EGMR

Definition und Erklärung

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TL;DR – Kurzdefinition

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EGMR: EGMR steht für Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, oder in seiner Vollform auf Deutsch, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Der EGMR wurde 1959 eingerichtet und ist ein internationaler Gerichtshof, der dem Europarat angeschlossen ist. Er hat seinen Sitz in Straßburg, Frankreich. Der Hauptzweck des EGMR besteht darin, die Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) durch die Vertragsstaaten sicherzustellen. Der EGMR ist für die Prüfung von Menschenrechtsbeschwerden gegen die 47 Mitgliedstaaten des Europarates zuständig. Diese Beschwerden werden von Einzelpersonen, juristischen Personen oder Nichtregierungsorganisationen eingereicht. Der EGMR hat die Aufgabe, über Verletzungen der in der EMRK festgelegten Menschenrechte zu entscheiden und faire und gerechte Urteile zu fällen. Die Entscheidungen des EGMR sind rechtlich bindend für diejenigen Staaten, gegen die eine Beschwerde eingereicht wurde. Der Gerichtshof hat auch die Befugnis, finanzielle Entschädigungen zuzusprechen und nationale Rechtsvorschriften oder Praktiken zu beanstanden, die gegen die Menschenrechtsnormen verstoßen. Der EGMR besteht aus 47 Richtern, die von den Mitgliedstaaten gewählt werden und ihre Amtszeit von neun Jahren ableisten. Jeder Mitgliedstaat hat das Recht, einen Richter für den EGMR zu nominieren. Die Richter müssen über fundierte Kenntnisse des Völkerrechts und der Menschenrechte verfügen. Der EGMR spielt eine entscheidende Rolle bei der Festlegung und Interpretation der Menschenrechtsstandards in Europa. Seine Urteile haben weitreichende Auswirkungen auf die nationalen Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten und tragen zur weiteren Entwicklung des Menschenrechtsschutzes bei. Als zentrale Institution für den Schutz der Menschenrechte in Europa ist der EGMR ein unverzichtbarer Bestandteil der internationalen Menschenrechtsarchitektur. In Zusammenfassung ist der EGMR der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und hat die Aufgabe, die Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention durch die Mitgliedstaaten des Europarates sicherzustellen. Der Gerichtshof entscheidet über Beschwerden von Einzelpersonen oder Organisationen und trägt zur weiteren Entwicklung der Menschenrechtsstandards in Europa bei. Seine Urteile sind rechtsverbindlich und haben positiven Einfluss auf den Schutz der Menschenrechte.

Ausführliche Definition

EGMR steht für Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, oder in seiner Vollform auf Deutsch, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Der EGMR wurde 1959 eingerichtet und ist ein internationaler Gerichtshof, der dem Europarat angeschlossen ist. Er hat seinen Sitz in Straßburg, Frankreich. Der Hauptzweck des EGMR besteht darin, die Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) durch die Vertragsstaaten sicherzustellen. Der EGMR ist für die Prüfung von Menschenrechtsbeschwerden gegen die 47 Mitgliedstaaten des Europarates zuständig. Diese Beschwerden werden von Einzelpersonen, juristischen Personen oder Nichtregierungsorganisationen eingereicht. Der EGMR hat die Aufgabe, über Verletzungen der in der EMRK festgelegten Menschenrechte zu entscheiden und faire und gerechte Urteile zu fällen. Die Entscheidungen des EGMR sind rechtlich bindend für diejenigen Staaten, gegen die eine Beschwerde eingereicht wurde. Der Gerichtshof hat auch die Befugnis, finanzielle Entschädigungen zuzusprechen und nationale Rechtsvorschriften oder Praktiken zu beanstanden, die gegen die Menschenrechtsnormen verstoßen. Der EGMR besteht aus 47 Richtern, die von den Mitgliedstaaten gewählt werden und ihre Amtszeit von neun Jahren ableisten. Jeder Mitgliedstaat hat das Recht, einen Richter für den EGMR zu nominieren. Die Richter müssen über fundierte Kenntnisse des Völkerrechts und der Menschenrechte verfügen. Der EGMR spielt eine entscheidende Rolle bei der Festlegung und Interpretation der Menschenrechtsstandards in Europa. Seine Urteile haben weitreichende Auswirkungen auf die nationalen Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten und tragen zur weiteren Entwicklung des Menschenrechtsschutzes bei. Als zentrale Institution für den Schutz der Menschenrechte in Europa ist der EGMR ein unverzichtbarer Bestandteil der internationalen Menschenrechtsarchitektur. In Zusammenfassung ist der EGMR der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und hat die Aufgabe, die Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention durch die Mitgliedstaaten des Europarates sicherzustellen. Der Gerichtshof entscheidet über Beschwerden von Einzelpersonen oder Organisationen und trägt zur weiteren Entwicklung der Menschenrechtsstandards in Europa bei. Seine Urteile sind rechtsverbindlich und haben positiven Einfluss auf den Schutz der Menschenrechte.

Häufig gestellte Fragen zu EGMR

Was bedeutet EGMR?

EGMR steht für Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, oder in seiner Vollform auf Deutsch, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Der EGMR wurde 1959 eingerichtet und ist ein internationaler Gerichtshof, der dem Europarat angeschlossen ist.

Wie wird EGMR beim Investieren verwendet?

„EGMR“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich EGMR in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „EGMR“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei EGMR?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „EGMR“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit EGMR?

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