Verfallzeit

Definition und Erklärung

The Modern Financial Terminal

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Verfallzeit: Verfallzeit ist ein Begriff, der sich auf den Zeitpunkt bezieht, an dem ein Derivatekontrakt oder eine Option abläuft oder endet. In der Welt der Kapitalmärkte ist die Verfallzeit von entscheidender Bedeutung, da sie den Zeitpunkt festlegt, an dem der Vertrag automatisch beendet wird und alle darauf basierenden Rechte und Pflichten erlöschen. Die Verfallzeit für Derivate wie Optionen und Futures wird von den Börsen festgelegt, an denen diese gehandelt werden. Die Vertragsbedingungen legen den genauen Tag und die Uhrzeit fest, an dem der Vertrag ausläuft. Es ist wichtig zu beachten, dass die Verfallzeit je nach Art des Derivats unterschiedlich sein kann. Zum Beispiel haben Aktienoptionen in der Regel Verfallzeiten im monatlichen oder quartalsweise Rhythmus, während Futures eine breitere Palette von Verfallzeiten aufweisen können. Für Anleger ist es wichtig, die Verfallzeit eines Vertrags zu berücksichtigen, um den besten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von Derivaten zu ermitteln. Die Verfallzeit kann erhebliche Auswirkungen auf den Wert des Vertrags haben, insbesondere bei Optionen, da sie das Recht zum Kauf oder Verkauf des Basiswerts zu einem festgelegten Preis gewähren. Es ist auch wichtig anzumerken, dass die Verfallzeit mit anderen Faktoren interagieren kann, wie z.B. der aktuellen Marktlage, der Volatilität des Basiswerts und den individuellen Handelsstrategien der Anleger. Daher ist eine fundierte Kenntnis der Verfallzeit entscheidend, um eine erfolgreiche Handelsentscheidung zu treffen. In der Welt der Kryptowährungen bezieht sich die Verfallzeit auf den Zeitpunkt, an dem ein Token- oder Coin-Kaufvertrag abläuft. Da der Kryptomarkt äußerst volatil ist, ist es besonders wichtig, die Verfallzeit zu beachten, um Verluste zu minimieren und Gewinne zu maximieren. Insgesamt ist die Verfallzeit ein wesentlicher Begriff in den Kapitalmärkten, der den Zeitpunkt festlegt, an dem ein Vertrag oder eine Option automatisch endet. Durch das Verständnis der Verfallzeit können Investoren ihre Handelsstrategien optimieren und das volle Potenzial der Kapitalmärkte ausschöpfen.

Ausführliche Definition

Verfallzeit ist ein Begriff, der sich auf den Zeitpunkt bezieht, an dem ein Derivatekontrakt oder eine Option abläuft oder endet. In der Welt der Kapitalmärkte ist die Verfallzeit von entscheidender Bedeutung, da sie den Zeitpunkt festlegt, an dem der Vertrag automatisch beendet wird und alle darauf basierenden Rechte und Pflichten erlöschen. Die Verfallzeit für Derivate wie Optionen und Futures wird von den Börsen festgelegt, an denen diese gehandelt werden. Die Vertragsbedingungen legen den genauen Tag und die Uhrzeit fest, an dem der Vertrag ausläuft. Es ist wichtig zu beachten, dass die Verfallzeit je nach Art des Derivats unterschiedlich sein kann. Zum Beispiel haben Aktienoptionen in der Regel Verfallzeiten im monatlichen oder quartalsweise Rhythmus, während Futures eine breitere Palette von Verfallzeiten aufweisen können. Für Anleger ist es wichtig, die Verfallzeit eines Vertrags zu berücksichtigen, um den besten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von Derivaten zu ermitteln. Die Verfallzeit kann erhebliche Auswirkungen auf den Wert des Vertrags haben, insbesondere bei Optionen, da sie das Recht zum Kauf oder Verkauf des Basiswerts zu einem festgelegten Preis gewähren. Es ist auch wichtig anzumerken, dass die Verfallzeit mit anderen Faktoren interagieren kann, wie z.B. der aktuellen Marktlage, der Volatilität des Basiswerts und den individuellen Handelsstrategien der Anleger. Daher ist eine fundierte Kenntnis der Verfallzeit entscheidend, um eine erfolgreiche Handelsentscheidung zu treffen. In der Welt der Kryptowährungen bezieht sich die Verfallzeit auf den Zeitpunkt, an dem ein Token- oder Coin-Kaufvertrag abläuft. Da der Kryptomarkt äußerst volatil ist, ist es besonders wichtig, die Verfallzeit zu beachten, um Verluste zu minimieren und Gewinne zu maximieren. Insgesamt ist die Verfallzeit ein wesentlicher Begriff in den Kapitalmärkten, der den Zeitpunkt festlegt, an dem ein Vertrag oder eine Option automatisch endet. Durch das Verständnis der Verfallzeit können Investoren ihre Handelsstrategien optimieren und das volle Potenzial der Kapitalmärkte ausschöpfen.

Häufig gestellte Fragen zu Verfallzeit

Was bedeutet Verfallzeit?

Verfallzeit ist ein Begriff, der sich auf den Zeitpunkt bezieht, an dem ein Derivatekontrakt oder eine Option abläuft oder endet. In der Welt der Kapitalmärkte ist die Verfallzeit von entscheidender Bedeutung, da sie den Zeitpunkt festlegt, an dem der Vertrag automatisch beendet wird und alle darauf basierenden Rechte und Pflichten erlöschen.

Wie wird Verfallzeit beim Investieren verwendet?

„Verfallzeit“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Verfallzeit in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Verfallzeit“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Verfallzeit?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Verfallzeit“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Verfallzeit?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Verfallzeit“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Reader Favorites in the Eulerpool Stock Market Lexicon

Kassakurs

Kassakurs - Definition, Erklärung und Bedeutung in den Kapitalmärkten Der Begriff "Kassakurs" bezieht sich im Bereich der Kapitalmärkte auf den aktuellen oder tatsächlichen Preis eines Finanzinstruments, der unmittelbar zum Zeitpunkt des...

Biersteuer

Die Biersteuer ist eine Verbrauchssteuer, die auf den Verkauf von Bier erhoben wird. Sie dient als eine wichtige Einnahmequelle für den Staat und wird in vielen Ländern der Welt angewendet....

Demand-Reversal

Demand-Reversal (Nachfrageumkehr) ist ein Konzept in den Kapitalmärkten, das sich auf eine Veränderung des Verbraucherverhaltens bezieht, bei der die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung in die...

Abgangsinterview

Das Abgangsinterview ist ein wesentlicher Bestandteil des Personalmanagements und bezieht sich auf das strukturierte Gespräch zwischen einem Arbeitgeber und einem ausscheidenden Mitarbeiter. Es dient dazu, wertvolles Feedback über die Gründe...

Päckchenrechnung

Definition: Die "Päckchenrechnung" ist ein Begriff aus dem Bereich der Finanzmärkte, der sich auf eine spezielle Art der Berechnung bezieht, die bei Investitionen in verschiedene Wertpapierklassen angewendet wird. Insbesondere wird...

Sachgründungsbericht

Der Sachgründungsbericht ist ein umfassendes Dokument, das bei der Gründung einer Aktiengesellschaft (AG) in Deutschland erforderlich ist. Es handelt sich um einen Bericht, der alle relevanten Informationen über die Vermögensgegenstände...

Verschweigen eines Mangels

Verschweigen eines Mangels ist ein rechtlicher Begriff, der sich auf die Handlung bezieht, einen Mangel oder eine wesentliche Information bewusst und absichtlich zu verbergen, insbesondere in Bezug auf Anlagen in...

Auslandskapital

Das Auslandskapital bezieht sich auf die finanziellen Mittel, die einem Unternehmen oder einer Institution aus dem Ausland zur Verfügung gestellt werden. Es handelt sich hierbei um externes Kapital, das von...

Meinungsfreiheit im Betrieb

Definition von "Meinungsfreiheit im Betrieb": Meinungsfreiheit im Betrieb bezieht sich auf das grundlegende Recht der Mitarbeiter, ihre Meinungen frei und ohne Angst vor beruflichen Konsequenzen oder Diskriminierung innerhalb des Unternehmens zu...

Sicherheitsäquivalent

Sicherheitsäquivalent bezieht sich in der Finanzwelt auf den Begriff des Risikominimierungsinstruments, das in der Regel als Referenzpunkt für Investitionsentscheidungen dient. Es bezeichnet ein Vermögenswert oder eine Anlage, die als risikofrei...