Feature Driven Development

Definition und Erklärung

Reconnaître les actions sous-évaluées en un coup d'œil

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Feature Driven Development: Feature Driven Development (FDD) – Definition und Verwendung Feature Driven Development (FDD), übersetzt "Funktionsgetriebene Entwicklung", ist eine agile Softwareentwicklungsmethode, die sich auf die Lieferung von hochwertiger Software konzentriert, indem sie Funktionen als zentrales Element betrachtet. FDD wurde von Jeff De Luca und Peter Coad entwickelt und zeichnet sich durch seine strukturierte, schrittweise Herangehensweise aus. FDD basiert auf fünf grundlegenden Prozessschritten, die es den Teams ermöglichen, effizient zusammenzuarbeiten und den Entwicklungsfortschritt transparent zu machen. Der erste Schritt ist die Erstellung eines Modells des Gesamtsystems. Hierbei werden die verschiedenen Domänen identifiziert und in ein übersichtliches Diagramm gegliedert. Dieses Modell bietet eine solide Grundlage, um die Softwareentwicklung zu steuern und den Überblick über die verschiedenen Funktionen zu behalten. Im zweiten Schritt erfolgt die Entwicklung der Funktionsliste (Feature List). Hier werden die verschiedenen Funktionen oder Features definiert und priorisiert, um einen klaren Entwicklungsplan zu erstellen. Dies hilft, den Überblick über die Projektkosten und -zeiten zu behalten und sicherzustellen, dass alle wichtigen Funktionen entwickelt werden. Als Nächstes folgt die Planung der Phasen (Phase Planning), bei der das Entwicklungsteam eine detaillierte Liste aller Funktionen für jede Entwicklungsphase erstellt. Das Team kann somit den gesamten Entwicklungsprozess besser steuern und Risikofaktoren frühzeitig erkennen. Im Anschluss daran erfolgt die Erstellung des detaillierten Entwurfs (Design by Feature) für jede einzelne Funktion. Hierbei werden die Anforderungen festgelegt und Designlösungen entwickelt, die es ermöglichen, die einzelnen Funktionen effektiv umzusetzen. Der letzte Schritt ist letztendlich die Entwicklung selbst (Build by Feature). Hier werden die Funktionen basierend auf den vorangegangenen Schritten implementiert und getestet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen entsprechen und reibungslos funktionieren. FDD zeichnet sich durch seine betonte Zusammenarbeit und die klare Strukturierung des Entwicklungsprozesses aus. Das Hauptziel von FDD besteht darin, ein funktionsreiches Produkt von hoher Qualität zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Benutzer entspricht. Durch die Fokussierung auf die Entwicklung von Funktionen können Teams ihre Arbeit besser organisieren und sicherstellen, dass alle wichtigen Aspekte bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Das maßgeschneiderte Vorgehen von FDD ermöglicht es Unternehmen, ihre Softwareprojekte effizienter umzusetzen und Verzögerungen zu minimieren. Die strukturierte und iterative Natur von FDD erlaubt es den Teams, sich auf die Lieferung funktionsreicher Software zu konzentrieren, was zu erhöhter Produktivität, Rentabilität und Kundenzufriedenheit führt. In der Kapitalmarktbranche, wo schnelle und effektive Softwarelösungen entscheidend sind, wird FDD als bewährte Methode angesehen, um komplexe Projekte zu realisieren. Durch die Verwendung von FDD können Unternehmen die Entwicklungsdauer verkürzen und gleichzeitig sicherstellen, dass die entwickelte Software den Bedürfnissen der Anleger entspricht. Bei Eulerpool.com sind wir bestrebt, unseren Besuchern das beste Glossar für Investoren auf dem Markt anzubieten. Unser Glossar umfasst eine breite Palette von Terminologien und Definitionen aus den Bereichen Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Mit unserer SEO-optimierten Veröffentlichung und unserem umfangreichen Angebot ermöglichen wir es Investoren, ihr Verständnis für das komplexe Vokabular der Kapitalmärkte zu erweitern und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Ausführliche Definition

Feature Driven Development (FDD) – Definition und Verwendung Feature Driven Development (FDD), übersetzt "Funktionsgetriebene Entwicklung", ist eine agile Softwareentwicklungsmethode, die sich auf die Lieferung von hochwertiger Software konzentriert, indem sie Funktionen als zentrales Element betrachtet. FDD wurde von Jeff De Luca und Peter Coad entwickelt und zeichnet sich durch seine strukturierte, schrittweise Herangehensweise aus. FDD basiert auf fünf grundlegenden Prozessschritten, die es den Teams ermöglichen, effizient zusammenzuarbeiten und den Entwicklungsfortschritt transparent zu machen. Der erste Schritt ist die Erstellung eines Modells des Gesamtsystems. Hierbei werden die verschiedenen Domänen identifiziert und in ein übersichtliches Diagramm gegliedert. Dieses Modell bietet eine solide Grundlage, um die Softwareentwicklung zu steuern und den Überblick über die verschiedenen Funktionen zu behalten. Im zweiten Schritt erfolgt die Entwicklung der Funktionsliste (Feature List). Hier werden die verschiedenen Funktionen oder Features definiert und priorisiert, um einen klaren Entwicklungsplan zu erstellen. Dies hilft, den Überblick über die Projektkosten und -zeiten zu behalten und sicherzustellen, dass alle wichtigen Funktionen entwickelt werden. Als Nächstes folgt die Planung der Phasen (Phase Planning), bei der das Entwicklungsteam eine detaillierte Liste aller Funktionen für jede Entwicklungsphase erstellt. Das Team kann somit den gesamten Entwicklungsprozess besser steuern und Risikofaktoren frühzeitig erkennen. Im Anschluss daran erfolgt die Erstellung des detaillierten Entwurfs (Design by Feature) für jede einzelne Funktion. Hierbei werden die Anforderungen festgelegt und Designlösungen entwickelt, die es ermöglichen, die einzelnen Funktionen effektiv umzusetzen. Der letzte Schritt ist letztendlich die Entwicklung selbst (Build by Feature). Hier werden die Funktionen basierend auf den vorangegangenen Schritten implementiert und getestet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen entsprechen und reibungslos funktionieren. FDD zeichnet sich durch seine betonte Zusammenarbeit und die klare Strukturierung des Entwicklungsprozesses aus. Das Hauptziel von FDD besteht darin, ein funktionsreiches Produkt von hoher Qualität zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Benutzer entspricht. Durch die Fokussierung auf die Entwicklung von Funktionen können Teams ihre Arbeit besser organisieren und sicherstellen, dass alle wichtigen Aspekte bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Das maßgeschneiderte Vorgehen von FDD ermöglicht es Unternehmen, ihre Softwareprojekte effizienter umzusetzen und Verzögerungen zu minimieren. Die strukturierte und iterative Natur von FDD erlaubt es den Teams, sich auf die Lieferung funktionsreicher Software zu konzentrieren, was zu erhöhter Produktivität, Rentabilität und Kundenzufriedenheit führt. In der Kapitalmarktbranche, wo schnelle und effektive Softwarelösungen entscheidend sind, wird FDD als bewährte Methode angesehen, um komplexe Projekte zu realisieren. Durch die Verwendung von FDD können Unternehmen die Entwicklungsdauer verkürzen und gleichzeitig sicherstellen, dass die entwickelte Software den Bedürfnissen der Anleger entspricht. Bei Eulerpool.com sind wir bestrebt, unseren Besuchern das beste Glossar für Investoren auf dem Markt anzubieten. Unser Glossar umfasst eine breite Palette von Terminologien und Definitionen aus den Bereichen Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Mit unserer SEO-optimierten Veröffentlichung und unserem umfangreichen Angebot ermöglichen wir es Investoren, ihr Verständnis für das komplexe Vokabular der Kapitalmärkte zu erweitern und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Häufig gestellte Fragen zu Feature Driven Development

Was bedeutet Feature Driven Development?

Feature Driven Development (FDD) – Definition und Verwendung Feature Driven Development (FDD), übersetzt "Funktionsgetriebene Entwicklung", ist eine agile Softwareentwicklungsmethode, die sich auf die Lieferung von hochwertiger Software konzentriert, indem sie Funktionen als zentrales Element betrachtet. FDD wurde von Jeff De Luca und Peter Coad entwickelt und zeichnet sich durch seine strukturierte, schrittweise Herangehensweise aus.

Wie wird Feature Driven Development beim Investieren verwendet?

„Feature Driven Development“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Feature Driven Development in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Feature Driven Development“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Feature Driven Development?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Feature Driven Development“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Feature Driven Development?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Feature Driven Development“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoris des lecteurs dans le lexique boursier Eulerpool

freibleibende Offerte

"Freibleibende Offerte" ist ein Begriff, der hauptsächlich im Bereich der Finanzmärkte verwendet wird, um ein verbindliches Angebot zu beschreiben. In der Kapitalmarktsprache wird der Begriff häufig bei Angeboten für den...

Stücklistenprozessor

Der Stücklistenprozessor ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das in der Kapitalmarktforschung eingesetzt wird, um Investoren bei der Analyse von Investmentfonds und anderen Finanzinstrumenten zu unterstützen. Als integraler Bestandteil moderner Finanztechnologie ermöglicht...

Standortplanung

Standortplanung ist ein wesentlicher strategischer Prozess, der von Unternehmen angewendet wird, um den optimalen geografischen Standort für ihre Geschäftstätigkeiten zu bestimmen. Sie berücksichtigt verschiedene Faktoren wie Infrastruktur, Arbeitsskosten, Marktzugang, Logistik,...

Entwicklungspolitik

Entwicklungspolitik bezeichnet den Politikbereich, der sich mit der Förderung und Unterstützung von Entwicklungsprozessen in Ländern mit geringem Einkommen und Entwicklungsbedarf befasst. Sie ist eine zentrale Säule der internationalen Zusammenarbeit und...

Lagerzyklus

Definition - Lagerzyklus: Der Lagerzyklus ist ein Konzept im Bereich der Investitionen in Kapitalmärkte, insbesondere im Aktienmarkt. Dieser Zyklus bezieht sich auf den Zeitrahmen, in dem ein Investor ein einzelnes Wertpapier...

Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist eine Behörde, die für die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen für die Bundesregierung in Deutschland verantwortlich ist. Es handelt sich um ein zentrales Rechenzentrum, das hochmoderne Technologien...

NASDAQ-Composite

Der „NASDAQ Composite“ ist ein Aktienindex, der die Wertentwicklung von mehr als 3.000 börsennotierten Unternehmen widerspiegelt, die an der NASDAQ-Börse gehandelt werden. Diese Unternehmen repräsentieren verschiedene Sektoren der Wirtschaft, darunter...

Kartogramm

Ein Kartogramm ist eine grafische Darstellung, die geografische Daten mit statistischen Informationen verbindet. Es handelt sich um eine spezielle Form der Kartenvisualisierungstechnik, bei der Daten auf einer Karte durch visuelle...

Liability Rule

Liability Rule (Haftungsregel) ist ein rechtliches Prinzip, das in den Kapitalmärkten Anwendung findet, um die Verantwortung und Haftung der Parteien bei finanziellen Transaktionen festzulegen. Diese Regel definiert die rechtlichen Verbindlichkeiten...

nicht periodische Steuern

"Nicht periodische Steuern" ist ein Begriff, der in der Welt der Kapitalmärkte eine wichtige Rolle spielt. Der Begriff bezieht sich auf Steuern, die nicht regelmäßig anfallen, sondern in bestimmten Situationen...