Yield Farming

Definition und Erklärung

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TL;DR – Kurzdefinition

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Yield Farming: Yield Farming ist ein Begriff, der sich auf die Methode bezieht, digitale Vermögenswerte zu generieren, indem man sie in DeFi-Protokollen einsetzt. Gelegentlich wird dieses Verfahren auch als Liquiditätsmining bezeichnet. Yield Farming erlaubt es den Nutzern, digitale Vermögenswerte als Eigenkapital in Protokolle zu bringen, die darauf ausgelegt sind, Kredite und andere Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. Darüber hinaus können die Nutzer Zinsen auf ihre Investitionen verdienen, indem sie ihre Bestände an liquiden Token wie DAI oder USDC als Eigenkapital in diesen Diensten bereitstellen. Der Begriff Yield Farming geht zurück auf die Nutzung von Liquiditäts-Mining-Protokollen wie Uniswap und Balancer, die partiell auf automatisierten Markt-Making-Mechanismen basieren. Das Ziel ist es, den Liquiditätsanbietern durch die Bereitstellung von Token zu ermöglichen, an einem Markt-Making-Prozess teilzunehmen und dadurch äußerst hohe Erträge zu erzielen. Dieses Verfahren ist besonders attraktiv für Anleger, die ihre Krypto-Vermögenswerte halten möchten, während sie gleichzeitig von zusätzlichen Erträgen profitieren. Yield Farming wird zudem auch genutzt, um Token zu vertreiben. Zum Beispiel können Nutzer, die Token als Eigenkapital in einem Lending-Protokoll bereitstellen, auch gleichzeitig Zugang zu zusätzlichen Token erhalten. Dies erfolgt über verifizierbare Token-Verteilungsprogramme (Airdrops) wie Compound oder andere Utility-Token-Verteilungsprogramme. In anderen Fällen können Nutzer Token verdienen, indem sie Blockchains Sponsoringdienste anbieten, indem sie ein Netzwerk betreiben, oder indem Sie Protokolle Beta-Bugs melden. Yield Farming birgt auch bedeutende Risiken. Es kann negative Auswirkungen auf die Preisbildung und Liquidität von Token haben und in einigen Fällen zu kurzfristigen Token-Blasen führen. Manche Protokolle sichern nur die Einlagen ihrer Nutzer ab, nicht jedoch die Erträge, die durch Yield Farming generiert werden. In der Tat gibt es zahlreiche Risiken, auf die Investoren achten sollten, wenn sie in DeFi-Projekte investieren, insbesondere beim Yield Farming.

Ausführliche Definition

Yield Farming ist ein Begriff, der sich auf die Methode bezieht, digitale Vermögenswerte zu generieren, indem man sie in DeFi-Protokollen einsetzt. Gelegentlich wird dieses Verfahren auch als Liquiditätsmining bezeichnet. Yield Farming erlaubt es den Nutzern, digitale Vermögenswerte als Eigenkapital in Protokolle zu bringen, die darauf ausgelegt sind, Kredite und andere Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. Darüber hinaus können die Nutzer Zinsen auf ihre Investitionen verdienen, indem sie ihre Bestände an liquiden Token wie DAI oder USDC als Eigenkapital in diesen Diensten bereitstellen. Der Begriff Yield Farming geht zurück auf die Nutzung von Liquiditäts-Mining-Protokollen wie Uniswap und Balancer, die partiell auf automatisierten Markt-Making-Mechanismen basieren. Das Ziel ist es, den Liquiditätsanbietern durch die Bereitstellung von Token zu ermöglichen, an einem Markt-Making-Prozess teilzunehmen und dadurch äußerst hohe Erträge zu erzielen. Dieses Verfahren ist besonders attraktiv für Anleger, die ihre Krypto-Vermögenswerte halten möchten, während sie gleichzeitig von zusätzlichen Erträgen profitieren. Yield Farming wird zudem auch genutzt, um Token zu vertreiben. Zum Beispiel können Nutzer, die Token als Eigenkapital in einem Lending-Protokoll bereitstellen, auch gleichzeitig Zugang zu zusätzlichen Token erhalten. Dies erfolgt über verifizierbare Token-Verteilungsprogramme (Airdrops) wie Compound oder andere Utility-Token-Verteilungsprogramme. In anderen Fällen können Nutzer Token verdienen, indem sie Blockchains Sponsoringdienste anbieten, indem sie ein Netzwerk betreiben, oder indem Sie Protokolle Beta-Bugs melden. Yield Farming birgt auch bedeutende Risiken. Es kann negative Auswirkungen auf die Preisbildung und Liquidität von Token haben und in einigen Fällen zu kurzfristigen Token-Blasen führen. Manche Protokolle sichern nur die Einlagen ihrer Nutzer ab, nicht jedoch die Erträge, die durch Yield Farming generiert werden. In der Tat gibt es zahlreiche Risiken, auf die Investoren achten sollten, wenn sie in DeFi-Projekte investieren, insbesondere beim Yield Farming.

Häufig gestellte Fragen zu Yield Farming

Was bedeutet Yield Farming?

Yield Farming ist ein Begriff, der sich auf die Methode bezieht, digitale Vermögenswerte zu generieren, indem man sie in DeFi-Protokollen einsetzt. Gelegentlich wird dieses Verfahren auch als Liquiditätsmining bezeichnet.

Wie wird Yield Farming beim Investieren verwendet?

„Yield Farming“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Yield Farming in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Yield Farming“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Yield Farming?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Yield Farming“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Yield Farming?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Yield Farming“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

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