EPS
Definition und Erklärung
Legendarni vlagatelji stavijo na Eulerpool.
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →EPS: EPS steht für Earnings per Share, zu Deutsch Gewinn je Aktie. Es handelt sich um eine wichtige Kennzahl zur Bewertung von Unternehmen und gibt Aufschluss über den Anteil des Gewinns, der jedem ausgegebenen Aktienanteil zugeordnet wird. EPS ist von besonderer Bedeutung für Investoren, die an der Bewertung von Aktien und der Beurteilung der Rentabilität eines Unternehmens interessiert sind. Diese Kennzahl wird oft in Berichten und Analysen von Anlageexperten und Finanzinstituten verwendet. Die Berechnung von EPS ist relativ einfach. Man nimmt den Nettogewinn des Unternehmens und teilt ihn durch die Anzahl der ausstehenden Aktien. Zum Beispiel, wenn ein Unternehmen einen Nettogewinn von 1 Million Euro hat und eine Million Aktien ausgegeben sind, beträgt das EPS 1 Euro je Aktie. Es ist wichtig zu beachten, dass das EPS von Quartal zu Quartal unterschiedlich sein kann und auch von Branche zu Branche variieren kann. Investoren verwenden EPS als Messinstrument, um die Rentabilität eines Unternehmens zu beurteilen und es mit anderen Unternehmen in derselben Branche zu vergleichen. Ein höheres EPS deutet in der Regel auf ein profitableres Unternehmen hin, während ein niedrigeres EPS auf eine geringere Rentabilität hinweist. EPS kann auch als Indikator für das Wachstumspotenzial eines Unternehmens dienen. Wenn ein Unternehmen sein EPS im Laufe der Zeit steigern kann, signalisiert dies ein gesundes und wachsendes Geschäft. Es gibt jedoch auch einige Dinge, die bei der Interpretation von EPS zu beachten sind. Zum einen kann die Berechnung des EPS durch bestimmte buchhalterische Tricks beeinflusst werden, wie beispielsweise den Verkauf von Vermögenswerten, um den Gewinn zu steigern. Daher ist es wichtig, auch andere Finanzkennzahlen und Indikatoren zu analysieren, um ein umfassendes Bild von einem Unternehmen zu erhalten. Zum anderen kann das EPS von einem außergewöhnlichen Ereignis beeinflusst werden, wie beispielsweise einer einmaligen Abschreibung oder einem außerplanmäßigen Verlust. In solchen Fällen ist es ratsam, das EPS um diese außergewöhnlichen Ereignisse bereinigt zu betrachten. Um das EPS zu berechnen und zu interpretieren, bieten viele Finanzportale und Datenanbieter wie Eulerpool.com detaillierte Informationen und Tools. Indem Investoren das EPS verwenden, können sie ihre Anlageentscheidungen besser informieren und Chancen in den Kapitalmärkten vielversprechend bewerten.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu EPS
Was bedeutet EPS?
EPS steht für Earnings per Share, zu Deutsch Gewinn je Aktie. Es handelt sich um eine wichtige Kennzahl zur Bewertung von Unternehmen und gibt Aufschluss über den Anteil des Gewinns, der jedem ausgegebenen Aktienanteil zugeordnet wird.
Wie wird EPS beim Investieren verwendet?
„EPS“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich EPS in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „EPS“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei EPS?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „EPS“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit EPS?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „EPS“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Priljubljene teme bralcev v Eulerpool borznem leksikonu
Bundesfinanzhof (BFH)
Der Bundesfinanzhof (BFH) ist das oberste Gericht in Deutschland für Steuerstreitigkeiten. Die Institution wurde im Jahr 1950 gegründet und hat seitdem eine wegweisende Rolle bei der Entscheidung über komplexe und...
Fertigungsmaterialscheine
"Fertigungsmaterialscheine" ist ein Begriff aus dem Bereich der Kapitalmärkte, der insbesondere in Deutschland verwendet wird. Diese spezielle Anlageform ist eine Art von Schuldverschreibungen, die von Unternehmen emittiert werden, um die...
Vorschusszinsen
Definition von "Vorschusszinsen": Vorschusszinsen sind ein Begriff aus dem Finanzwesen, der im Zusammenhang mit kurzfristigen Krediten oder geldpolitischen Maßnahmen verwendet wird. Sie beziehen sich auf die Zinsen, die von einem Kreditgeber...
Berufsförderung
Berufsförderung ist ein Begriff, der in der Welt der Finanzen eine wichtige Rolle spielt, insbesondere für Investoren, die ihr Kapitalmarktwissen erweitern möchten. Das Wort "Berufsförderung" leitet sich aus dem deutschen...
statistische Masse
Die "statistische Masse" ist ein Konzept, das in der Finanzwelt weit verbreitet ist und sich auf eine breite Datenmenge bezieht, die zur Analyse und Bewertung von Wertpapieren und Finanzmärkten verwendet...
Berufsbildungsbericht
Berufsbildungsbericht bezieht sich auf einen umfassenden Bericht über die Lage und Entwicklung der beruflichen Bildung in Deutschland. Dieser Bericht wird jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlicht und enthält...
Anfangsbedingungen
Anfangsbedingungen: Die Anfangsbedingungen bilden einen entscheidenden Faktor bei der Analyse von Kapitalmärkten und werden insbesondere in der Finanzwelt umfangreich betrachtet. Sie bezeichnen den Zustand und die Gegebenheiten zu Beginn eines bestimmten...
Vertragsangebot
Vertragsangebot ist ein Begriff, der im Bereich der Kapitalmärkte verwendet wird, um auf ein formelles schriftliches Angebot zur Durchführung eines Vertrags oder einer Vereinbarung hinzuweisen. Es ist ein wesentlicher Bestandteil...
schlankes Management
Beschreibung des Begriffs "Schlankes Management": Im Bereich des Kapitalmarktes bezieht sich der Begriff "schlankes Management" auf eine betriebliche Organisationsstruktur, die auf Effizienz und Kosteneinsparungen abzielt. Schlankes Management ist ein Konzept, das...
Ausfuhrkontrolle
Die "Ausfuhrkontrolle" ist ein Begriff, der in den internationalen Kapitalmärkten weit verbreitet ist. Sie bezieht sich auf die staatlichen Vorschriften und Maßnahmen, die darauf abzielen, den Export von bestimmten Gütern...

