ETF

Definition und Erklärung

Legendariske investorer satser på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

ETF: Ein Exchange Traded Fund, oder kurz ETF, ist ein börsengehandeltes passives Anlageinstrument, das darauf abzielt, die Performance eines bestimmten Aktien- oder Anleiheindexes genau abzubilden. Das Besondere an ETFs ist, dass sie wie Aktien an der Börse gehandelt werden können und somit eine einfache Möglichkeit für Investoren bieten, breit diversifiziert in einen Index zu investieren. Ein ETF basiert auf einer Sammlung von Wertpapieren, die ein Index abbildet. Das Portfolio wird passiv gesteuert, das bedeutet, dass die Zusammensetzung des ETFs automatisch an die Veränderungen des zugrundeliegenden Indexes angepasst wird. ETFs tragen zur Verbesserung der Liquidität bei, da sie weltweit an verschiedenen Börsen gehandelt werden können. ETFs sind oft kosteneffizienter als traditionelle Anlageinstrumente wie Investmentfonds oder aktiv gemanagte Fonds, da die Verwaltungskosten niedriger sind. Da ETFs passiv gemanagt werden, fallen auch keine hohen Managementgebühren an. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist ihre Transparenz. Die meisten ETFs veröffentlichen täglich ihre vollständige Portfoliozusammensetzung, wodurch Investoren jederzeit Transparenz über ihre Investitionen haben. Es gibt verschiedene Arten von ETFs, zum Beispiel Aktien-ETFs, Anleihe-ETFs, Rohstoff-ETFs und Sektor-ETFs. Eine Unterart von ETFs sind sogenannte Smart-Beta-ETFs, die auf alternativen Indexstrategien basieren. Ziel von Smart-Beta-ETFs ist es, bessere Ergebnisse als traditionelle Anlageinstrumente zu erzielen, indem sie alternative Methoden zur Portfoliozusammenstellung nutzen. Insgesamt bieten ETFs Investoren eine kosteneffiziente, transparente und flexible Möglichkeit, breit diversifiziert in einen Index zu investieren.

Ausführliche Definition

Ein Exchange Traded Fund, oder kurz ETF, ist ein börsengehandeltes passives Anlageinstrument, das darauf abzielt, die Performance eines bestimmten Aktien- oder Anleiheindexes genau abzubilden. Das Besondere an ETFs ist, dass sie wie Aktien an der Börse gehandelt werden können und somit eine einfache Möglichkeit für Investoren bieten, breit diversifiziert in einen Index zu investieren. Ein ETF basiert auf einer Sammlung von Wertpapieren, die ein Index abbildet. Das Portfolio wird passiv gesteuert, das bedeutet, dass die Zusammensetzung des ETFs automatisch an die Veränderungen des zugrundeliegenden Indexes angepasst wird. ETFs tragen zur Verbesserung der Liquidität bei, da sie weltweit an verschiedenen Börsen gehandelt werden können. ETFs sind oft kosteneffizienter als traditionelle Anlageinstrumente wie Investmentfonds oder aktiv gemanagte Fonds, da die Verwaltungskosten niedriger sind. Da ETFs passiv gemanagt werden, fallen auch keine hohen Managementgebühren an. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist ihre Transparenz. Die meisten ETFs veröffentlichen täglich ihre vollständige Portfoliozusammensetzung, wodurch Investoren jederzeit Transparenz über ihre Investitionen haben. Es gibt verschiedene Arten von ETFs, zum Beispiel Aktien-ETFs, Anleihe-ETFs, Rohstoff-ETFs und Sektor-ETFs. Eine Unterart von ETFs sind sogenannte Smart-Beta-ETFs, die auf alternativen Indexstrategien basieren. Ziel von Smart-Beta-ETFs ist es, bessere Ergebnisse als traditionelle Anlageinstrumente zu erzielen, indem sie alternative Methoden zur Portfoliozusammenstellung nutzen. Insgesamt bieten ETFs Investoren eine kosteneffiziente, transparente und flexible Möglichkeit, breit diversifiziert in einen Index zu investieren.

Häufig gestellte Fragen zu ETF

Was bedeutet ETF?

Ein Exchange Traded Fund, oder kurz ETF, ist ein börsengehandeltes passives Anlageinstrument, das darauf abzielt, die Performance eines bestimmten Aktien- oder Anleiheindexes genau abzubilden. Das Besondere an ETFs ist, dass sie wie Aktien an der Börse gehandelt werden können und somit eine einfache Möglichkeit für Investoren bieten, breit diversifiziert in einen Index zu investieren.

Wie wird ETF beim Investieren verwendet?

„ETF“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich ETF in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „ETF“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei ETF?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „ETF“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit ETF?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „ETF“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Leserfavoritter i Eulerpool Børsleksikon

Fließproduktion

Die Fließproduktion ist ein wichtiger Begriff in der Welt der Kapitalmärkte und bezieht sich auf ein Produktionsverfahren, das auf effizienten Arbeitsabläufen und einem kontinuierlichen Fluss von Waren und Dienstleistungen basiert....

CIM

CIM (Confidential Information Memorandum) – Definition und Bedeutung Das Confidential Information Memorandum (CIM) ist ein entscheidendes Dokument im Bereich der Kapitalmärkte, insbesondere bei Börsen-, Kredit-, Anleihen-, Geldmarkt- und Kryptoinvestitionen. Es wird...

Kaufpreis

Kaufpreis - Definition und Bedeutung für Anleger in Kapitalmärkten Der Kaufpreis ist ein wesentliches Konzept in den Kapitalmärkten, insbesondere für Anleger, die in Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen investieren. Als...

GSP

GSP steht für "Generalized System of Preferences" oder im Deutschen "Allgemeines Präferenzsystem". Es handelt sich dabei um ein System, das von entwickelten Ländern eingeführt wurde, um Entwicklungsländern handelspolitische Vergünstigungen zu...

Wirtschaftszweig

Der Begriff "Wirtschaftszweig" ist in der Finanzwelt von großer Bedeutung und bezieht sich auf spezifische Branchen oder Sektoren der Wirtschaft. In der Regel werden Unternehmen je nach ihrer Haupttätigkeit und...

Sicherungshypothek

Die Sicherungshypothek ist eine spezielle Form der Hypothek, die als Sicherheit bei der Kreditvergabe in Kapitalmärkten verwendet wird. Sie ist ein wesentliches Instrument für Investoren und Kreditgeber, um ihr Engagement...

Plakat

Das Wort "Plakat" wird im Zusammenhang mit den Kapitalmärkten oft als Verweis auf eine spezielle Art von Anlageinstrument verwendet. Ein Plakat ist eine Anleihensicherheit, die von einem Emittenten ausgegeben wird...

wirtschaftliche Doppelbelastung

Wirtschaftliche Doppelbelastung ist ein Begriff aus dem Bereich der Finanzen und bezieht sich auf eine Situation, in der eine Person oder ein Unternehmen doppelte Steuerbelastungen oder andere finanzielle Lasten tragen...

Ertragsgesetz

Ertragsgesetz: Eine Definition für Kapitalmärkte-Investoren Ertragsgesetz ist ein Begriff aus der Wirtschaftstheorie, der sich auf das Prinzip der Produktionsfunktion bezieht. In der Volkswirtschaftslehre beschreibt das Ertragsgesetz den Zusammenhang zwischen der eingesetzten...

Zurechnung

Definition: Zurechnung ist ein grundlegender Begriff in der Welt der Kapitalmärkte, der sich auf die Zuweisung von Renditen oder Verlusten auf bestimmte Vermögenswerte oder Finanzinstrumente bezieht. Es handelt sich um einen...