Depression
Definition und Erklärung
Legendariske investorer satser på Eulerpool
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →Depression: Depression ist in der Finanzwelt eine Periode, in der die Wirtschaft stagniert und Investoren eine allgemeine Unsicherheit über zukünftige Wirtschaftsaussichten erfahren. Eine Depression wird durch eine längere Durststrecke gekennzeichnet, in der Konsumenten weniger Geld ausgeben und Investoren geringere Gewinne erzielen. Dies kann dazu führen, dass Unternehmen weniger investieren und mehr Mitarbeiter entlassen, was wiederum die Ausgaben weiter reduziert und die Wirtschaft in eine Abwärtsspirale führen kann. Depressionen sind durch eine Kombination aus wirtschaftlicher Ineffizienz und negativem Verbrauchervertrauen gekennzeichnet. Infolgedessen können die Aktienkurse fallen und der Kreditmarkt wird eingeschränkt, was es für Unternehmen schwieriger macht, Kapital aufzunehmen. Investoren können in Panik geraten und ihre Anlagen verkaufen, wodurch sich die Krise weiter verschärft. Es gibt verschiedene Faktoren, die zu einer Depression beitragen können, wie etwa eine übermäßige Verschuldung, ein Zusammenbruch der Immobilienmärkte oder ein substantieller Rückgang der Exporte. Viele Krisen sind auch durch spekulatives Verhalten und übermäßiges Risiko auf den Finanzmärkten ausgelöst worden, was eine landesweite Rezession zur Folge hatte. Wenn eine Depression nicht durch effektive politische Maßnahmen adressiert wird, kann dies zu jahrelangen wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen. Als Reaktion darauf können Regierungen Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stimulieren, wie etwa Zinssenkungen und Konjunkturpakete zur Ankurbelung der Investitionsbereitschaft. Fazit: Eine Depression ist eine längere Phase, in der die Wirtschaft stagniert und Investoren eine allgemeine Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung haben. Es kann zu einem Rückgang von Aktienkursen und einem erschwerten Zugang zu Krediten für Unternehmen kommen. Eine wirksame Regierungsintervention kann die negativen Auswirkungen einer Depression minimieren.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu Depression
Was bedeutet Depression?
Depression ist in der Finanzwelt eine Periode, in der die Wirtschaft stagniert und Investoren eine allgemeine Unsicherheit über zukünftige Wirtschaftsaussichten erfahren. Eine Depression wird durch eine längere Durststrecke gekennzeichnet, in der Konsumenten weniger Geld ausgeben und Investoren geringere Gewinne erzielen.
Wie wird Depression beim Investieren verwendet?
„Depression“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich Depression in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Depression“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei Depression?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Depression“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit Depression?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Depression“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Læserfavoritter i Eulerpool Børsleksikon
Induktion
Die Induktion ist ein grundlegender Begriff in der Physik und wird auch in anderen Wissenschaftsbereichen, wie der Elektrotechnik und der Finanzwelt, verwendet. In der Kapitalmarktforschung bezieht sich der Begriff Induktion...
staatswirtschaftliche Planung
Definition of "staatswirtschaftliche Planung" (State Economic Planning): Die staatswirtschaftliche Planung ist ein Konzept der Wirtschaftslenkung, bei dem der Staat eine aktive Rolle bei der Steuerung und Regulierung einer Volkswirtschaft einnimmt. Sie...
Fehlerfortpflanzung
"Fehlerfortpflanzung" ist ein Begriff aus der Statistik und beschreibt die Übertragung von Fehlern oder Ungenauigkeiten durch verschiedene Berechnungen oder Messungen auf das Endergebnis. In der Finanzwelt, insbesondere im Bereich des...
homothetische Präferenzen
"Homothetische Präferenzen" beschreibt ein Konzept aus der Finanzökonomie, das auf der Annahme basiert, dass Anleger ihre Entscheidungen unabhängig von ihrer absoluten Vermögenshöhe treffen. Stattdessen richten sie ihre Präferenzen auf das...
Handelsmanagement
Handelsmanagement bezieht sich auf die strategische Planung, Umsetzung und Überwachung von Handelsaktivitäten in den Kapitalmärkten. Es ist ein wesentlicher Bestandteil für Investoren, insbesondere für diejenigen, die in Aktien, Kredite, Anleihen,...
Scoring
Scoring, auch als Bonitätsprüfung oder Kreditwürdigkeitsprüfung bezeichnet, ist ein Verfahren zur Bewertung der Kreditrisiken einer Person, eines Unternehmens oder eines Finanzprodukts. Es handelt sich um eine quantitative Methode, bei der...
Ökosteuer
Ökosteuer ist ein Begriff aus der Finanz- und Umweltpolitik, der sich auf eine spezifische Steuer bezieht, die darauf abzielt, Umweltbelastungen zu minimieren und die Nachhaltigkeit zu fördern. Diese Steuer wird...
Stabilitätskultur
Stabilitätskultur ist ein Begriff, der sich auf die Bedeutung der Kultur der Stabilität in den Kapitalmärkten bezieht. Diese Kultur umfasst eine Reihe von Verhaltensweisen, Praktiken und Grundsätzen, die von institutionellen...
Shapley
Die Shapley-Zahl, auch bekannt als Shapley-Wert, ist ein Konzept innerhalb der Spieltheorie zur Berechnung der individuellen Beiträge von Spielern in kooperativen Spielen. Benannt nach dem Mathematiker Lloyd S. Shapley, wurde...
Alpha-Zertifikate
Alpha-Zertifikate sind strukturierte Finanzprodukte, die hauptsächlich für den aktiven Anleger entwickelt wurden. Sie bieten die Möglichkeit, an den Gewinnen und Verlusten einer bekannten Aktienbenchmark-Index zu partizipieren. Der Begriff "Alpha" bezieht...

