Terminkonto

Definition und Erklärung

Reconheça ações subvalorizadas com um olhar

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Terminkonto: Ein Terminkonto ist ein Finanzinstrument, das es Anlegern ermöglicht, Finanztransaktionen auf Basis von Futures und Optionen durchzuführen. Es dient als spezialisiertes Konto, das speziell für den Handel mit Derivaten entwickelt wurde. Ein Terminkonto bietet Investoren die Möglichkeit, sowohl „Long“-Positionen (Kauf von Futures oder Optionen mit der Erwartung steigender Preise) als auch „Short“-Positionen (Verkauf von Futures oder Optionen mit der Erwartung fallender Preise) einzugehen. Die Eröffnung eines Terminkontos erfordert in der Regel die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Finanzdienstleistungsunternehmen oder einer Börsenmaklerfirma. Diese Unternehmen bieten eine Vielzahl von Derivaten an, darunter Futures und Optionen auf Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und sogar auf Kryptowährungen. Durch die Eröffnung eines Terminkontos können Anleger auf diese Finanzinstrumente zugreifen und von Preisbewegungen profitieren, ohne den tatsächlichen Vermögenswert besitzen zu müssen. Ein wesentlicher Vorteil eines Terminkontos liegt in der Hebelwirkung, die es Anlegern ermöglicht, mit einem geringeren Kapitaleinsatz eine größere Position einzunehmen. Bei der Eröffnung eines Terminkontos müssen Anleger normalerweise eine Sicherheitsleistung hinterlegen, die als Margin bezeichnet wird. Diese Margin dient als eine Art Sicherheit für die Verluste, die bei den Handelstransaktionen auftreten können. Es ist wichtig zu beachten, dass das Handeln mit Futures und Optionen mit beträchtlichen Risiken verbunden ist. Die Preise dieser Derivate können volatil sein und können von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, darunter Markttrends, wirtschaftliche Bedingungen und politische Ereignisse. Daher ist es unerlässlich, dass Anleger über ausreichende Kenntnisse und Erfahrung im Handel mit Derivaten verfügen, um die Risiken angemessen zu steuern. Insgesamt bietet ein Terminkonto professionellen Anlegern die Möglichkeit, in spezialisierte Finanzinstrumente zu investieren und von Preisbewegungen zu profitieren. Durch die Eröffnung eines Terminkontos können sie ihre Handelsstrategien umsetzen und ihre Portfolios diversifizieren. Hinweis: Eulerpool.com bietet ein umfassendes Glossar für Investoren in Kapitalmärkte an, wobei wichtige Begriffe in den Bereichen Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen erläutert werden. Unser Glossar enthält leicht verständliche Definitionen, umfangreiche Informationen und hilfreiche Beispiele, um Anlegern zu helfen, ihr Wissen zu erweitern und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Bleiben Sie mit Eulerpool.com immer auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Finanzwelt.

Ausführliche Definition

Ein Terminkonto ist ein Finanzinstrument, das es Anlegern ermöglicht, Finanztransaktionen auf Basis von Futures und Optionen durchzuführen. Es dient als spezialisiertes Konto, das speziell für den Handel mit Derivaten entwickelt wurde. Ein Terminkonto bietet Investoren die Möglichkeit, sowohl „Long“-Positionen (Kauf von Futures oder Optionen mit der Erwartung steigender Preise) als auch „Short“-Positionen (Verkauf von Futures oder Optionen mit der Erwartung fallender Preise) einzugehen. Die Eröffnung eines Terminkontos erfordert in der Regel die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Finanzdienstleistungsunternehmen oder einer Börsenmaklerfirma. Diese Unternehmen bieten eine Vielzahl von Derivaten an, darunter Futures und Optionen auf Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und sogar auf Kryptowährungen. Durch die Eröffnung eines Terminkontos können Anleger auf diese Finanzinstrumente zugreifen und von Preisbewegungen profitieren, ohne den tatsächlichen Vermögenswert besitzen zu müssen. Ein wesentlicher Vorteil eines Terminkontos liegt in der Hebelwirkung, die es Anlegern ermöglicht, mit einem geringeren Kapitaleinsatz eine größere Position einzunehmen. Bei der Eröffnung eines Terminkontos müssen Anleger normalerweise eine Sicherheitsleistung hinterlegen, die als Margin bezeichnet wird. Diese Margin dient als eine Art Sicherheit für die Verluste, die bei den Handelstransaktionen auftreten können. Es ist wichtig zu beachten, dass das Handeln mit Futures und Optionen mit beträchtlichen Risiken verbunden ist. Die Preise dieser Derivate können volatil sein und können von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, darunter Markttrends, wirtschaftliche Bedingungen und politische Ereignisse. Daher ist es unerlässlich, dass Anleger über ausreichende Kenntnisse und Erfahrung im Handel mit Derivaten verfügen, um die Risiken angemessen zu steuern. Insgesamt bietet ein Terminkonto professionellen Anlegern die Möglichkeit, in spezialisierte Finanzinstrumente zu investieren und von Preisbewegungen zu profitieren. Durch die Eröffnung eines Terminkontos können sie ihre Handelsstrategien umsetzen und ihre Portfolios diversifizieren. Hinweis: Eulerpool.com bietet ein umfassendes Glossar für Investoren in Kapitalmärkte an, wobei wichtige Begriffe in den Bereichen Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen erläutert werden. Unser Glossar enthält leicht verständliche Definitionen, umfangreiche Informationen und hilfreiche Beispiele, um Anlegern zu helfen, ihr Wissen zu erweitern und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Bleiben Sie mit Eulerpool.com immer auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der Finanzwelt.

Häufig gestellte Fragen zu Terminkonto

Was bedeutet Terminkonto?

Ein Terminkonto ist ein Finanzinstrument, das es Anlegern ermöglicht, Finanztransaktionen auf Basis von Futures und Optionen durchzuführen. Es dient als spezialisiertes Konto, das speziell für den Handel mit Derivaten entwickelt wurde.

Wie wird Terminkonto beim Investieren verwendet?

„Terminkonto“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Terminkonto in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Terminkonto“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Terminkonto?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Terminkonto“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Terminkonto?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Terminkonto“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos dos Leitores no Dicionário da Bolsa Eulerpool

Kostenstrukturstatistik

Kostenstrukturstatistik ist eine bedeutende Finanzanalysetechnik, die von Investoren im Kapitalmarkt verwendet wird, um Einblicke in die Kostenstruktur eines Unternehmens zu gewinnen. Diese statistische Methode hilft dabei, die Details der Kostenkomponenten...

Valutakredit

Ein Valutakredit ist eine spezifische Form des Kredits im Finanzbereich, die auf den Währungsmärkten eine bedeutende Rolle spielt. Bei Valutakrediten handelt es sich um Darlehen, die in einer anderen Währung...

Welfare Economics

Wohlfahrtsökonomie ist ein Fachgebiet der Volkswirtschaftslehre, das sich mit der Untersuchung und Bewertung der Verteilung von Ressourcen und Gütern in einer Gesellschaft befasst. Es befasst sich mit der Frage, wie...

CFO

Der Chief Financial Officer (CFO) ist ein wichtiges Führungskräftemitglied eines Unternehmens und verantwortet die Leitung der Finanzabteilung. Als hochrangiger Finanzmanager ist der CFO für sämtliche finanzielle Aspekte eines Unternehmens zuständig...

Tauschhandel

Tauschhandel bezeichnet eine Form des direkten Handels, bei dem Waren und Dienstleistungen ohne Verwendung von Geldmittel getauscht werden. In dieser Transaktionsmethode kommen Käufer und Verkäufer direkt miteinander in Kontakt und...

Input-Output-Rechnung

Definition: Die Input-Output-Rechnung ist eine ökonomische Analysemethode, die verwendet wird, um die Verflechtungen und Interdependenzen zwischen den verschiedenen Sektoren einer Volkswirtschaft zu quantifizieren. Sie basiert auf dem Konzept, dass jede...

Handwerksmeister

Handwerksmeister: Der Begriff "Handwerksmeister" bezieht sich auf eine qualifizierte Person, die sowohl umfangreiches Fachwissen als auch praktische Erfahrungen in einem bestimmten Handwerksbereich besitzt. Es handelt sich um eine deutsche Berufsbezeichnung, die...

harte und weiche Faktoren

"Harte und weiche Faktoren" ist ein Begriff aus der Finanzwelt, insbesondere im Bereich der Unternehmensanalyse und der Portfolioverwaltung. Diese beiden Begriffe beschreiben unterschiedliche Aspekte, die bei der Beurteilung von Investitionsmöglichkeiten...

autonome Satzungen

Titel: Autonome Satzungen im Kapitalmarkt - Definition und Bedeutung im deutschsprachigen Finanzlexikon Einleitung: In der Welt des Kapitalmarktes sind autonome Satzungen eine wichtige rechtliche Regelung, die Unternehmen ermöglicht, ihre Geschäftsführung und Corporate...

Sammelkonto

Sammelkonto ist ein Fachbegriff im Bereich der Kapitalmärkte und bezieht sich auf ein Konto, das von Finanzinstituten oder Wertpapierdienstleistern geführt wird, um den Handel und die Abwicklung von Investitionen effizient...