Kupon

Definition und Erklärung

Leģendāri ieguldītāji izvēlas Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Kupon: Als Kupon wird die periodische Zinszahlung bezeichnet, die ein Schuldner an den Gläubiger leistet, um die Schuld zu begleichen. Die Höhe des Kupons wird durch den Zinssatz festgelegt, der im Voraus vereinbart wurde. Wenn ein Kreditnehmer beispielsweise eine Anleihe ausgibt, bietet er Investoren eine regelmäßige Zahlung in Form von Kuponzahlungen an, um sie zur Investition in seinen Schuldentitel zu motivieren. Der Kupon einer Anleihe ist normalerweise als Prozentsatz des Nennwerts festgelegt. Wenn beispielsweise eine Anleihe mit einem Nennwert von 1.000 Euro und einem Kupon von 5% ausgegeben wird, bedeutet dies, dass der Emittent jedes Jahr Zinsen in Höhe von 50 Euro an den Gläubiger zahlen muss. In der Regel werden die Kuponzahlungen halb- oder vierteljährlich getätigt. Kupons sind eine wichtige Komponente von Anleihen, da sie Investoren eine regelmäßige Rendite bieten und den Wert der Anleihe bestimmen können. Wenn der Kupon einer Anleihe höher ist als der Marktzinssatz, wird die Anleihe tendenziell über ihrem Nennwert gehandelt. Umgekehrt wird sie unter ihrem Nennwert gehandelt, wenn der Kupon niedriger ist als der Marktzinssatz. Die Höhe des Kupons wird in der Regel bei der Ausgabe der Anleihe festgelegt und bleibt während der Laufzeit konstant. Es gibt jedoch auch sogenannte Floater-Anleihen, bei denen der Kupon variabel ist und sich an einem Referenzzinssatz orientiert. In diesem Fall ändert sich der Kupon während der Laufzeit der Anleihe. Insgesamt sind Kuponzahlungen ein wichtiger Bestandteil von Anleihen und bieten Investoren eine regelmäßige Rendite. Sie sollten jedoch bei der Investition in Anleihen auch andere Faktoren wie Laufzeit, Kreditwürdigkeit des Emittenten und Marktzinssätze berücksichtigen.

Ausführliche Definition

Als Kupon wird die periodische Zinszahlung bezeichnet, die ein Schuldner an den Gläubiger leistet, um die Schuld zu begleichen. Die Höhe des Kupons wird durch den Zinssatz festgelegt, der im Voraus vereinbart wurde. Wenn ein Kreditnehmer beispielsweise eine Anleihe ausgibt, bietet er Investoren eine regelmäßige Zahlung in Form von Kuponzahlungen an, um sie zur Investition in seinen Schuldentitel zu motivieren. Der Kupon einer Anleihe ist normalerweise als Prozentsatz des Nennwerts festgelegt. Wenn beispielsweise eine Anleihe mit einem Nennwert von 1.000 Euro und einem Kupon von 5% ausgegeben wird, bedeutet dies, dass der Emittent jedes Jahr Zinsen in Höhe von 50 Euro an den Gläubiger zahlen muss. In der Regel werden die Kuponzahlungen halb- oder vierteljährlich getätigt. Kupons sind eine wichtige Komponente von Anleihen, da sie Investoren eine regelmäßige Rendite bieten und den Wert der Anleihe bestimmen können. Wenn der Kupon einer Anleihe höher ist als der Marktzinssatz, wird die Anleihe tendenziell über ihrem Nennwert gehandelt. Umgekehrt wird sie unter ihrem Nennwert gehandelt, wenn der Kupon niedriger ist als der Marktzinssatz. Die Höhe des Kupons wird in der Regel bei der Ausgabe der Anleihe festgelegt und bleibt während der Laufzeit konstant. Es gibt jedoch auch sogenannte Floater-Anleihen, bei denen der Kupon variabel ist und sich an einem Referenzzinssatz orientiert. In diesem Fall ändert sich der Kupon während der Laufzeit der Anleihe. Insgesamt sind Kuponzahlungen ein wichtiger Bestandteil von Anleihen und bieten Investoren eine regelmäßige Rendite. Sie sollten jedoch bei der Investition in Anleihen auch andere Faktoren wie Laufzeit, Kreditwürdigkeit des Emittenten und Marktzinssätze berücksichtigen.

Häufig gestellte Fragen zu Kupon

Was bedeutet Kupon?

Als Kupon wird die periodische Zinszahlung bezeichnet, die ein Schuldner an den Gläubiger leistet, um die Schuld zu begleichen. Die Höhe des Kupons wird durch den Zinssatz festgelegt, der im Voraus vereinbart wurde.

Wie wird Kupon beim Investieren verwendet?

„Kupon“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Kupon in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Kupon“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Kupon?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Kupon“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Kupon?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Kupon“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Lasītāju favorīti Eulerpool biržas vārdnīcā

Cyberphysische Systeme

Cyberphysische Systeme, auch als CPS bekannt, sind eine innovative Kategorie von Systemen, die die Interaktion zwischen digitalen und physischen Elementen ermöglichen. Diese Systeme werden in vielen verschiedenen Branchen eingesetzt, von...

Themenfonds

Themenfonds sind eine spezielle Art von Investmentfonds, die ausschließlich in Unternehmen oder Branchen investieren, die einem bestimmten Thema oder Fokus folgen. Themenfonds können sich auf eine Vielzahl von Themen konzentrieren,...

Wettbewerbsstrategie

Wettbewerbsstrategie ist ein zentraler Begriff im Bereich des strategischen Managements und bezieht sich auf die langfristig angelegte Planung und Umsetzung von Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens in einem bestimmten...

Nichterfüllung

Nichterfüllung (engl. Nonperformance) ist ein Begriff, der in den Kapitalmärkten verwendet wird, um das Versäumnis einer Partei, ihre vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, zu beschreiben. Dieser Begriff findet Anwendung in verschiedenen...

Gleichberechtigung von Mann und Frau

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist ein fundamentales Prinzip der modernen Gesellschaft und bezieht sich auf die rechtliche, wirtschaftliche und soziale Gleichstellung der Geschlechter. Es ist ein entscheidender Aspekt...

Gebrauchsmusterberühmung

"Gebrauchsmusterberühmung" ist ein Begriff, der sich auf einen juristischen Prozess bezieht, der in Bezug auf die gewerblichen Schutzrechte eines Gebrauchsmusters stattfindet. Das Gebrauchsmusterrecht schützt Erfindungen, die neu sind und auf...

Coase-Theorem

Das Coase-Theorem ist ein von dem britischen Ökonomen Ronald Coase entwickeltes Konzept aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Es handelt sich um eine theoretische Aussage, die besagt, dass unter bestimmten Annahmen...

Generalhandel

Definition: Der Generalhandel bezieht sich auf den Markt, auf dem Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und andere Finanzinstrumente gehandelt werden. Im Allgemeinen bezieht sich dieser Begriff auf den regulären Handel von...

Stundung

"Stundung" ist ein Begriff, der im Bereich der Kapitalmärkte und der Finanzierung verwendet wird. Es handelt sich um eine Vereinbarung zwischen einem Gläubiger und einem Schuldner, bei der bestimmte Zahlungen...

Auftragsabrechnung

Auftragsabrechnung: Die Auftragsabrechnung bezieht sich auf den Prozess der Berechnung und Darstellung von Abrechnungsinformationen im Rahmen von Wertpapiertransaktionen. Sie dient als wichtiger Bestandteil des Clearingprozesses und stellt sicher, dass alle Geschäfte...