Performance Measurement
Definition und Erklärung
Reconnaître les actions sous-évaluées en un coup d'œil
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →Performance Measurement: Die Performance-Messung ist eine wesentliche Methode zur Bewertung der finanziellen Leistung eines Wertpapierportfolios, einer Anlagestrategie oder eines Fonds. Sie dient dazu, Renditen zu quantifizieren und zu vergleichen, um Investoren bei der Beurteilung ihrer Anlageentscheidungen zu unterstützen. Die Performance-Messung kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen, von der individuellen Aktie bis hin zu breiteren Marktindizes. Sie ermöglicht die Bewertung von Renditen über verschiedene Zeiträume, wie zum Beispiel täglich, monatlich, jährlich oder kumulativ über mehrere Jahre. Hierbei werden verschiedene Kennzahlen verwendet, wie beispielsweise absolute Renditen, prozentuale Veränderungen, annualisierte Renditen und Volatilität. Eine wichtige Performance-Messgröße ist der Vergleich mit einem Benchmark-Index, der einen repräsentativen Querschnitt der Märkte darstellt. Ein Portfolio oder ein Fonds, der besser abschneidet als sein Benchmark, weist eine überlegene Performance auf. Umgekehrt kann ein unterdurchschnittliches Abschneiden als Hinweis auf eine unterdurchschnittliche Performance interpretiert werden. Die Performance-Messung erfolgt üblicherweise unter Berücksichtigung von realisierten Renditen, Kapitalgewinnen und Dividenden. In einigen Fällen kann die Performance-Messung jedoch auch den unrealisierten Gewinn oder Verlust berücksichtigen, insbesondere wenn Positionen noch offen sind. Es gibt mehrere verbreitete Methoden zur Berechnung der Performance, darunter die Zeitreihenanalyse, die indikatorbasierte Bewertung und die Risiko-Rendite-Analyse. Jede Methode hat ihre eigenen Vor- und Nachteile und kann in verschiedenen Branchen und Anlageklassen unterschiedlich angewendet werden. Die Performance-Messung ist für Investoren von entscheidender Bedeutung, um ihre Anlagestrategien zu bewerten und anzupassen. Sie ermöglicht es ihnen, die Leistung ihrer Investitionen im Vergleich zu anderen Investitionen oder Marktindizes zu verstehen und informierte Entscheidungen zu treffen. Bei der Veröffentlichung unseres Glossars auf Eulerpool.com bieten wir eine umfassende Sammlung von Fachbegriffen und deren Definitionen an, um das Verständnis von Anlegern im Bereich der Kapitalmärkte zu verbessern. Unsere SEO-optimierten Inhalte bieten eine wertvolle Ressource für Investoren, die auf der Suche nach fundierten Informationen und einem tieferen Einblick in die Welt der Finanzen sind.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu Performance Measurement
Was bedeutet Performance Measurement?
Die Performance-Messung ist eine wesentliche Methode zur Bewertung der finanziellen Leistung eines Wertpapierportfolios, einer Anlagestrategie oder eines Fonds. Sie dient dazu, Renditen zu quantifizieren und zu vergleichen, um Investoren bei der Beurteilung ihrer Anlageentscheidungen zu unterstützen.
Wie wird Performance Measurement beim Investieren verwendet?
„Performance Measurement“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich Performance Measurement in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Performance Measurement“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei Performance Measurement?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Performance Measurement“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit Performance Measurement?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Performance Measurement“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Favoris des lecteurs dans le lexique boursier Eulerpool
Nebenstrafe
Nebenstrafe ist ein rechtlicher Begriff, der sich auf zusätzliche Sanktionen oder Strafen bezieht, die neben der Hauptstrafe einer strafbaren Handlung verhängt werden können. Im deutschen Strafrechtssystem kommen Nebenstrafen zum Einsatz,...
Kassationsverfahren
Kassationsverfahren - Definition und Bedeutung Das Kassationsverfahren ist ein juristischer Begriff, der sich im deutschen Rechtssystem auf die Möglichkeit bezieht, ein Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH), dem höchsten Gericht Deutschlands, anzufechten....
Tournamententlohnung
Definition: "Tournamententlohnung" is a term used in the field of financial markets to describe a compensation structure employed by corporations and financial institutions to incentivize top performers based on their...
Bewachungsverordnung (BewachV)
Definition der Bewachungsverordnung (BewachV): Die Bewachungsverordnung (BewachV) ist eine wichtige Rechtsgrundlage in Deutschland für die Regulierung von Sicherheitsdienstleistungen und Bewachungsunternehmen. Sie legt die Anforderungen fest, die Betreiber solcher Unternehmen erfüllen müssen,...
Partnerschaftsunternehmen
Ein Partnerschaftsunternehmen ist eine besondere Rechtsform einer Gesellschaft, die in Deutschland durch das Partnerschaftsgesellschaftsgesetz (PartGG) geregelt ist. Es handelt sich dabei um eine Vereinigung von Angehörigen freier Berufe, die das...
Werbeforschung
Werbeforschung: Die Werbeforschung bezieht sich auf eine systematische Untersuchung und Analyse von Werbekampagnen, um die Wirksamkeit und Effektivität von Werbemaßnahmen in den Kapitalmärkten zu bewerten. Sie ist ein entscheidender Aspekt des...
Dezentralisiert
Dezentralisiert ist ein Begriff, der häufig im Zusammenhang mit Kryptowährungen und verteilten Systemen verwendet wird. Es beschreibt ein System, in dem die Kontrolle und Entscheidungsfindung nicht von einer zentralen Behörde...
Marginalanbieter
Der Begriff "Marginalanbieter" bezieht sich auf eine finanzwirtschaftliche Konzepte oder eine Entität auf den Kapitalmärkten, die die Grenze zwischen Angebot und Nachfrage darstellt. Im Allgemeinen handelt es sich beim Marginalanbieter...
Distributionspolitik
Distributionspolitik (engl. distribution policy) bezieht sich auf die strategische Entscheidungsfindung eines Unternehmens in Bezug auf die Ausschüttung von Gewinnen und Cashflow an die Aktionäre und Investoren. Diese Entscheidungen werden getroffen,...
Lagerordnung
Lagerordnung ist ein wichtiger Begriff im Bereich des Lagermanagements und bezieht sich auf das System, mit dem Lagerbestände organisiert und verwaltet werden. Es bezeichnet die präzise und effiziente Strukturierung von...

