NOEM

Definition und Erklärung

Investitori legendari mizează pe Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

NOEM: NOEM ist eine Abkürzung für Notleidende Obligationen-Emission. Es handelt sich um eine spezielle Art von Anleihe, die von einem Unternehmen oder einer Regierung ausgegeben wird und in finanziellen Schwierigkeiten gerät. Eine NOEM wird normalerweise zu einem niedrigeren Kurs als ihrem Nennwert gehandelt, da sie ein höheres Risiko aufweist, nicht vollständig zurückgezahlt zu werden. Die Höhe der Abschreibung hängt von der finanziellen Stabilität des Emittenten ab. Eine NOEM wird oft von Anlegern erworben, die bereit sind, ein höheres Risiko einzugehen, um potenziell höhere Renditen zu erzielen. Sie können auch als Distressed Bonds bezeichnet werden, da sie in den meisten Fällen mit finanziellen Problemen verbunden sind. Das Hauptmerkmal einer NOEM-Anleihe ist ihre höhere Ausfallwahrscheinlichkeit im Vergleich zu regulären Anleihen. Dieses Risiko spiegelt sich im niedrigeren Kurs wider, zu dem sie gehandelt werden. In der Regel werden NOEMs zu einem erheblichen Abschlag auf ihren Nennwert gehandelt, um die potenziellen Verluste auszugleichen, die Anleger erleiden könnten, falls der Emittent nicht in der Lage ist, die Anleihe im vollen Umfang zurückzuzahlen. Unternehmen oder Regierungen begeben NOEM-Anleihen, um Kapital zu beschaffen, wenn andere Finanzierungsoptionen begrenzt sind. Sie werden oft als letzter Ausweg in Zeiten der finanziellen Krise verwendet. NOEMs können verschiedene Formen annehmen, wie zum Beispiel Wandelschuldverschreibungen, in denen die Anleihe bei Bedarf in Aktien des Unternehmens umgewandelt werden kann. Es ist wichtig zu beachten, dass der Kauf von NOEM-Anleihen mit erheblichen Risiken verbunden ist. Anleger sollten eine gründliche Risikoanalyse durchführen und die finanzielle Stabilität des Emittenten sorgfältig prüfen, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen.

Ausführliche Definition

NOEM ist eine Abkürzung für Notleidende Obligationen-Emission. Es handelt sich um eine spezielle Art von Anleihe, die von einem Unternehmen oder einer Regierung ausgegeben wird und in finanziellen Schwierigkeiten gerät. Eine NOEM wird normalerweise zu einem niedrigeren Kurs als ihrem Nennwert gehandelt, da sie ein höheres Risiko aufweist, nicht vollständig zurückgezahlt zu werden. Die Höhe der Abschreibung hängt von der finanziellen Stabilität des Emittenten ab. Eine NOEM wird oft von Anlegern erworben, die bereit sind, ein höheres Risiko einzugehen, um potenziell höhere Renditen zu erzielen. Sie können auch als Distressed Bonds bezeichnet werden, da sie in den meisten Fällen mit finanziellen Problemen verbunden sind. Das Hauptmerkmal einer NOEM-Anleihe ist ihre höhere Ausfallwahrscheinlichkeit im Vergleich zu regulären Anleihen. Dieses Risiko spiegelt sich im niedrigeren Kurs wider, zu dem sie gehandelt werden. In der Regel werden NOEMs zu einem erheblichen Abschlag auf ihren Nennwert gehandelt, um die potenziellen Verluste auszugleichen, die Anleger erleiden könnten, falls der Emittent nicht in der Lage ist, die Anleihe im vollen Umfang zurückzuzahlen. Unternehmen oder Regierungen begeben NOEM-Anleihen, um Kapital zu beschaffen, wenn andere Finanzierungsoptionen begrenzt sind. Sie werden oft als letzter Ausweg in Zeiten der finanziellen Krise verwendet. NOEMs können verschiedene Formen annehmen, wie zum Beispiel Wandelschuldverschreibungen, in denen die Anleihe bei Bedarf in Aktien des Unternehmens umgewandelt werden kann. Es ist wichtig zu beachten, dass der Kauf von NOEM-Anleihen mit erheblichen Risiken verbunden ist. Anleger sollten eine gründliche Risikoanalyse durchführen und die finanzielle Stabilität des Emittenten sorgfältig prüfen, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen.

Häufig gestellte Fragen zu NOEM

Was bedeutet NOEM?

NOEM ist eine Abkürzung für Notleidende Obligationen-Emission. Es handelt sich um eine spezielle Art von Anleihe, die von einem Unternehmen oder einer Regierung ausgegeben wird und in finanziellen Schwierigkeiten gerät.

Wie wird NOEM beim Investieren verwendet?

„NOEM“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich NOEM in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „NOEM“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei NOEM?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „NOEM“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit NOEM?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „NOEM“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Preferințele cititorilor în dicționarul bursier Eulerpool

Schuldenbremse

Die Schuldenbremse, ein Begriff aus der Finanzwelt, bezieht sich auf ein Verfassungsprinzip, das darauf abzielt, die Verschuldung von staatlichen Haushalten zu begrenzen. Sie ist ein Instrument zur Haushaltskonsolidierung und Schuldenbegrenzung,...

Lohnfortzahlung

"Lohnfortzahlung" ist ein Begriff, der in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung verwendet wird und sich auf die Fortzahlung des Arbeitsentgelts während einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers bezieht. Dieses Konzept, das sich...

entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre

Die "entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre" ist ein Zweig der Betriebswirtschaftslehre, der sich mit dem Entscheidungsprozess in Unternehmen auf Basis einer fundierten wirtschaftlichen Analyse befasst. Diese Disziplin legt den Fokus auf die Entwicklung...

Zielfonds

Ein Zielfonds ist ein spezifischer Investmentfonds, der von einem Anleger oder einer Gruppe von Anlegern errichtet wird, um in eine bestimmte Anlagestrategie zu investieren. Dabei kann es sich um eine...

degressiver Akkord

Definition: Degressiver Akkord Der degressive Akkord bezeichnet eine Methode der Kostenkalkulation und Abrechnung in Unternehmen, insbesondere im Bereich des Bauwesens und der industriellen Fertigung. Dabei handelt es sich um ein besonderes...

Sicherheitsäquivalent

Sicherheitsäquivalent bezieht sich in der Finanzwelt auf den Begriff des Risikominimierungsinstruments, das in der Regel als Referenzpunkt für Investitionsentscheidungen dient. Es bezeichnet ein Vermögenswert oder eine Anlage, die als risikofrei...

Absatzprognose

Definition der Absatzprognose Die Absatzprognose ist eine wichtige Analysetechnik, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre zukünftigen Verkaufszahlen für Produkte oder Dienstleistungen zu prognostizieren. Sie wird häufig von Investoren, Kapitalmarktexperten und Finanzanalysten verwendet,...

Prozessplanungsdilemma

Prozessplanungsdilemma ist ein Begriff aus dem Bereich des Projektmanagements und bezieht sich auf die Herausforderungen, die bei der Planung und Gestaltung von Prozessen auftreten können. In der Finanzwelt, insbesondere im...

Kanban-System

Das Kanban-System ist eine Methode zur Steuerung des Produktionsprozesses, die aus der Lean Production Philosophie stammt. Das Ziel des Kanban-Systems ist es, den Materialfluss innerhalb eines Unternehmens zu optimieren und...

Intrapreneuring

Intrapreneuring ist ein Begriff, der sich auf den unternehmerischen Geist und die Innovationskraft innerhalb einer bestehenden Organisation bezieht. Es handelt sich um eine Praxis, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in...