Rezession

Definition und Erklärung

Investitori legendari mizează pe Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Rezession: Eine Rezession ist eine wirtschaftliche Phase durch eine konstante Abnahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Allgemeinen, definiert sich eine Rezession in einer bestimmten Volkswirtschaft als zwei hintereinanderfolgende Quartale, in denen das BIP sinkt. Eine Rezession kann auch durch zusätzliche Faktoren wie in der Anzahl der Arbeitslosen, in der Produktion und in der Beschäftigung von bestehenden Unternehmen erkannt werden. Rezessionen können durch wirtschaftliche Ereignisse verursacht werden, wie etwa einer Inflation oder einer Deflation, einer Überproduktion oder einem Rückgang des Konsumentenverhaltens. Regierungen und Zentralbanken können versuchen, Rezessionen durch eine Kombination von monetären und fiskalischen Strategien zu bekämpfen. Dabei können zum Beispiel die Zinssätze gesenkt werden, um Kredite und Investitionen zu fördern sowie Staatsausgaben auf Kosten von Steuereinnahmen erhöht werden. Diese Maßnahmen können die Wirtschaft ankurbeln und eine Rezession bekämpfen. Die Gründe für das Auftreten von Rezessionen können unterschiedlicher Natur sein. Gelegentlich sind es externe Faktoren wie Naturkatastrophen oder Kriege, die eine Rezession auslösen. In anderen Fällen sind es interne Faktoren wie eine schlechte Kreditvergabepraxis oder eine Überproduktion in der Wirtschaft, die zur Krise führen. Die Auswirkungen von Rezessionen können je nach ihrer Schwere erheblich sein. In einer schweren Rezession können viele Menschen ihre Arbeit verlieren, Unternehmen können bankrott gehen und Bankkredite können nicht mehr bedient werden. Investoren sind in der Regel bestrebt, ihr Portfolio während einer Rezession zu diversifizieren, um mögliche Verluste abzuschwächen. Eine fundierte Kenntnis der Auslöser von Rezessionen sowie der verschiedenen beschäftigten Strategien, um diese Krisen zu bekämpfen, ist für Investoren essentiell, um ihr Kapital zu schützen und ihre Investitionsentscheidungen auf solide Grundlagen zu setzen.

Ausführliche Definition

Eine Rezession ist eine wirtschaftliche Phase durch eine konstante Abnahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Allgemeinen, definiert sich eine Rezession in einer bestimmten Volkswirtschaft als zwei hintereinanderfolgende Quartale, in denen das BIP sinkt. Eine Rezession kann auch durch zusätzliche Faktoren wie in der Anzahl der Arbeitslosen, in der Produktion und in der Beschäftigung von bestehenden Unternehmen erkannt werden. Rezessionen können durch wirtschaftliche Ereignisse verursacht werden, wie etwa einer Inflation oder einer Deflation, einer Überproduktion oder einem Rückgang des Konsumentenverhaltens. Regierungen und Zentralbanken können versuchen, Rezessionen durch eine Kombination von monetären und fiskalischen Strategien zu bekämpfen. Dabei können zum Beispiel die Zinssätze gesenkt werden, um Kredite und Investitionen zu fördern sowie Staatsausgaben auf Kosten von Steuereinnahmen erhöht werden. Diese Maßnahmen können die Wirtschaft ankurbeln und eine Rezession bekämpfen. Die Gründe für das Auftreten von Rezessionen können unterschiedlicher Natur sein. Gelegentlich sind es externe Faktoren wie Naturkatastrophen oder Kriege, die eine Rezession auslösen. In anderen Fällen sind es interne Faktoren wie eine schlechte Kreditvergabepraxis oder eine Überproduktion in der Wirtschaft, die zur Krise führen. Die Auswirkungen von Rezessionen können je nach ihrer Schwere erheblich sein. In einer schweren Rezession können viele Menschen ihre Arbeit verlieren, Unternehmen können bankrott gehen und Bankkredite können nicht mehr bedient werden. Investoren sind in der Regel bestrebt, ihr Portfolio während einer Rezession zu diversifizieren, um mögliche Verluste abzuschwächen. Eine fundierte Kenntnis der Auslöser von Rezessionen sowie der verschiedenen beschäftigten Strategien, um diese Krisen zu bekämpfen, ist für Investoren essentiell, um ihr Kapital zu schützen und ihre Investitionsentscheidungen auf solide Grundlagen zu setzen.

Häufig gestellte Fragen zu Rezession

Was bedeutet Rezession?

Eine Rezession ist eine wirtschaftliche Phase durch eine konstante Abnahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Allgemeinen, definiert sich eine Rezession in einer bestimmten Volkswirtschaft als zwei hintereinanderfolgende Quartale, in denen das BIP sinkt.

Wie wird Rezession beim Investieren verwendet?

„Rezession“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Rezession in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Rezession“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Rezession?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Rezession“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Rezession?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Rezession“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Preferințele cititorilor în dicționarul bursier Eulerpool

Datennetz

Datennetz: Definition und Bedeutung im Finanzwesen Ein Datennetz bezieht sich auf ein System, das die Übertragung, Speicherung und den Austausch von digitalen Informationen ermöglicht. Im Kontext des Finanzwesens ist ein Datennetz...

Rentenschuld

"Rentenschuld" ist ein Begriff, der in der Welt der Kapitalmärkte und der Finanzen verwendet wird, insbesondere im Bereich der Anleihen. Es handelt sich um eine spezielle Art von Schuldinstrument, das...

Mitgliedschaft in der Genossenschaft

Mitgliedschaft in der Genossenschaft ist der rechtliche Status einer Person oder eines Unternehmens, die sich einer Genossenschaft anschließt und dadurch bestimmte Rechte und Pflichten übernimmt. Eine Genossenschaft ist eine spezielle...

Preisharmonisierung

Preisharmonisierung bezieht sich auf den Prozess, bei dem die Preise einer Finanzanlage auf unterschiedlichen Märkten angeglichen werden. Diese Anpassung ist von entscheidender Bedeutung, um faire Handelsbedingungen zu gewährleisten und potenzielle...

Kollektivarbeitsrecht

Kollektivarbeitsrecht bezieht sich auf ein rechtliches Fachgebiet, das die Beziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf ihre kollektiven Rechte und Pflichten regelt. Es umfasst die Vereinbarungen und Verhandlungen zwischen...

Warenausgangsbuch

Warenausgangsbuch: Definition, Bedeutung und Anwendung im Finanzwesen Das Warenausgangsbuch ist ein unverzichtbares Instrument im Rechnungs- und Bestandsmanagement, das Unternehmen dabei unterstützt, den Warenfluss im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit genau zu verfolgen und...

innergemeinschaftlicher Verkehr

"Innergemeinschaftlicher Verkehr" ist ein Begriff, der sich auf den innergemeinschaftlichen Handel zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bezieht. Der Begriff ist wichtig für Investoren auf den Kapitalmärkten, insbesondere im Zusammenhang...

Leistungskürzung

Leistungskürzung beschreibt eine Maßnahme, bei der die Zahlung oder Leistung eines Darlehensgebers an einen Darlehensnehmer gemindert wird. Diese Minderung kann aufgrund verschiedener Faktoren erfolgen, wie beispielsweise Zahlungsverzug, Vertragsbruch oder Zinsklauseln. Die...

Bereichsplanung und -kontrolle

Bereichsplanung und -kontrolle ist ein wesentlicher Bestandteil des strategischen Managements von Unternehmen, insbesondere im Finanzsektor. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der darauf abzielt, die finanziellen Ziele und Ergebnisse...

progressive Prüfung

Definition: Die progressive Prüfung ist ein bewährtes Verfahren zur Bewertung der finanziellen Leistungsfähigkeit einer Unternehmung, das sich auf verschiedene Aspekte wie Vermögenswerte, Schulden, Einnahmen und Ausgaben konzentriert. Sie ermöglicht Anlegern,...