DBPa

Definition und Erklärung

Legendariske investorer satser på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

DBPa: DBPa steht für Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft und bezieht sich auf das ehemalige bundeseigene Unternehmen, das früher für die Postdienstleistungen in Deutschland verantwortlich war. Die Gründung der Deutschen Bundespost erfolgte im Jahr 1947, nachdem die Bundesrepublik Deutschland geschaffen wurde. Das Unternehmen wurde als Aktiengesellschaft im Jahr 1989 gegründet und übernahm die Aktivitäten der Deutschen Bundespost. Die DBPa war eine bedeutende Institution im deutschen Postwesen und spielte eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Postdienstleistungen für Bürger, Unternehmen und staatliche Einrichtungen. Sie war verantwortlich für die Abwicklung des Briefverkehrs, der Paketzustellung und des Postbankwesens. Im Jahr 1995 erfolgte die vollständige Privatisierung der DBPa, als das Unternehmen in die Deutsche Post World Net umgewandelt wurde. Dadurch wurde die Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft zu einem Teil des weltweit größten Logistik- und Postunternehmens. Die DBPa-Aktien waren an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und wurden von institutionellen und privaten Anlegern gehandelt. Die Aktien boten den Anlegern die Möglichkeit, an dem Erfolg des deutschen Postsektors teilzuhaben. Da die Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft heute nicht mehr existiert, haben ihre Aktien keine Gültigkeit mehr. Dennoch spielt die Geschichte der DBPa eine wichtige Rolle in der Geschichte des deutschen Postwesens und der Kapitalmärkte. Bei Eulerpool.com finden Sie umfangreiche Informationen und Ressourcen zu Finanzbegriffen wie DBPa sowie zu anderen wichtigen Begriffen aus den Bereichen Aktien, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere umfassende Glossardatenbank, die ständig aktualisiert wird, bietet Investoren eine verlässliche Informationsquelle, um fundierte Entscheidungen auf den Kapitalmärkten zu treffen. Besuchen Sie Eulerpool.com noch heute, um Zugang zu unserem erstklassigen Glossar und weiteren Finanzressourcen zu erhalten.

Ausführliche Definition

DBPa steht für Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft und bezieht sich auf das ehemalige bundeseigene Unternehmen, das früher für die Postdienstleistungen in Deutschland verantwortlich war. Die Gründung der Deutschen Bundespost erfolgte im Jahr 1947, nachdem die Bundesrepublik Deutschland geschaffen wurde. Das Unternehmen wurde als Aktiengesellschaft im Jahr 1989 gegründet und übernahm die Aktivitäten der Deutschen Bundespost. Die DBPa war eine bedeutende Institution im deutschen Postwesen und spielte eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Postdienstleistungen für Bürger, Unternehmen und staatliche Einrichtungen. Sie war verantwortlich für die Abwicklung des Briefverkehrs, der Paketzustellung und des Postbankwesens. Im Jahr 1995 erfolgte die vollständige Privatisierung der DBPa, als das Unternehmen in die Deutsche Post World Net umgewandelt wurde. Dadurch wurde die Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft zu einem Teil des weltweit größten Logistik- und Postunternehmens. Die DBPa-Aktien waren an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und wurden von institutionellen und privaten Anlegern gehandelt. Die Aktien boten den Anlegern die Möglichkeit, an dem Erfolg des deutschen Postsektors teilzuhaben. Da die Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft heute nicht mehr existiert, haben ihre Aktien keine Gültigkeit mehr. Dennoch spielt die Geschichte der DBPa eine wichtige Rolle in der Geschichte des deutschen Postwesens und der Kapitalmärkte. Bei Eulerpool.com finden Sie umfangreiche Informationen und Ressourcen zu Finanzbegriffen wie DBPa sowie zu anderen wichtigen Begriffen aus den Bereichen Aktien, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere umfassende Glossardatenbank, die ständig aktualisiert wird, bietet Investoren eine verlässliche Informationsquelle, um fundierte Entscheidungen auf den Kapitalmärkten zu treffen. Besuchen Sie Eulerpool.com noch heute, um Zugang zu unserem erstklassigen Glossar und weiteren Finanzressourcen zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen zu DBPa

Was bedeutet DBPa?

DBPa steht für Deutsche Bundespost Aktiengesellschaft und bezieht sich auf das ehemalige bundeseigene Unternehmen, das früher für die Postdienstleistungen in Deutschland verantwortlich war. Die Gründung der Deutschen Bundespost erfolgte im Jahr 1947, nachdem die Bundesrepublik Deutschland geschaffen wurde.

Wie wird DBPa beim Investieren verwendet?

„DBPa“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich DBPa in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „DBPa“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei DBPa?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „DBPa“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit DBPa?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „DBPa“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Læserfavoritter i Eulerpool Børsleksikon

Rechtsentscheid

Rechtsentscheid Der Begriff "Rechtsentscheid" bezieht sich auf eine juristische Entscheidung, die von einem Gericht oder einer Schiedsstelle getroffen wird. Rechtsentscheide sind bindend für die beteiligten Parteien und dienen der Klärung von...

Reparaturkosten

Reparaturkosten sind ein wesentlicher Bestandteil der Kapitalmärkte, insbesondere im Bereich der Immobilien- und Fahrzeuginvestitionen. Diese Kosten beziehen sich auf die Aufwendungen, die für die Instandhaltung und Wiederherstellung von Vermögenswerten aufgewendet...

Bevölkerungsoptimum

Bevölkerungsoptimum wird in der Bevölkerungsökonomie als der Punkt definiert, an dem die Anzahl der Individuen in einer bestimmten Bevölkerung den optimalen Wert erreicht hat. In diesem Zusammenhang wird der Begriff...

Ubiquitous Computing

Ubiquitous Computing, auch bekannt als omnipräsente oder allgegenwärtige Informatik, bezeichnet ein Konzept, bei dem Computer und Kommunikationstechnologie nahtlos in den Alltag integriert werden. Es handelt sich um eine technologische Entwicklung,...

Tilgungsfreijahre

Tilgungsfreijahre sind ein bedeutender Aspekt bei der Aufnahme von Krediten, insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte. Diese Finanzierungsstrategie ermöglicht es Kreditnehmern, die Tilgung ihres Darlehens für einen bestimmten Zeitraum auszusetzen. Während...

Wareneinkaufskonto

Wareneinkaufskonto ist ein Begriff aus der Buchhaltung und bezieht sich auf ein Konto, das in Unternehmen und Organisationen verwendet wird, um die Transaktionen im Zusammenhang mit dem Einkauf von Waren...

Grundsätze der Ausübung des Wirtschaftsprüferberufs

Grundsätze der Ausübung des Wirtschaftsprüferberufs (GAAP) beziehen sich auf die spezifischen Richtlinien und Standards, die von Wirtschaftsprüfern in Deutschland befolgt werden müssen. Dieses Regelwerk legt die Prinzipien fest, nach denen...

Verpflichtungsklage

Die Verpflichtungsklage, auch als Leistungsklage bezeichnet, ist ein rechtliches Instrument im deutschen Zivilprozessrecht, das es einer Partei ermöglicht, von einer anderen Partei die Erfüllung einer bestehenden rechtlichen oder vertraglichen Verpflichtung...

Sonderbetriebsausgaben

Sonderbetriebsausgaben beschreiben jene Ausgaben, die einem Unternehmen im Rahmen außergewöhnlicher Geschäftsvorfälle entstehen. Diese Betriebsausgaben resultieren aus spezifischen Ereignissen, welche nicht zur ständigen betrieblichen Tätigkeit gehören und daher als außerordentlich eingeordnet...

Contracting Out

Contracting Out (Ausgliederung) bezeichnet den Prozess, durch den ein Unternehmen die Durchführung bestimmter Geschäftsfunktionen an externe Dienstleister oder Auftragnehmer überträgt. Das Unternehmen kann sich somit auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und...