Terminbörse

Definition und Erklärung

Investitori legendari mizează pe Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Terminbörse: Eine Terminbörse ist ein marktbasierter Handelsplatz, auf dem Finanzinstrumente und Rohstoffe zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt zu vorab festgelegten Bedingungen gehandelt werden. Sie ermöglicht es Anlegern, sich gegen mögliche Risiken abzusichern oder spekulative Positionen einzugehen, indem sie Terminkontrakte kaufen oder verkaufen. Eine Terminbörse stellt somit ein wesentliches Instrument im Bereich des Derivatehandels dar. Der Handel an einer Terminbörse wird durch klar definierte Kontrakte geregelt, die standardisierte Bedingungen hinsichtlich Laufzeit, Basiswert, Kontraktgröße und Preisbildung aufweisen. Diese Standards erleichtern den Handelsprozess und sorgen für Transparenz und Liquidität auf dem Markt. Sobald ein Terminkontrakt an einer Terminbörse gehandelt wird, sind beide Parteien dazu verpflichtet, den Kontrakt zu erfüllen. Die Terminbörse fungiert als Vermittler zwischen dem Käufer und dem Verkäufer, indem sie eine zentrale Plattform bereitstellt, auf der die Handelsteilnehmer ihre Geschäfte abschließen können. Dadurch wird das Kontrahentenrisiko minimiert, da die Terminbörse als Gegenseite bei jedem Handelsgeschäft agiert. Dies trägt zur Stabilität und Integrität des Marktes bei. Terminbörsen bieten eine breite Palette von Finanzinstrumenten an, darunter Aktienindex-Futures, Rohstoff-Futures, Zins-Futures, Devisen-Futures und Optionen. Diese Instrumente ermöglichen den Teilnehmern, auf Preisbewegungen in verschiedenen Anlageklassen zu spekulieren oder Portfolios abzusichern. In Deutschland ist die Eurex Exchange die führende Terminbörse für Derivate und zählt zu den größten Terminbörsen weltweit. Sie bietet ein breites Spektrum an standardisierten Kontrakten in verschiedenen Anlageklassen an und zeichnet sich durch hohe Handelsvolumina und eine verlässliche Abwicklung aus. Die Handelsteilnehmer können über Eurex Exchange auf eine Vielzahl von Märkten zugreifen und von der attraktiven Liquidität profitieren. Die Terminbörsen spielen eine bedeutende Rolle in der modernen Finanzwelt, indem sie den Anlegern die Möglichkeit bieten, Risiken zu managen und Renditen zu optimieren. Durch ihre effiziente Struktur tragen sie zur Preisfindung und effektiven Kapitalallokation bei, was sie zu einem unverzichtbaren Instrument für professionelle Investoren in den Kapitalmärkten macht. Als führende Informationsplattform für Finanzforschung und Finanznachrichten veröffentlicht Eulerpool.com ein umfassendes Glossar, das eine umfassende Sammlung von Fachbegriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen enthält - darunter auch detaillierte Definitionen von Begriffen wie "Terminbörse". Unser Glossar ist darauf ausgerichtet, Investoren in den Kapitalmärkten mit präzisen und verständlichen Definitionen zu unterstützen und ihnen so eine solide Wissensbasis für ihre Anlageentscheidungen zu bieten.

Ausführliche Definition

Eine Terminbörse ist ein marktbasierter Handelsplatz, auf dem Finanzinstrumente und Rohstoffe zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt zu vorab festgelegten Bedingungen gehandelt werden. Sie ermöglicht es Anlegern, sich gegen mögliche Risiken abzusichern oder spekulative Positionen einzugehen, indem sie Terminkontrakte kaufen oder verkaufen. Eine Terminbörse stellt somit ein wesentliches Instrument im Bereich des Derivatehandels dar. Der Handel an einer Terminbörse wird durch klar definierte Kontrakte geregelt, die standardisierte Bedingungen hinsichtlich Laufzeit, Basiswert, Kontraktgröße und Preisbildung aufweisen. Diese Standards erleichtern den Handelsprozess und sorgen für Transparenz und Liquidität auf dem Markt. Sobald ein Terminkontrakt an einer Terminbörse gehandelt wird, sind beide Parteien dazu verpflichtet, den Kontrakt zu erfüllen. Die Terminbörse fungiert als Vermittler zwischen dem Käufer und dem Verkäufer, indem sie eine zentrale Plattform bereitstellt, auf der die Handelsteilnehmer ihre Geschäfte abschließen können. Dadurch wird das Kontrahentenrisiko minimiert, da die Terminbörse als Gegenseite bei jedem Handelsgeschäft agiert. Dies trägt zur Stabilität und Integrität des Marktes bei. Terminbörsen bieten eine breite Palette von Finanzinstrumenten an, darunter Aktienindex-Futures, Rohstoff-Futures, Zins-Futures, Devisen-Futures und Optionen. Diese Instrumente ermöglichen den Teilnehmern, auf Preisbewegungen in verschiedenen Anlageklassen zu spekulieren oder Portfolios abzusichern. In Deutschland ist die Eurex Exchange die führende Terminbörse für Derivate und zählt zu den größten Terminbörsen weltweit. Sie bietet ein breites Spektrum an standardisierten Kontrakten in verschiedenen Anlageklassen an und zeichnet sich durch hohe Handelsvolumina und eine verlässliche Abwicklung aus. Die Handelsteilnehmer können über Eurex Exchange auf eine Vielzahl von Märkten zugreifen und von der attraktiven Liquidität profitieren. Die Terminbörsen spielen eine bedeutende Rolle in der modernen Finanzwelt, indem sie den Anlegern die Möglichkeit bieten, Risiken zu managen und Renditen zu optimieren. Durch ihre effiziente Struktur tragen sie zur Preisfindung und effektiven Kapitalallokation bei, was sie zu einem unverzichtbaren Instrument für professionelle Investoren in den Kapitalmärkten macht. Als führende Informationsplattform für Finanzforschung und Finanznachrichten veröffentlicht Eulerpool.com ein umfassendes Glossar, das eine umfassende Sammlung von Fachbegriffen aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen enthält - darunter auch detaillierte Definitionen von Begriffen wie "Terminbörse". Unser Glossar ist darauf ausgerichtet, Investoren in den Kapitalmärkten mit präzisen und verständlichen Definitionen zu unterstützen und ihnen so eine solide Wissensbasis für ihre Anlageentscheidungen zu bieten.

Häufig gestellte Fragen zu Terminbörse

Was bedeutet Terminbörse?

Eine Terminbörse ist ein marktbasierter Handelsplatz, auf dem Finanzinstrumente und Rohstoffe zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt zu vorab festgelegten Bedingungen gehandelt werden. Sie ermöglicht es Anlegern, sich gegen mögliche Risiken abzusichern oder spekulative Positionen einzugehen, indem sie Terminkontrakte kaufen oder verkaufen.

Wie wird Terminbörse beim Investieren verwendet?

„Terminbörse“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Terminbörse in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Terminbörse“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Terminbörse?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Terminbörse“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Terminbörse?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Terminbörse“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Preferințele cititorilor în dicționarul bursier Eulerpool

Amplitude

Amplitude (Amplitude) Die Amplitude ist ein Begriff aus der technischen Analyse und wird häufig in Zusammenhang mit der Chartanalyse verwendet. Sie misst die Stärke und Intensität der Preisschwankungen eines Finanzinstruments innerhalb...

Induktionsproblem

Das Induktionsproblem ist ein Konzept aus der Logik und dem wissenschaftlichen Methodenbereich der Erkenntnistheorie. Es befasst sich mit dem Problem, wie Allgemeinheiten oder Gesetzmäßigkeiten aus spezifischen Beobachtungen abgeleitet werden können....

Preispremium

Preispremium (auch bekannt als Prämie oder Aufschlag) bezieht sich auf den Betrag, um den der Preis eines Wertpapiers über seinem Nennwert oder innerem Wert liegt. In der Finanzwelt wird der...

Globalkontingent

Globalkontingent – Definition und Bedeutung im Kapitalmarkt Das Globalkontingent bezieht sich auf die Menge an Kapital, die einem bestimmten Wertpapier, einer Emission oder einem Finanzinstrument innerhalb eines spezifischen Marktes zugeordnet ist....

Geldmengenaggregat

Geldmengenaggregat bezeichnet die Gesamtmenge an Geld in einer Volkswirtschaft, die von den Zentralbanken erfasst und klassifiziert wird. Es dient als wichtiges Instrument zur Beurteilung und Analyse des Geldangebots und der...

Familienplanung

Familienplanung bezieht sich auf den Prozess, durch den Einzelpersonen und Paare Entscheidungen treffen, um die Größe ihrer Familie zu steuern und die Anzahl der Kinder zu bestimmen, die sie haben...

Datenstruktur

Datenstruktur, auch bekannt als Datenstrukturschema, ist ein Begriff aus der Informatik, der sich auf die organisierte Organisation und Speicherung von Daten bezieht. In der Welt der Finanzmärkte spielen Daten eine...

Altlasten

Altlasten bezieht sich auf die Verbindlichkeiten oder finanziellen Belastungen, die auf einem Unternehmen oder einer bestimmten Anlageklasse lasten. In der Finanzwelt wird der Begriff häufig verwendet, um auf Unternehmensverschuldung, faule...

Verkündung

Die Verkündung, auch als Aussprache oder Ankündigung bezeichnet, ist ein wesentlicher Schritt in den Kapitalmärkten, der häufig mit der Veröffentlichung von relevanten Informationen oder Nachrichten verbunden ist. Sie spielt eine...

Deckungsprüfung

Deckungsprüfung ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, insbesondere um die Konformität von Wertpapieren mit den Anforderungen der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen zu überprüfen. Die Deckungsprüfung wird durchgeführt, um sicherzustellen,...