DATEX

Definition und Erklärung

Reconheça ações subvalorizadas com um olhar

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

DATEX: DATEX steht für Data Exchange, was auf Deutsch so viel wie "Daten­aus­tausch" bedeutet. Dabei handelt es sich um einen standardisierten Datenübertragungs- und Kommunikations­standard, der in der Finanz­in­dustrie verwendet wird, um den Austausch von finanzbezogenen Informationen zwischen verschiedenen Marktteilnehmern zu ermöglichen. DATEX nutzt dabei eine Vielzahl von Protokollen und Technologien, um die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen reibungslos und sicher abzuwickeln. DATEX spielt eine entscheidende Rolle bei der Effizienz­steigerung und Automatisierung von Handels­prozessen in den Kapital­märkten, insbesondere im Aktien­handel, Kredit­markt, Anleihen­handel, Geldmarkt und der Krypto­währungs­branche. Durch die Vereinheitlichung der Daten­übertragungs­prozesse ermöglicht DATEX den Marktteilnehmern eine schnellere und genaue Verarbeitung von Transaktionen, beste Execution und eine verbesserte Kapital­marktintegrität. Die Verwendung von DATEX bietet eine Reihe von Vorteilen für Investoren und Finanzinstitute. Erstens ermöglicht es eine effiziente Kommunikation und Interaktion zwischen verschiedenen Handels- und Abrechnungs­systemen, was zu schnelleren Trans­aktions­zeiten und geringeren operativen Risiken führt. Darüber hinaus bietet DATEX eine verbesserte Transparenz und Qualität der Daten, was eine präzisere Analyse und Entscheidungs­findung ermöglicht. In der Welt der Kapital­märkte, in der Genauigkeit und Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung sind, ist DATEX ein wesentliches Instrument für Investoren, Broker, Banken und Finanzinstitute. Mit DATEX können sie effizienter und effektiver handeln, Transaktionen schneller abwickeln und von den Vorteilen einer besseren Datenqualität profitieren. Insgesamt ist DATEX ein unverzichtbares Werkzeug für den reibungslosen Ablauf und die erfolgreiche Durchführung von Geschäften in den Kapital­märkten. Durch seine Standardisierung und effiziente Daten­übertragungs­prozesse fördert DATEX die Transparenz, Zuverlässigkeit und Integrität der globalen Finanzmärkte und trägt zur Stabilität und Effizienz des gesamten Finanzsystems bei. Besuchen Sie Eulerpool.com für weitere Informationen über DATEX und andere wichtige Begriffe aus der Welt der Kapital­märkte.

Ausführliche Definition

DATEX steht für Data Exchange, was auf Deutsch so viel wie "Daten­aus­tausch" bedeutet. Dabei handelt es sich um einen standardisierten Datenübertragungs- und Kommunikations­standard, der in der Finanz­in­dustrie verwendet wird, um den Austausch von finanzbezogenen Informationen zwischen verschiedenen Marktteilnehmern zu ermöglichen. DATEX nutzt dabei eine Vielzahl von Protokollen und Technologien, um die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen reibungslos und sicher abzuwickeln. DATEX spielt eine entscheidende Rolle bei der Effizienz­steigerung und Automatisierung von Handels­prozessen in den Kapital­märkten, insbesondere im Aktien­handel, Kredit­markt, Anleihen­handel, Geldmarkt und der Krypto­währungs­branche. Durch die Vereinheitlichung der Daten­übertragungs­prozesse ermöglicht DATEX den Marktteilnehmern eine schnellere und genaue Verarbeitung von Transaktionen, beste Execution und eine verbesserte Kapital­marktintegrität. Die Verwendung von DATEX bietet eine Reihe von Vorteilen für Investoren und Finanzinstitute. Erstens ermöglicht es eine effiziente Kommunikation und Interaktion zwischen verschiedenen Handels- und Abrechnungs­systemen, was zu schnelleren Trans­aktions­zeiten und geringeren operativen Risiken führt. Darüber hinaus bietet DATEX eine verbesserte Transparenz und Qualität der Daten, was eine präzisere Analyse und Entscheidungs­findung ermöglicht. In der Welt der Kapital­märkte, in der Genauigkeit und Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung sind, ist DATEX ein wesentliches Instrument für Investoren, Broker, Banken und Finanzinstitute. Mit DATEX können sie effizienter und effektiver handeln, Transaktionen schneller abwickeln und von den Vorteilen einer besseren Datenqualität profitieren. Insgesamt ist DATEX ein unverzichtbares Werkzeug für den reibungslosen Ablauf und die erfolgreiche Durchführung von Geschäften in den Kapital­märkten. Durch seine Standardisierung und effiziente Daten­übertragungs­prozesse fördert DATEX die Transparenz, Zuverlässigkeit und Integrität der globalen Finanzmärkte und trägt zur Stabilität und Effizienz des gesamten Finanzsystems bei. Besuchen Sie Eulerpool.com für weitere Informationen über DATEX und andere wichtige Begriffe aus der Welt der Kapital­märkte.

Häufig gestellte Fragen zu DATEX

Was bedeutet DATEX?

DATEX steht für Data Exchange, was auf Deutsch so viel wie "Daten­aus­tausch" bedeutet. Dabei handelt es sich um einen standardisierten Datenübertragungs- und Kommunikations­standard, der in der Finanz­in­dustrie verwendet wird, um den Austausch von finanzbezogenen Informationen zwischen verschiedenen Marktteilnehmern zu ermöglichen.

Wie wird DATEX beim Investieren verwendet?

„DATEX“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich DATEX in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „DATEX“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei DATEX?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „DATEX“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit DATEX?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „DATEX“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos dos Leitores no Dicionário da Bolsa Eulerpool

EAG

EAG (Effektiver Anlagegrenzwert) ist ein entscheidendes Konzept in der Anlage- und Risikomanagementpraxis, das von institutionellen Investoren verwendet wird, um die aufsichtsrechtlichen Anlagerichtlinien einzuhalten. Der EAG ist ein wichtiger Indikator, der...

Beschaffungsverhalten gewerblicher Nachfrager

Das "Beschaffungsverhalten gewerblicher Nachfrager" beschreibt das Verhalten von Unternehmen bei der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen, um ihre geschäftlichen Anforderungen zu erfüllen. Es bezieht sich auf den Prozess der Auswahl...

Schnittstellenmanagement

Schnittstellenmanagement oder Schnittstellenverwaltung bezieht sich auf die koordinierte Steuerung und Überwachung von Kommunikations- und Informationsaustausch zwischen verschiedenen Systemen, Partnern oder Abteilungen innerhalb eines Unternehmens. Dieser Begriff wird in verschiedenen Branchen...

reales Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Reales Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Begriff aus der Volkswirtschaftslehre, der das Gesamtwert aller in einer Volkswirtschaft produzierten Waren und Dienstleistungen zu aktuellen Preisen und bereinigt um Inflation darstellt. Das BIP...

Neuroleadership

"Neuroleadership" ist ein innovativer Ansatz, der die Erkenntnisse der Neurowissenschaften auf das Konzept der Führungskräfteentwicklung anwendet. Diese neuartige Disziplin kombiniert die Erforschung des menschlichen Gehirns mit bewährten Methoden des Managements,...

Lean Management

Lean Management, oder schlichtweg "Schlankes Management", ist eine revolutionäre Philosophie zur Steigerung der Effizienz und Wertschöpfung in Unternehmen. Ursprünglich in der Fertigungsindustrie entwickelt, hat es sich seitdem zu einer umfassenden...

Wirtschaftstheorie

Die Wirtschaftstheorie ist eine Abhandlung der Prinzipien und Mechanismen, die die Funktionsweise und Entwicklung der Wirtschaft beeinflussen. Sie stellt eine systematische Herangehensweise an ökonomische Fragen dar und nutzt verschiedene Modelle,...

Coverage

Coverage, zu Deutsch auch „Berichterstattung“ oder „Analyseabdeckung“, bezieht sich in den Kapitalmärkten auf die quantitative und qualitative Bewertung von Wertpapieren oder Anlageprodukten durch Finanzexperten oder Research-Analysten. Die Coverage ist von...

Unternehmensspaltung

Definition von "Unternehmensspaltung": Die Unternehmensspaltung, auch bekannt als Unternehmensaufspaltung oder (im englischen Sprachgebrauch) Corporate Spin-off, bezeichnet den rechtlichen Vorgang der Trennung eines bestehenden Unternehmens in zwei oder mehr eigenständige juristische Einheiten....

laufende Schuld

Definition: Laufende Schuld (literal translation: "ongoing liability") is a financial term used in the realm of capital markets, particularly in the world of bonds, loans, and similar financial instruments. It...