheidungen zu verbessern.

Häufig gestellte Fragen zu Cost Plus System

Was bedeutet Cost Plus System?

Das Kosten-Plus-System ist ein Berechnungsansatz, der in den Kapitalmärkten häufig angewendet wird, insbesondere in den Bereichen Aktien, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Es ist ein Preiskalkulationsverfahren, bei dem die Kosten eines Produkts oder einer Dienstleistung um einen vorher festgelegten Aufschlag erhöht werden, um einen angemessenen Gewinn zu erzielen.

Wie wird Cost Plus System beim Investieren verwendet?

„Cost Plus System“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Cost Plus System in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Cost Plus System“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Cost Plus System?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Cost Plus System“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Cost Plus System?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Cost Plus System“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Reader Favorites in the Eulerpool Stock Market Lexicon

Bestellmuster

Das Bestellmuster ist ein wichtiges Instrument im Bereich des Lagermanagements und beschreibt die Art und Weise, wie Produkte oder Waren nachbestellt werden. Insbesondere in Unternehmen, die im Handel oder in...

Rent Seeking

Rent Seeking (Rentenstreben) ist ein Begriff aus der Wirtschaftswissenschaft, der das Verhalten von Einzelpersonen oder Gruppen beschreibt, die versuchen, wirtschaftliche Gewinne oder Vorteile durch den Einfluss politischer Entscheidungen oder durch...

Erträglichkeit

Erträglichkeit ist ein wichtiges Konzept im Bereich der Kapitalmärkte, das die Fähigkeit eines Anlegers beschreibt, finanzielle Belastungen oder Verluste zu ertragen. Es bezieht sich auf die Toleranzschwelle eines Anlegers, insbesondere...

Beitragsrückerstattung

Die Beitragsrückerstattung ist ein Begriff aus dem Bereich der Versicherungen und bezieht sich auf eine Rückzahlung von Beiträgen an den Versicherungsnehmer. Sie tritt in der Regel dann ein, wenn der...

Value at Risk (VaR)

Value at Risk (VaR) bezeichnet eine quantitative Methode zur Messung des potenziellen Verlusts eines Anlageportfolios oder einer Finanzposition über einen bestimmten Zeitrahmen. Es ist eine Risikomanagementtechnik, die weit verbreitet in...

Lohnnebenkosten

Lohnnebenkosten sind ein Begriff, der sich auf die zusätzlichen Kosten bezieht, die über das eigentliche Gehalt hinaus anfallen, wenn ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer beschäftigt. Sie umfassen verschiedene Positionen, die gesetzlich...

Umkehrfunktion

Umkehrfunktion - Definition und Bedeutung im Finanzwesen Die Umkehrfunktion oder auch Inverse Funktion ist ein grundlegender Begriff in der Mathematik und spielt auch im Finanzwesen eine wichtige Rolle. Sie ist insbesondere...

Modus

Der Begriff "Modus" ist ein Fachausdruck, der im Bereich der Finanzmärkte und speziell im Handel mit Wertpapieren verwendet wird. Modus bezeichnet die Methode oder das Verfahren, das von Händlern angewendet...

Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung

"Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung" is a crucial term within the realm of capital markets, specifically pertaining to the energy sector. This German phrase translates to "General Terms and Conditions...

Disponierbarkeit

Disponierbarkeit bezieht sich auf die Fähigkeit eines Anlegers, seine finanziellen Ressourcen schnell und effizient zu mobilisieren, um Anlageentscheidungen zu treffen. In einfachen Worten ist es die Verfügbarkeit von liquiden Mitteln,...