DAF

Definition und Erklärung

Legendariska investerare satsar på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

DAF: Definition: DAF (Depot-Ausführungs-Fonds) ist ein spezieller Investmentfonds-Typ, der in Deutschland angeboten wird. Als eine beliebte Anlageform ermöglicht er Privatanlegern den Zugang zu den Vorteilen eines individuellen Wertpapierdepots, ohne dass sie ein eigenes Depot eröffnen müssen. Der DAF fungiert als eine Art Sammeldepot für die Anleger des Fonds, in dem Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder Investmentfondsanteile verwahrt werden. Ein DAF wird von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) verwaltet. Diese Gesellschaft wählt die Wertpapiere entsprechend der Anlagestrategie des Fonds aus und kann diese im Laufe der Zeit anpassen. Durch den Erwerb von Anteilen am DAF erhält der Anleger indirekte Eigentumsrechte an den im Fonds gehaltenen Wertpapieren. Der große Vorteil eines DAF besteht darin, dass der Anleger von einer professionellen Verwaltung seines Investments profitieren kann, ohne selbst aktiv handeln oder sich um die Verwahrung der Wertpapiere kümmern zu müssen. Außerdem ermöglicht der DAF Anlegern eine breite Diversifikation ihres Portfolios, da der Fonds in verschiedene Anlageklassen und Wertpapiere investieren kann. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Investmentfonds, bei dem die Anleger direkt in den Fonds investieren, bietet der DAF zusätzliche steuerliche Vorteile. Anleger können Veräußerungsgewinne aus dem Fonds steuerlich günstiger behandeln, da diese als steuerfreie Umsätze gelten können. Um in einen DAF zu investieren, müssen Anleger Anteile kaufen. Dies kann über eine Bank oder einen Online-Broker erfolgen. Die Anteile werden in der Regel zum jeweiligen Anteilwert des Fonds erworben. Die Performance eines DAF wird im Vergleich zu einem Vergleichsindex oder einem Benchmark gemessen. Insgesamt bietet der DAF den Anlegern eine bequeme und professionelle Möglichkeit, in Wertpapiere zu investieren. Durch die Anlage in einen DAF können Anleger ihre Anlageziele verfolgen, von der Fachkompetenz der KVG profitieren und dabei steuerliche Vorteile nutzen. Als führende Plattform für Finanzforschung und Nachrichten im Bereich der Kapitalmärkte bietet Eulerpool.com eine umfassende Sammlung von Informationen zu Anlageprodukten wie dem DAF. Durch die Aufnahme dieses Begriffs in unser Glossar möchten wir Investoren dabei unterstützen, das volle Potenzial des DAFs zu erkennen und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Hinweis: Eulerpool.com übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Es wird empfohlen, professionelle Beratung einzuholen und die aktuellen rechtlichen Bestimmungen zu beachten, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden. Keywords: DAF, Depot-Ausführungs-Fonds, Wertpapierdepot, Investmentfonds, Anlagestrategie, Kapitalverwaltungsgesellschaft, Diversifikation, Portfoliomanagement, steuerliche Vorteile, Anlageklasse, Anteilswert, Benchmark, Eulerpool.com.

Ausführliche Definition

Definition: DAF (Depot-Ausführungs-Fonds) ist ein spezieller Investmentfonds-Typ, der in Deutschland angeboten wird. Als eine beliebte Anlageform ermöglicht er Privatanlegern den Zugang zu den Vorteilen eines individuellen Wertpapierdepots, ohne dass sie ein eigenes Depot eröffnen müssen. Der DAF fungiert als eine Art Sammeldepot für die Anleger des Fonds, in dem Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder Investmentfondsanteile verwahrt werden. Ein DAF wird von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) verwaltet. Diese Gesellschaft wählt die Wertpapiere entsprechend der Anlagestrategie des Fonds aus und kann diese im Laufe der Zeit anpassen. Durch den Erwerb von Anteilen am DAF erhält der Anleger indirekte Eigentumsrechte an den im Fonds gehaltenen Wertpapieren. Der große Vorteil eines DAF besteht darin, dass der Anleger von einer professionellen Verwaltung seines Investments profitieren kann, ohne selbst aktiv handeln oder sich um die Verwahrung der Wertpapiere kümmern zu müssen. Außerdem ermöglicht der DAF Anlegern eine breite Diversifikation ihres Portfolios, da der Fonds in verschiedene Anlageklassen und Wertpapiere investieren kann. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Investmentfonds, bei dem die Anleger direkt in den Fonds investieren, bietet der DAF zusätzliche steuerliche Vorteile. Anleger können Veräußerungsgewinne aus dem Fonds steuerlich günstiger behandeln, da diese als steuerfreie Umsätze gelten können. Um in einen DAF zu investieren, müssen Anleger Anteile kaufen. Dies kann über eine Bank oder einen Online-Broker erfolgen. Die Anteile werden in der Regel zum jeweiligen Anteilwert des Fonds erworben. Die Performance eines DAF wird im Vergleich zu einem Vergleichsindex oder einem Benchmark gemessen. Insgesamt bietet der DAF den Anlegern eine bequeme und professionelle Möglichkeit, in Wertpapiere zu investieren. Durch die Anlage in einen DAF können Anleger ihre Anlageziele verfolgen, von der Fachkompetenz der KVG profitieren und dabei steuerliche Vorteile nutzen. Als führende Plattform für Finanzforschung und Nachrichten im Bereich der Kapitalmärkte bietet Eulerpool.com eine umfassende Sammlung von Informationen zu Anlageprodukten wie dem DAF. Durch die Aufnahme dieses Begriffs in unser Glossar möchten wir Investoren dabei unterstützen, das volle Potenzial des DAFs zu erkennen und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Hinweis: Eulerpool.com übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Es wird empfohlen, professionelle Beratung einzuholen und die aktuellen rechtlichen Bestimmungen zu beachten, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden. Keywords: DAF, Depot-Ausführungs-Fonds, Wertpapierdepot, Investmentfonds, Anlagestrategie, Kapitalverwaltungsgesellschaft, Diversifikation, Portfoliomanagement, steuerliche Vorteile, Anlageklasse, Anteilswert, Benchmark, Eulerpool.com.

Häufig gestellte Fragen zu DAF

Was bedeutet DAF?

Definition: DAF (Depot-Ausführungs-Fonds) ist ein spezieller Investmentfonds-Typ, der in Deutschland angeboten wird. Als eine beliebte Anlageform ermöglicht er Privatanlegern den Zugang zu den Vorteilen eines individuellen Wertpapierdepots, ohne dass sie ein eigenes Depot eröffnen müssen.

Wie wird DAF beim Investieren verwendet?

„DAF“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich DAF in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „DAF“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei DAF?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „DAF“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit DAF?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „DAF“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Läsarfavoriter i Eulerpools börshandboks

Zielzonen-System

Das Zielzonen-System bezieht sich auf eine Methode der technischen Analyse, die von Anlegern und Händlern auf den Kapitalmärkten, insbesondere im Aktien-, Anleihe-, Geldmarkt- und Kryptobereich, verwendet wird. Es ist ein...

Notifikation

Die Notifikation ist ein Begriff im Zusammenhang mit dem Handel von Wertpapieren und bezieht sich auf die offizielle Benachrichtigung einer Partei über eine bestimmte Transaktion oder Ereignis. Im Bereich der...

Dienstleistungsmarke

Dienstleistungsmarke (Service Brand) ist ein Begriff, der in der Welt der Kapitalmärkte verwendet wird, um eine spezifische Art von Marke zu beschreiben, die mit Dienstleistungen in Verbindung steht. Eine Dienstleistungsmarke...

Handel 4.0

Handel 4.0 beschreibt den Übergang zur vierten industriellen Revolution im Handelssektor. Dieser Begriff bezieht sich auf die integrierte Nutzung modernster Technologien, um den Handelsprozess effizienter, automatisierter und vernetzter zu gestalten....

Sozialverträglichkeit

Sozialverträglichkeit ist ein Begriff, der in der Finanzwelt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es bezieht sich auf die sozialen Auswirkungen von Investitionen in den Kapitalmärkten und befasst sich mit der Frage,...

Swapsatz

Der Swapsatz ist ein wichtiges Instrument in den Finanzmärkten und bezieht sich auf den Austausch von Zinssätzen zwischen zwei Parteien. Er wird häufig in der Banken- und Anlagebranche verwendet, insbesondere...

Insolvenztabelle

Die Insolvenztabelle ist ein wichtiges Instrument im Insolvenzverfahren und dient der Verteilung der zur Verfügung stehenden Vermögenswerte an die Gläubiger. Sie wird vom Insolvenzverwalter erstellt und vom Insolvenzgericht überwacht. Die...

Thünen-Modell

Das "Thünen-Modell" ist ein Begriff aus der Wirtschaftsgeographie und bezieht sich auf eine räumliche Theorie, die von Johann Heinrich von Thünen im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Dieses Modell analysiert die...

erdichtete Namen

"Erdichtete Namen" ist ein Begriff, der sich auf eine Praxis bezieht, bei der fiktive Namen für Wertpapiere verwendet werden. Dies geschieht, um die Identität des tatsächlichen Emittenten oder des zugrunde...

einstufige Bedarfsverfolgung

Die einstufige Bedarfsverfolgung bezeichnet einen Prozess zur zeitnahen Überwachung und Steuerung des Materialbedarfs in einem Unternehmen. Dieser Ansatz ermöglicht es, den gesamten Bedarf an Materialien, sei es für die Produktion,...