Stretch Goals

Definition und Erklärung

Reconnaître les actions sous-évaluées en un coup d'œil

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Stretch Goals: "Stretch Goals" sind leistungssteigernde Ziele, die in der Finanzwelt häufig Anwendung finden. Es handelt sich hierbei um ambitionierte Ziele, die über das herkömmliche Leistungsniveau hinausgehen und eine beträchtliche Anstrengung erfordern, um sie zu erreichen. In der Kapitalmärkte-Industrie beziehen sich "Stretch Goals" insbesondere auf finanzielle Ziele, die von Unternehmen oder Anlegern festgelegt werden, um ihre Leistung zu optimieren und ihr Ertragspotenzial zu maximieren. Ein Unternehmen kann beispielsweise ein "Stretch Goal" für sein Umsatzwachstum setzen, indem es sich ein aggressiveres Wachstumsziel als das bisher erreichte Ziel setzt. Diese Ziele können auch auf Rendite-, Gewinn- oder Marktanteilsmetriken basieren. Oftmals werden "Stretch Goals" verwendet, um das Unternehmen zu motivieren, außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen und Innovationen zu fördern. Im Kapitalmarktumfeld sind "Stretch Goals" auch bei individuellen Anlegern weit verbreitet. Ein Investor kann sich zum Beispiel das Ziel setzen, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Rendite zu erzielen oder sein Portfolio um eine festgelegte Prozentzahl zu steigern. Diese Ziele dienen dazu, den Anleger zu zwingen, limitierende Annahmen zu überwinden und Risiken einzugehen, um potenziell höhere Belohnungen zu erzielen. "Stretch Goals" werden oft als eine Strategie angesehen, um herausragende Ergebnisse zu erzielen und die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Sie erfordern eine sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass sie realistisch und erreichbar sind, aber auch eine gewisse Risikobereitschaft, um durch proaktive Maßnahmen die gesteckten Ziele zu erreichen. Bei der Festlegung von "Stretch Goals" ist es wichtig zu beachten, dass sie herausfordernd sein sollten, aber nicht unrealistisch oder demotivierend wirken dürfen. Eine zu hohe Zielausrichtung kann zu übermäßigem Stress und Burnout führen, während eine zu niedrige Zielausrichtung die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Leistung stagniert und die Motivation nachlässt. Insgesamt sind "Stretch Goals" ein wirksames Instrument, um Unternehmen und Anleger zu motivieren, ihr Bestes zu geben und außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen. Indem sie eine Kultur der Exzellenz und des kontinuierlichen Wachstums fördern, tragen "Stretch Goals" dazu bei, die Leistungsfähigkeit des Einzelnen und des gesamten Kapitalmarkts zu verbessern.

Ausführliche Definition

"Stretch Goals" sind leistungssteigernde Ziele, die in der Finanzwelt häufig Anwendung finden. Es handelt sich hierbei um ambitionierte Ziele, die über das herkömmliche Leistungsniveau hinausgehen und eine beträchtliche Anstrengung erfordern, um sie zu erreichen. In der Kapitalmärkte-Industrie beziehen sich "Stretch Goals" insbesondere auf finanzielle Ziele, die von Unternehmen oder Anlegern festgelegt werden, um ihre Leistung zu optimieren und ihr Ertragspotenzial zu maximieren. Ein Unternehmen kann beispielsweise ein "Stretch Goal" für sein Umsatzwachstum setzen, indem es sich ein aggressiveres Wachstumsziel als das bisher erreichte Ziel setzt. Diese Ziele können auch auf Rendite-, Gewinn- oder Marktanteilsmetriken basieren. Oftmals werden "Stretch Goals" verwendet, um das Unternehmen zu motivieren, außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen und Innovationen zu fördern. Im Kapitalmarktumfeld sind "Stretch Goals" auch bei individuellen Anlegern weit verbreitet. Ein Investor kann sich zum Beispiel das Ziel setzen, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Rendite zu erzielen oder sein Portfolio um eine festgelegte Prozentzahl zu steigern. Diese Ziele dienen dazu, den Anleger zu zwingen, limitierende Annahmen zu überwinden und Risiken einzugehen, um potenziell höhere Belohnungen zu erzielen. "Stretch Goals" werden oft als eine Strategie angesehen, um herausragende Ergebnisse zu erzielen und die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Sie erfordern eine sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass sie realistisch und erreichbar sind, aber auch eine gewisse Risikobereitschaft, um durch proaktive Maßnahmen die gesteckten Ziele zu erreichen. Bei der Festlegung von "Stretch Goals" ist es wichtig zu beachten, dass sie herausfordernd sein sollten, aber nicht unrealistisch oder demotivierend wirken dürfen. Eine zu hohe Zielausrichtung kann zu übermäßigem Stress und Burnout führen, während eine zu niedrige Zielausrichtung die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Leistung stagniert und die Motivation nachlässt. Insgesamt sind "Stretch Goals" ein wirksames Instrument, um Unternehmen und Anleger zu motivieren, ihr Bestes zu geben und außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen. Indem sie eine Kultur der Exzellenz und des kontinuierlichen Wachstums fördern, tragen "Stretch Goals" dazu bei, die Leistungsfähigkeit des Einzelnen und des gesamten Kapitalmarkts zu verbessern.

Häufig gestellte Fragen zu Stretch Goals

Was bedeutet Stretch Goals?

"Stretch Goals" sind leistungssteigernde Ziele, die in der Finanzwelt häufig Anwendung finden. Es handelt sich hierbei um ambitionierte Ziele, die über das herkömmliche Leistungsniveau hinausgehen und eine beträchtliche Anstrengung erfordern, um sie zu erreichen.

Wie wird Stretch Goals beim Investieren verwendet?

„Stretch Goals“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Stretch Goals in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Stretch Goals“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Stretch Goals?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Stretch Goals“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Stretch Goals?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Stretch Goals“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoris des lecteurs dans le lexique boursier Eulerpool

Aktienpaket

Ein Aktienpaket ist eine Sammlung von Aktien, die von einem Investor gehalten werden. Es kann aus verschiedenen Gründen zusammengestellt werden, wie zum Beispiel zur Diversifizierung eines Portfolios, zur Übernahme eines...

Anforderungsdefinition

Die Anforderungsdefinition ist ein essenzieller Prozess im Bereich des Kapitalmarktinvestments, der dazu dient, die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse von Investoren zu identifizieren und klar zu definieren. Sie bildet die Grundlage...

erbfolgerelevante Urkunde

Die erbfolgerelevante Urkunde ist ein rechtlich bindendes Dokument, das die Erbfolge für Vermögenswerte regelt und von wesentlicher Bedeutung für die Übertragung von Vermögen auf Erben ist. Sie wird häufig in...

Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZAW)

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZAW) ist der führende Dachverband der deutschen Werbebranche. Als zentrale Interessenvertretung nimmt der ZAW die Belange von Unternehmen und Organisationen wahr, die in der...

Mitteilungen in Straf- und Zivilsachen

"Mitteilungen in Straf- und Zivilsachen" ist ein Begriff aus dem deutschen Rechtswesen, der sich auf die Benachrichtigung von Parteien und Interessierten in Straf- und Zivilverfahren bezieht. Diese Mitteilungen dienen dazu,...

betriebliche Lohngestaltung

Die betriebliche Lohngestaltung bezieht sich auf die strategische Planung und Umsetzung eines Vergütungssystems innerhalb eines Unternehmens. Sie umfasst alle Aspekte der Lohnpolitik, einschließlich der Festlegung von Lohnstrukturen, Lohnskalen, Boni, Incentives...

monetäre Inflationstheorie

Monetäre Inflationstheorie ist ein grundlegendes Konzept in der Volkswirtschaftslehre, das sich mit dem Phänomen der Inflation und ihren Ursachen befasst. Diese Theorie befasst sich speziell mit der Wirkung der Geldmenge...

nicht fiskalische Besteuerung

Definition: Nicht fiskalische Besteuerung Die nicht fiskalische Besteuerung ist ein Konzept, das in der Finanzwelt Anwendung findet, um die steuerlichen Auswirkungen auf Kapitalanlagen zu beschreiben, die nicht unmittelbar durch staatliche Steuergesetze...

Ausfuhrfinanzierung

Ausfuhrfinanzierung ist eine Finanzierungsmethode, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde, die im internationalen Handel tätig sind. Sie stellt sicher, dass Exporteure bei der Durchführung von grenzüberschreitenden Geschäften finanziell abgesichert sind,...

Abfindung

Abfindung ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig verwendet wird und insbesondere bei Fusionen, Übernahmen und Entlassungen relevant ist. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Zahlung, die Unternehmen...