Order

Definition und Erklärung

Legendaariset sijoittajat luottavat Eulerpooliin

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Order: Die Börsenwelt ist voller Fachbegriffe und Abkürzungen, die für Anleger oft schwer zu verstehen sind. Eine dieser wichtigen Vokabeln ist das Wort "Order", das für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren auf dem Kapitalmarkt steht. Eine Order bezeichnet eine Anweisung des Anlegers an seinen Broker oder Online-Broker, bestimmte Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Die Order kann dabei entweder als Limit-Order oder als Market-Order aufgegeben werden. Eine Limit-Order ist ein Auftrag, bei dem der Anleger einen Höchst- oder Mindestpreis festlegt, zu dem die Aktie gekauft oder verkauft werden soll. Wenn der Preis des Wertpapiers nicht dem vom Anleger festgelegten Limit entspricht, wird die Order nicht ausgeführt. Bei einer Market-Order hingegen wird das Wertpapier sofort zum aktuellen Marktpreis gekauft oder verkauft, ohne dass der Anleger ein spezielles Limit festlegt. Dies kann zu einem höheren oder niedrigeren Preis führen als ursprünglich erwartet, insbesondere in volatilem Marktumfeld. Es gibt auch eine Variante der Market-Order namens "Stop-Loss-Order", bei der der Anleger einen bestimmten Stop-Preis setzt, zu dem die Aktie automatisch verkauft wird, falls der Kurs fällt. Dies ermöglicht dem Anleger, Verluste zu minimieren und Risiken besser zu managen. Inzwischen können Order auch automatisch von Computerprogrammen im Hochgeschwindigkeitshandel ausgeführt werden. Diese sogenannten algorithmischen Handelsstrategien werden von institutionellen Investoren wie Hedgefonds oder Investmentbanken genutzt, um schnell und effektiv auf die Bewegungen des Marktes zu reagieren. In der rasanten Welt der Finanzen ist es unerlässlich, die Bedeutung von Begriffen wie "Order" zu verstehen, um erfolgreich auf den Kapitalmärkten zu agieren.

Ausführliche Definition

Die Börsenwelt ist voller Fachbegriffe und Abkürzungen, die für Anleger oft schwer zu verstehen sind. Eine dieser wichtigen Vokabeln ist das Wort "Order", das für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren auf dem Kapitalmarkt steht. Eine Order bezeichnet eine Anweisung des Anlegers an seinen Broker oder Online-Broker, bestimmte Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Die Order kann dabei entweder als Limit-Order oder als Market-Order aufgegeben werden. Eine Limit-Order ist ein Auftrag, bei dem der Anleger einen Höchst- oder Mindestpreis festlegt, zu dem die Aktie gekauft oder verkauft werden soll. Wenn der Preis des Wertpapiers nicht dem vom Anleger festgelegten Limit entspricht, wird die Order nicht ausgeführt. Bei einer Market-Order hingegen wird das Wertpapier sofort zum aktuellen Marktpreis gekauft oder verkauft, ohne dass der Anleger ein spezielles Limit festlegt. Dies kann zu einem höheren oder niedrigeren Preis führen als ursprünglich erwartet, insbesondere in volatilem Marktumfeld. Es gibt auch eine Variante der Market-Order namens "Stop-Loss-Order", bei der der Anleger einen bestimmten Stop-Preis setzt, zu dem die Aktie automatisch verkauft wird, falls der Kurs fällt. Dies ermöglicht dem Anleger, Verluste zu minimieren und Risiken besser zu managen. Inzwischen können Order auch automatisch von Computerprogrammen im Hochgeschwindigkeitshandel ausgeführt werden. Diese sogenannten algorithmischen Handelsstrategien werden von institutionellen Investoren wie Hedgefonds oder Investmentbanken genutzt, um schnell und effektiv auf die Bewegungen des Marktes zu reagieren. In der rasanten Welt der Finanzen ist es unerlässlich, die Bedeutung von Begriffen wie "Order" zu verstehen, um erfolgreich auf den Kapitalmärkten zu agieren.

Häufig gestellte Fragen zu Order

Was bedeutet Order?

Die Börsenwelt ist voller Fachbegriffe und Abkürzungen, die für Anleger oft schwer zu verstehen sind. Eine dieser wichtigen Vokabeln ist das Wort "Order", das für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren auf dem Kapitalmarkt steht.

Wie wird Order beim Investieren verwendet?

„Order“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Order in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Order“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Order?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Order“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Order?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Order“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Lukijoiden suosikit Eulerpoolin pörssisanakirjassa

Planungshandbuch

Das Planungshandbuch ist ein wichtiges Instrument in der Finanzwelt, das Unternehmen bei der Durchführung und Überwachung strategischer Planungsprozesse unterstützt. Es ist ein umfassendes Dokument, das detaillierte Informationen und Anleitungen zur...

Wandelanleihe

Eine Wandelanleihe ist eine spezielle Art der Anleihe, die den Inhaber berechtigt, das Wertpapier zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien des Emittenten umzutauschen. Diese Finanzinstrumente erfreuen sich in den Kapitalmärkten...

Ausgleichsleistungen

Ausgleichsleistungen sind finanzielle Mittel, die von Unternehmen oder Regierungen gezahlt werden, um Verluste oder Schäden auszugleichen, die anderen Parteien im Rahmen von Transaktionen oder Abkommen entstanden sind. In der Kapitalmarktindustrie...

Kreditvermittler

Ein Kreditvermittler ist ein Unternehmen oder eine Person, die Kredite vermittelt, indem sie Kreditgeber und Kreditnehmer miteinander verbindet. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Vermittlungsstelle zwischen den Parteien. Kreditvermittler sind...

Bankvertrieb

Bankvertrieb bezeichnet den Vertriebsprozess von Bankprodukten und -dienstleistungen an Kunden. Dieser Begriff ist von entscheidender Bedeutung für Investoren in den Kapitalmärkten, da er Einblicke in die Mechanismen und Prozesse gibt,...

Akzeptanzbarrieren

Akzeptanzbarrieren ist ein Begriff aus dem Bereich der Finanzmärkte, insbesondere beim Handel mit Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und im Geldmarkt. Im Rahmen der Investitionen bezieht sich dieser Terminus auf die Hindernisse,...

Digitale Technologien

Digitale Technologien beschreiben den technologischen Fortschritt im digitalen Bereich und umfassen eine breite Palette von Werkzeugen, Systemen und Anwendungen, die Informationen elektronisch verarbeiten, speichern und übertragen können. Diese Technologien haben...

Lerner

"Lerner" ist ein Begriff, der sich auf eine Finanzstrategie bezieht, die von Einzelpersonen oder Unternehmensinvestoren angewendet wird, um Gewinne aus Kapitalmarktinvestitionen zu erzielen. Der Lerner-Ansatz basiert auf der Idee, dass...

Mehrwegtransportverpackung

Mehrwegtransportverpackung bezeichnet eine spezielle Art von Verpackungsmaterial, das für den Transport von Gütern verwendet wird und mehrfach wiederverwendet werden kann. Diese Verpackungen bestehen in der Regel aus robusten Materialien wie...

Gemeinde

"Gemeinde" ist ein Begriff aus dem deutschen Finanzwesen, der sich auf eine rechtliche und administrative Einheit in Deutschland bezieht. Im Kontext der Kapitalmärkte bezieht sich "Gemeinde" oft auf eine Gemeinde...