Internalisierung

Definition und Erklärung

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TL;DR – Kurzdefinition

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Internalisierung: Internalisierung bezieht sich auf den Prozess, bei dem ein Finanzintermediär eine Bestellung eines Kunden zur Ausführung direkt in seinem Eigenhandelssystem annimmt, anstatt sie an eine Börse oder andere externe Handelsplätze weiterzuleiten. Diese Praxis bietet dem Intermediär die Möglichkeit, die Bestellung intern auszuführen und die Gewinne aus der Auftragsausführung zu maximieren. Der Hauptzweck der Internalisierung besteht darin, die Ausführungsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Transaktionskosten zu reduzieren. Eine Internalisierung ermöglicht es dem Finanzintermediär, den Handel zu einem besseren Preis durchzuführen, als es auf einer regulären Börse möglich wäre. Dies geschieht, indem der Intermediär eigene Bestände an Wertpapieren verwendet, um den Auftrag des Kunden auszuführen. Der Finanzintermediär agiert dabei als Gegenpartei des Kunden und übernimmt das Risiko der Auftragsausführung. Die Internalisierung wird oft von Banken, Investmentgesellschaften und Market Makern genutzt. Indem sie die Aufträge ihrer Kunden bearbeiten, können sie Liquidität zur Verfügung stellen und gleichzeitig ihre eigenen Geschäftsziele verfolgen. Dies kann beispielsweise die Vermeidung von zusätzlichen Kosten durch Börsenentgelte oder die Reduzierung des Risikos von Marktschwankungen umfassen. Darüber hinaus können Finanzintermediäre interne Informationen über den Kundenbestand nutzen, um die Handelsentscheidungen zu optimieren und zusätzliche Gewinne zu erzielen. Es ist wichtig anzumerken, dass die Internalisierung nicht in allen Märkten oder Ländern erlaubt ist oder speziellen Anforderungen unterliegen kann. Die beteiligten Parteien müssen sich an die geltenden Regeln und Vorschriften halten, um sicherzustellen, dass die Internalisierung rechtlich und ethisch korrekt durchgeführt wird. In der schnelllebigen Welt der Kapitalmärkte bietet die Internalisierung den Marktteilnehmern erhebliche Vorteile. Die Möglichkeit, Bestellungen intern auszuführen, ermöglicht eine schnellere und effizientere Auftragsausführung, was zu niedrigeren Kosten und potenziell besseren Preisen führt.

Ausführliche Definition

Internalisierung bezieht sich auf den Prozess, bei dem ein Finanzintermediär eine Bestellung eines Kunden zur Ausführung direkt in seinem Eigenhandelssystem annimmt, anstatt sie an eine Börse oder andere externe Handelsplätze weiterzuleiten. Diese Praxis bietet dem Intermediär die Möglichkeit, die Bestellung intern auszuführen und die Gewinne aus der Auftragsausführung zu maximieren. Der Hauptzweck der Internalisierung besteht darin, die Ausführungsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Transaktionskosten zu reduzieren. Eine Internalisierung ermöglicht es dem Finanzintermediär, den Handel zu einem besseren Preis durchzuführen, als es auf einer regulären Börse möglich wäre. Dies geschieht, indem der Intermediär eigene Bestände an Wertpapieren verwendet, um den Auftrag des Kunden auszuführen. Der Finanzintermediär agiert dabei als Gegenpartei des Kunden und übernimmt das Risiko der Auftragsausführung. Die Internalisierung wird oft von Banken, Investmentgesellschaften und Market Makern genutzt. Indem sie die Aufträge ihrer Kunden bearbeiten, können sie Liquidität zur Verfügung stellen und gleichzeitig ihre eigenen Geschäftsziele verfolgen. Dies kann beispielsweise die Vermeidung von zusätzlichen Kosten durch Börsenentgelte oder die Reduzierung des Risikos von Marktschwankungen umfassen. Darüber hinaus können Finanzintermediäre interne Informationen über den Kundenbestand nutzen, um die Handelsentscheidungen zu optimieren und zusätzliche Gewinne zu erzielen. Es ist wichtig anzumerken, dass die Internalisierung nicht in allen Märkten oder Ländern erlaubt ist oder speziellen Anforderungen unterliegen kann. Die beteiligten Parteien müssen sich an die geltenden Regeln und Vorschriften halten, um sicherzustellen, dass die Internalisierung rechtlich und ethisch korrekt durchgeführt wird. In der schnelllebigen Welt der Kapitalmärkte bietet die Internalisierung den Marktteilnehmern erhebliche Vorteile. Die Möglichkeit, Bestellungen intern auszuführen, ermöglicht eine schnellere und effizientere Auftragsausführung, was zu niedrigeren Kosten und potenziell besseren Preisen führt.

Häufig gestellte Fragen zu Internalisierung

Was bedeutet Internalisierung?

Internalisierung bezieht sich auf den Prozess, bei dem ein Finanzintermediär eine Bestellung eines Kunden zur Ausführung direkt in seinem Eigenhandelssystem annimmt, anstatt sie an eine Börse oder andere externe Handelsplätze weiterzuleiten. Diese Praxis bietet dem Intermediär die Möglichkeit, die Bestellung intern auszuführen und die Gewinne aus der Auftragsausführung zu maximieren.

Wie wird Internalisierung beim Investieren verwendet?

„Internalisierung“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Internalisierung in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Internalisierung“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Internalisierung?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Internalisierung“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Internalisierung?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Internalisierung“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

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