Keller

Definition und Erklärung

The Modern Financial Terminal

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Keller: Keller ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig Verwendung findet und sich auf einen bestimmten Aspekt des Handels bezieht. Er bezieht sich auf eine spezielle Art von Transaktion, bei der ein Investor eine kurzfristige Sicherheit verkauft und gleichzeitig eine ähnliche Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt zurückkauft. Diese Transaktion wird in der Regel durchgeführt, um von kurzfristigen Preisbewegungen zu profitieren oder um bestimmte Risiken abzusichern. Ein Keller ist somit eine Form des Leerverkaufs, bei dem ein Anleger Anteile oder Wertpapiere leiht und diese anschließend auf dem offenen Markt verkauft. Sobald der Preis der Wertpapiere gefallen ist, kauft der Investor die gleiche Menge an Wertpapieren zurück und gibt sie seinem ursprünglichen Besitzer zurück. Der Investor erzielt einen Gewinn, indem er die Wertpapiere zu einem niedrigeren Preis zurückkauft als dem, zu dem er sie verkauft hat. Bei einem Keller handelt es sich um eine besonders risikoreiche Strategie, da der Preis der Wertpapiere auch steigen könnte, was zu Verlusten führen könnte. Außerdem besteht das Risiko, dass der Investor Schwierigkeiten hat, die Wertpapiere zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukaufen, wenn sich das Angebot oder die Marktlage geändert haben. Keller werden häufig von institutionellen Investoren wie Hedgefonds oder Investmentbanken eingesetzt, die über umfangreiches Fachwissen und Kapital verfügen, um die damit verbundenen Risiken zu bewältigen. Kleinere Anleger sollten jedoch vorsichtig sein, da diese Art von Transaktionen spezifisches Fachwissen und eine gründliche Analyse erfordert. Insgesamt lässt sich sagen, dass ein Keller eine handelstechnische Methode ist, die von erfahrenen Anlegern genutzt wird, um kurzfristige Gewinne zu erzielen oder Risiken abzusichern.

Ausführliche Definition

Keller ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig Verwendung findet und sich auf einen bestimmten Aspekt des Handels bezieht. Er bezieht sich auf eine spezielle Art von Transaktion, bei der ein Investor eine kurzfristige Sicherheit verkauft und gleichzeitig eine ähnliche Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt zurückkauft. Diese Transaktion wird in der Regel durchgeführt, um von kurzfristigen Preisbewegungen zu profitieren oder um bestimmte Risiken abzusichern. Ein Keller ist somit eine Form des Leerverkaufs, bei dem ein Anleger Anteile oder Wertpapiere leiht und diese anschließend auf dem offenen Markt verkauft. Sobald der Preis der Wertpapiere gefallen ist, kauft der Investor die gleiche Menge an Wertpapieren zurück und gibt sie seinem ursprünglichen Besitzer zurück. Der Investor erzielt einen Gewinn, indem er die Wertpapiere zu einem niedrigeren Preis zurückkauft als dem, zu dem er sie verkauft hat. Bei einem Keller handelt es sich um eine besonders risikoreiche Strategie, da der Preis der Wertpapiere auch steigen könnte, was zu Verlusten führen könnte. Außerdem besteht das Risiko, dass der Investor Schwierigkeiten hat, die Wertpapiere zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukaufen, wenn sich das Angebot oder die Marktlage geändert haben. Keller werden häufig von institutionellen Investoren wie Hedgefonds oder Investmentbanken eingesetzt, die über umfangreiches Fachwissen und Kapital verfügen, um die damit verbundenen Risiken zu bewältigen. Kleinere Anleger sollten jedoch vorsichtig sein, da diese Art von Transaktionen spezifisches Fachwissen und eine gründliche Analyse erfordert. Insgesamt lässt sich sagen, dass ein Keller eine handelstechnische Methode ist, die von erfahrenen Anlegern genutzt wird, um kurzfristige Gewinne zu erzielen oder Risiken abzusichern.

Häufig gestellte Fragen zu Keller

Was bedeutet Keller?

Keller ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig Verwendung findet und sich auf einen bestimmten Aspekt des Handels bezieht. Er bezieht sich auf eine spezielle Art von Transaktion, bei der ein Investor eine kurzfristige Sicherheit verkauft und gleichzeitig eine ähnliche Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt zurückkauft.

Wie wird Keller beim Investieren verwendet?

„Keller“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Keller in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Keller“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Keller?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Keller“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Keller?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Keller“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Reader Favorites in the Eulerpool Stock Market Lexicon

europäisches Mahnverfahren

Das europäische Mahnverfahren ist ein rechtlicher Mechanismus, der es Gläubigern ermöglicht, grenzüberschreitende Forderungen gegen Schuldner in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) effizient einzufordern. Es ist ein Instrument zur Durchsetzung...

Wirtschaftliche Betätigung

Wirtschaftliche Betätigung ist ein Fachbegriff, der sich auf sämtliche wirtschaftlichen Aktivitäten bezieht, die von Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen unternommen werden, um einen Gewinn zu erzielen. Diese Aktivitäten können sich auf...

EAPS

EAPS (Eulerpool Analytical Portfolio System) ist eine hochmoderne automatisierte Plattform für die Verwaltung von Anlageportfolios, die speziell für institutionelle Anleger, Fondsmanager und Vermögensverwalter entwickelt wurde. Diese innovative Lösung bietet eine...

Samuelson

"Samuelson" wird als ein bedeutender Begriff in der Finanzwelt verwendet und bezieht sich auf den berühmten amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Paul Samuelson. Samuelson war einer der einflussreichsten Theoretiker der Ökonomie im 20....

FDIC

Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) ist eine unabhängige Agentur der US-Regierung, die im Jahr 1933 gegründet wurde. Die Hauptverantwortung der FDIC besteht darin, das Vertrauen der Einleger in das...

Desinvestition

Definition: Desinvestition bezieht sich auf den strategischen Prozess, bei dem ein Unternehmen bestimmte Vermögenswerte oder Geschäftsbereiche reduziert oder vollständig verkauft. Dies kann aus verschiedenen Gründen geschehen, wie zum Beispiel der...

Bankwochenstichtage

Bankwochenstichtage sind wichtige Marktermine für Investoren und Analysten in den Kapitalmärkten. Diese Stichtage dienen als Referenzpunkte für die Bewertung von Finanzinstrumenten und ermöglichen es den Marktteilnehmern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Bankwochenstichtage...

Sample-Selection-Problem

Das Sample-Selection-Problem bezieht sich auf eine potenzielle systematische Verzerrung in den Ergebnissen einer statistischen Analyse, die aufgrund einer fehlerhaften Auswahl der Stichproben oder einer unvollständigen Erfassung der zugrunde liegenden Population...

Sparfunktion

Die Sparfunktion ist ein wichtiger Bestandteil der makroökonomischen Analyse und bezieht sich auf den Anteil des Einkommens, der nicht für den Konsum ausgegeben wird, sondern stattdessen gespart wird. Sie ist...

Steuersenkung

Eine Steuersenkung ist eine politische Maßnahme, bei der die Regierung die Steuern auf bestimmte Einkommensarten senkt, um das Wachstum der Wirtschaft anzukurbeln. Die Höhe der Steuersenkung hängt in der Regel...