Rebalancing

Definition und Erklärung

Investitori legendari mizează pe Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Rebalancing: Rebalancing ist ein entscheidender Schritt bei der Portfolio-Optimierung. Unter dem Begriff versteht man die Anpassung des Portfolios anhand des aktuellen Marktwerts der einzelnen Positionen. Für viele Investoren ist es eine gängige Strategie, ein ausgewogenes Verhältnis ihrer Anlagen zu verfolgen. Das bedeutet, dass sie bestimmte Prozentsätze ihres Vermögens in Aktien, Anleihen, Fonds oder anderen Assets halten. Da sich der Wert dieser Positionen jedoch schnell und unvorhersehbar ändern kann, ist eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Portfolio-Allokation unerlässlich. Das Ziel des Rebalancings ist es, das Portfolio in einer Weise neu auszurichten, dass das ursprüngliche Anlageverhältnis wiederhergestellt wird. Wenn beispielsweise der Aktienanteil während einer Bullenphase ansteigt, kann das Rebalancing durch den Verkauf von Aktien und Kauf von Anleihen erfolgen, um das ursprüngliche Verhältnis von Aktien und Anleihen wiederzuerlangen. Rebalancing kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden. Eine Methode ist das zeitbasierte Rebalancing, bei dem das Portfolio regelmäßig auf einen bestimmten Prozentsatz zurückgesetzt wird. Eine weitere Methode ist das ereignisbasierte Rebalancing, bei dem unerwartete Marktereignisse eine Änderung der Portfolio-Allokation erfordern. Wichtig ist, dass das Rebalancing eine langfristige Strategie ist. Es ist unerlässlich, dass Investoren in der Lage sind, ihre Strategie zu überwachen und zu beurteilen, ob Anpassungen notwendig sind. Das erfordert ein tiefes Verständnis der Märkte und des individuellen Anlageziels. In Summe ist Rebalancing ein wesentliches Instrument zur Portfolio-Optimierung, um das Risiko- / Rendite-Verhältnis auszugleichen und langfristige Investitionsziele zu erreichen.

Ausführliche Definition

Rebalancing ist ein entscheidender Schritt bei der Portfolio-Optimierung. Unter dem Begriff versteht man die Anpassung des Portfolios anhand des aktuellen Marktwerts der einzelnen Positionen. Für viele Investoren ist es eine gängige Strategie, ein ausgewogenes Verhältnis ihrer Anlagen zu verfolgen. Das bedeutet, dass sie bestimmte Prozentsätze ihres Vermögens in Aktien, Anleihen, Fonds oder anderen Assets halten. Da sich der Wert dieser Positionen jedoch schnell und unvorhersehbar ändern kann, ist eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Portfolio-Allokation unerlässlich. Das Ziel des Rebalancings ist es, das Portfolio in einer Weise neu auszurichten, dass das ursprüngliche Anlageverhältnis wiederhergestellt wird. Wenn beispielsweise der Aktienanteil während einer Bullenphase ansteigt, kann das Rebalancing durch den Verkauf von Aktien und Kauf von Anleihen erfolgen, um das ursprüngliche Verhältnis von Aktien und Anleihen wiederzuerlangen. Rebalancing kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden. Eine Methode ist das zeitbasierte Rebalancing, bei dem das Portfolio regelmäßig auf einen bestimmten Prozentsatz zurückgesetzt wird. Eine weitere Methode ist das ereignisbasierte Rebalancing, bei dem unerwartete Marktereignisse eine Änderung der Portfolio-Allokation erfordern. Wichtig ist, dass das Rebalancing eine langfristige Strategie ist. Es ist unerlässlich, dass Investoren in der Lage sind, ihre Strategie zu überwachen und zu beurteilen, ob Anpassungen notwendig sind. Das erfordert ein tiefes Verständnis der Märkte und des individuellen Anlageziels. In Summe ist Rebalancing ein wesentliches Instrument zur Portfolio-Optimierung, um das Risiko- / Rendite-Verhältnis auszugleichen und langfristige Investitionsziele zu erreichen.

Häufig gestellte Fragen zu Rebalancing

Was bedeutet Rebalancing?

Rebalancing ist ein entscheidender Schritt bei der Portfolio-Optimierung. Unter dem Begriff versteht man die Anpassung des Portfolios anhand des aktuellen Marktwerts der einzelnen Positionen.

Wie wird Rebalancing beim Investieren verwendet?

„Rebalancing“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Rebalancing in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Rebalancing“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Rebalancing?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Rebalancing“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Rebalancing?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Rebalancing“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Preferințele cititorilor în dicționarul bursier Eulerpool

Judikative

Die Judikative bezeichnet einen der drei Gewalten des Staates und ist für die Rechtsprechung zuständig. In Deutschland ist sie als unabhängige Instanz dafür verantwortlich, Rechtsstreitigkeiten fair und gerecht zu entscheiden....

umgekehrte Maßgeblichkeit

Umgekehrte Maßgeblichkeit bezieht sich auf eine wichtige steuerliche Regelung, die in Deutschland angewendet wird. Diese Regelung betrifft die Besteuerung von Kapitalgesellschaften und stellt sicher, dass Gewinne, die von Tochtergesellschaften an...

Reserven pro Aktie

Reserven pro Aktie ist ein wichtiger Indikator für die finanzielle Stabilität eines Unternehmens und gibt Auskunft über das Verhältnis zwischen den Gesamtreserven und der Anzahl der ausgegebenen Aktien. Es ist...

Ablagevermerk

Definition des Begriffs "Ablagevermerk": Der Ablagevermerk ist in der Welt der Kapitalmärkte ein essentieller Begriff, der den Prozess der Dokumentation und Verwaltung von Wertpapieren betrifft. Ein Ablagevermerk ist ein rechtlicher Hinweis...

Index der Tarifverdienste und Arbeitszeiten

Der Index der Tarifverdienste und Arbeitszeiten ist ein wichtiger Indikator in den Finanzmärkten, der die Entwicklung der Löhne und Gehälter sowie der Arbeitsstunden in einem bestimmten Wirtschaftsbereich oder einer Gesamtwirtschaft...

Keynesianismus

Keynesianismus ist eine wirtschaftswissenschaftliche Theorie, die auf dem Konzept basiert, dass die Regierung durch staatliche Eingriffe in den Wirtschaftskreislauf die wirtschaftliche Aktivität ankurbeln kann. Der Begriff geht zurück auf den...

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragsteuer, auch als Abgeltungssteuer bezeichnet, ist eine Steuer auf Kapitalerträge in Deutschland. Kapitalerträge umfassen hierbei Zinserträge, Erträge aus Aktien, Fonds, Anleihen und anderen Anlageformen. Die Höhe der steuerpflichtigen Kapitalerträge...

Auskunftspflicht eines Mieters

Auskunftspflicht eines Mieters (Tenant's Duty to Disclose) - Definition und Bedeutung Die Auskunftspflicht eines Mieters bezieht sich auf die rechtliche Verpflichtung eines potenziellen oder bestehenden Mieters, dem Vermieter oder der Vermietungsgesellschaft...

Projektgemeinschaft

Projektgemeinschaft ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, um die Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen oder Personen bei einem bestimmten Investmentprojekt zu beschreiben. Es handelt sich um eine Art Partnerschaft,...

Nonbusiness-Organisation (NBO)

Nonbusiness-Organisation (NBO) - Definition Die Nonbusiness-Organisation (NBO) bezieht sich auf eine juristische Entität, die primär auf Gemeinwohl und soziales Engagement ausgerichtet ist und keinen kommerziellen Zweck verfolgt. Im Gegensatz zu gewinnorientierten...