Hardware-Virtualisierung

Definition und Erklärung

Reconnaître les actions sous-évaluées en un coup d'œil

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Hardware-Virtualisierung: Hardware-Virtualisierung beschreibt die Technik, die es ermöglicht, physische Hardware-Ressourcen effizient und flexibel für verschiedenste virtuelle Umgebungen zu nutzen. Mit Hilfe dieser Virtualisierungstechnologie können mehrere Betriebssysteme und Anwendungen auf einem einzigen physischen Server ausgeführt werden, ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen oder Ressourcen teilen müssen. Die Hardware-Virtualisierung basiert auf spezieller Software, die als Hypervisor oder Virtual Machine Monitor (VMM) bezeichnet wird. Der Hypervisor ermöglicht die Aufteilung der physikalischen Ressourcen in virtuelle Partitionen, auch bekannt als virtuelle Maschinen (VMs). Jede VM verhält sich dabei wie ein eigenständiger Server mit eigenem Betriebssystem und Anwendungen. Durch die Hardware-Virtualisierung wird die Nutzung der physischen Hardware optimiert, da sie in mehrere unabhängige Instanzen aufgeteilt werden kann. Hierdurch können Unternehmen Kosten reduzieren, da weniger physische Hardware benötigt wird. Zudem bietet die Virtualisierung Flexibilität und Skalierbarkeit, da Ressourcen je nach Bedarf den virtuellen Maschinen zugewiesen werden können. Ein weiterer Vorteil der Hardware-Virtualisierung liegt in der verbesserten Ausfallsicherheit und dem Disaster Recovery. Durch die Trennung der virtuellen Maschinen kann ein Ausfall einer VM die anderen nicht beeinträchtigen. Zudem ermöglicht die Virtualisierungstechnologie das Erstellen von Backups und das schnelle Wiederherstellen von VMs, falls Hardware-Probleme auftreten. Darüber hinaus bietet die Hardware-Virtualisierung eine bessere Ressourcenverwaltung, da der Hypervisor die Ressourcennutzung innerhalb der VMs überwachen und steuern kann. Dies ermöglicht eine faire Verteilung der verfügbaren Ressourcen und verhindert, dass eine VM die anderen unverhältnismäßig beeinflusst. In der Finanzindustrie spielt die Hardware-Virtualisierung eine wichtige Rolle, da sie hohe Rechenleistung, Sicherheit und Flexibilität für den Betrieb von Handelsplattformen, Datenbanken und anderen geschäftskritischen Anwendungen bietet. Durch die Virtualisierung können Finanzinstitute ihre IT-Infrastruktur effizienter nutzen, Kosten senken und gleichzeitig die Leistung und Sicherheit verbessern. Eulerpool.com ist eine führende Plattform für Finanzforschung und Finanznachrichten, die diese und viele weitere Fachbegriffe im umfangreichen Glossar/ Lexikon für Investoren im Kapitalmarkt bereitstellt. Speziell auf die Bedürfnisse von Investoren in Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen zugeschnitten, bietet Eulerpool.com eine verlässliche und umfassende Informationsquelle für Anleger weltweit. Investoren können von der Fachkompetenz und der informativen Inhalte profitieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ihr Kapital effektiv zu verwalten.

Ausführliche Definition

Hardware-Virtualisierung beschreibt die Technik, die es ermöglicht, physische Hardware-Ressourcen effizient und flexibel für verschiedenste virtuelle Umgebungen zu nutzen. Mit Hilfe dieser Virtualisierungstechnologie können mehrere Betriebssysteme und Anwendungen auf einem einzigen physischen Server ausgeführt werden, ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen oder Ressourcen teilen müssen. Die Hardware-Virtualisierung basiert auf spezieller Software, die als Hypervisor oder Virtual Machine Monitor (VMM) bezeichnet wird. Der Hypervisor ermöglicht die Aufteilung der physikalischen Ressourcen in virtuelle Partitionen, auch bekannt als virtuelle Maschinen (VMs). Jede VM verhält sich dabei wie ein eigenständiger Server mit eigenem Betriebssystem und Anwendungen. Durch die Hardware-Virtualisierung wird die Nutzung der physischen Hardware optimiert, da sie in mehrere unabhängige Instanzen aufgeteilt werden kann. Hierdurch können Unternehmen Kosten reduzieren, da weniger physische Hardware benötigt wird. Zudem bietet die Virtualisierung Flexibilität und Skalierbarkeit, da Ressourcen je nach Bedarf den virtuellen Maschinen zugewiesen werden können. Ein weiterer Vorteil der Hardware-Virtualisierung liegt in der verbesserten Ausfallsicherheit und dem Disaster Recovery. Durch die Trennung der virtuellen Maschinen kann ein Ausfall einer VM die anderen nicht beeinträchtigen. Zudem ermöglicht die Virtualisierungstechnologie das Erstellen von Backups und das schnelle Wiederherstellen von VMs, falls Hardware-Probleme auftreten. Darüber hinaus bietet die Hardware-Virtualisierung eine bessere Ressourcenverwaltung, da der Hypervisor die Ressourcennutzung innerhalb der VMs überwachen und steuern kann. Dies ermöglicht eine faire Verteilung der verfügbaren Ressourcen und verhindert, dass eine VM die anderen unverhältnismäßig beeinflusst. In der Finanzindustrie spielt die Hardware-Virtualisierung eine wichtige Rolle, da sie hohe Rechenleistung, Sicherheit und Flexibilität für den Betrieb von Handelsplattformen, Datenbanken und anderen geschäftskritischen Anwendungen bietet. Durch die Virtualisierung können Finanzinstitute ihre IT-Infrastruktur effizienter nutzen, Kosten senken und gleichzeitig die Leistung und Sicherheit verbessern. Eulerpool.com ist eine führende Plattform für Finanzforschung und Finanznachrichten, die diese und viele weitere Fachbegriffe im umfangreichen Glossar/ Lexikon für Investoren im Kapitalmarkt bereitstellt. Speziell auf die Bedürfnisse von Investoren in Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen zugeschnitten, bietet Eulerpool.com eine verlässliche und umfassende Informationsquelle für Anleger weltweit. Investoren können von der Fachkompetenz und der informativen Inhalte profitieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ihr Kapital effektiv zu verwalten.

Häufig gestellte Fragen zu Hardware-Virtualisierung

Was bedeutet Hardware-Virtualisierung?

Hardware-Virtualisierung beschreibt die Technik, die es ermöglicht, physische Hardware-Ressourcen effizient und flexibel für verschiedenste virtuelle Umgebungen zu nutzen. Mit Hilfe dieser Virtualisierungstechnologie können mehrere Betriebssysteme und Anwendungen auf einem einzigen physischen Server ausgeführt werden, ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen oder Ressourcen teilen müssen.

Wie wird Hardware-Virtualisierung beim Investieren verwendet?

„Hardware-Virtualisierung“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Hardware-Virtualisierung in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Hardware-Virtualisierung“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Hardware-Virtualisierung?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Hardware-Virtualisierung“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Hardware-Virtualisierung?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Hardware-Virtualisierung“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoris des lecteurs dans le lexique boursier Eulerpool

geschichtetes Zufallsstichprobenverfahren

"Geschichtetes Zufallsstichprobenverfahren" ist ein statistisches Verfahren zur Auswahl von Stichproben, das insbesondere in der Kapitalmarktforschung Verwendung findet. Bei diesem Verfahren werden die Elemente einer Grundgesamtheit in mehrere Schichten aufgeteilt, um...

Todaro-Modell

Das Todaro-Modell ist ein wichtiges Konzept in der Volkswirtschaftslehre, das sich mit der Analyse von Wanderungsbewegungen in Entwicklungs- und Schwellenländern beschäftigt. Es wurde von Michael Todaro und Stephen Smith entwickelt...

Münzgesetz

Das Münzgesetz ist ein rechtlicher Rahmen, der die Herstellung und den Umlauf von Münzen in einem Währungssystem regelt. Es legt die spezifischen Anforderungen an Münzen fest, einschließlich ihrer Prägung, ihres...

Geldwertsicherungsklausel

Geldwertsicherungsklausel beschreibt eine wichtige Vertragsklausel in Anleihen und Darlehensvereinbarungen, die eine Sicherung gegen Geldentwertung bietet. Sie dient als Schutzmechanismus, um Investoren vor dem Verlust ihrer realen Kaufkraft durch Inflation zu...

Prozedurinvarianz

Prozedurinvarianz ist ein fachlicher Begriff in der Finanzwelt, der sich auf die Unabhängigkeit von Verfahrensweisen bezieht. Insbesondere im Kontext der Kapitalmärkte, wo Effizienz und Genauigkeit von größter Bedeutung sind, ist...

bankmäßige Zahlung

Definition: Bankmäßige Zahlung ist ein Begriff, der in den Kapitalmärkten weit verbreitet ist und sich auf eine Transaktion bezieht, bei der Geldmittel elektronisch von einem Bankkonto auf ein anderes übertragen...

Päckchenrechnung

Definition: Die "Päckchenrechnung" ist ein Begriff aus dem Bereich der Finanzmärkte, der sich auf eine spezielle Art der Berechnung bezieht, die bei Investitionen in verschiedene Wertpapierklassen angewendet wird. Insbesondere wird...

öffentliches Amt

"Öffentliches Amt" ist ein Begriff aus dem deutschen Rechtssystem, der sich auf eine staatliche Position oder Funktion bezieht, die von einer Person wahrgenommen wird und mit bestimmten rechtlichen Befugnissen und...

Grenzwertsatz

Grenzwertsatz ist ein wichtiger Begriff in der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, der einen fundamentalen Grundsatz für die Verteilung von Zufallsvariablen beschreibt. Er besagt, dass die Summe oder der Durchschnitt vieler unabhängiger...

Pflichteinlage

Die "Pflichteinlage" bezieht sich auf den Mindestbetrag an Eigenmitteln, den ein Anleger bei einer Kapitalanlage leisten muss. Diese Verpflichtung entsteht in der Regel bei bestimmten Arten von Investitionen wie beispielsweise...