CDD

Definition und Erklärung

Legendariske investorer satser på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

CDD: CDD (Customer Due Diligence), auf Deutsch "Kunden-Sorgfaltspflicht", bezieht sich auf den Prozess, bei dem Finanzinstitute und andere reglementierte Unternehmen ihre Kunden identifizieren, deren Hintergrund analysieren und Risikobewertungen durchführen, um die Einhaltung der Geldwäschebekämpfungsgesetze und Vorschriften sicherzustellen. Die CDD besteht aus einer Reihe von Schritten, die erforderlich sind, um die Identität und Vertrauenswürdigkeit eines Kunden festzustellen. Dies ermöglicht es Finanzinstituten, potenzielle Geldwäsche-, Terrorismusfinanzierungs- und Betrugsaktivitäten zu erkennen und zu verhindern. Die Überprüfung der Kundenidentität ist der erste Schritt der CDD und umfasst die Überprüfung von Ausweisdokumenten wie Reisepässen, Führerscheinen oder Personalausweisen sowie von Adressnachweisen wie Stromrechnungen oder Steuererklärungen. Nach der Identitätsprüfung analysieren die Finanzinstitute den Hintergrund eines Kunden, um festzustellen, ob er in Verbindung mit kriminellen oder illegalen Aktivitäten steht. Dies beinhaltet die Untersuchung von öffentlich verfügbaren Informationen wie Strafregisterauszügen, Sanktionslisten und gegebenenfalls auch von internen Datenbanken des Instituts. Durch eine sorgfältige Überprüfung können verdächtige Transaktionen und ungewöhnliche Verhaltensmuster identifiziert werden. Darüber hinaus bewerten Finanzinstitute das Risiko eines Kunden anhand von Faktoren wie dessen Beruf, Herkunftsland, Geschäftsbeziehungen und Transaktionsvolumen. Je nach Risikobewertung können zusätzliche Überwachungsmaßnahmen erforderlich sein, um verdächtige Aktivitäten zu melden und weiter zu untersuchen. Die CDD ist ein notwendiger Schritt, um die Integrität und Vertrauenswürdigkeit des Finanzsystems aufrechtzuerhalten. Regulierungsbehörden und Aufsichtsorgane verlangen von Finanzinstituten und anderen beteiligten Unternehmen, dass sie CDD-Verfahren implementieren, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. Insgesamt ist die CDD ein essenzieller Bestandteil des Risikomanagements im Finanzsektor. Sie trägt dazu bei, die Integrität der Kapitalmärkte zu gewährleisten und sicherzustellen, dass Finanzinstitute und Unternehmen in Übereinstimmung mit den einschlägigen Vorschriften handeln. Auf Eulerpool.com, einer führenden Website für Aktienanalysen und Finanznachrichten, finden Investoren detaillierte Informationen über CDD und andere Schlüsselbegriffe aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmarkt und Kryptowährungen. Unser umfangreiches Glossar bietet eine ideale Ressource für Investoren, um ihr Verständnis und ihre Kenntnisse über die Kapitalmärkte zu erweitern und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Ausführliche Definition

CDD (Customer Due Diligence), auf Deutsch "Kunden-Sorgfaltspflicht", bezieht sich auf den Prozess, bei dem Finanzinstitute und andere reglementierte Unternehmen ihre Kunden identifizieren, deren Hintergrund analysieren und Risikobewertungen durchführen, um die Einhaltung der Geldwäschebekämpfungsgesetze und Vorschriften sicherzustellen. Die CDD besteht aus einer Reihe von Schritten, die erforderlich sind, um die Identität und Vertrauenswürdigkeit eines Kunden festzustellen. Dies ermöglicht es Finanzinstituten, potenzielle Geldwäsche-, Terrorismusfinanzierungs- und Betrugsaktivitäten zu erkennen und zu verhindern. Die Überprüfung der Kundenidentität ist der erste Schritt der CDD und umfasst die Überprüfung von Ausweisdokumenten wie Reisepässen, Führerscheinen oder Personalausweisen sowie von Adressnachweisen wie Stromrechnungen oder Steuererklärungen. Nach der Identitätsprüfung analysieren die Finanzinstitute den Hintergrund eines Kunden, um festzustellen, ob er in Verbindung mit kriminellen oder illegalen Aktivitäten steht. Dies beinhaltet die Untersuchung von öffentlich verfügbaren Informationen wie Strafregisterauszügen, Sanktionslisten und gegebenenfalls auch von internen Datenbanken des Instituts. Durch eine sorgfältige Überprüfung können verdächtige Transaktionen und ungewöhnliche Verhaltensmuster identifiziert werden. Darüber hinaus bewerten Finanzinstitute das Risiko eines Kunden anhand von Faktoren wie dessen Beruf, Herkunftsland, Geschäftsbeziehungen und Transaktionsvolumen. Je nach Risikobewertung können zusätzliche Überwachungsmaßnahmen erforderlich sein, um verdächtige Aktivitäten zu melden und weiter zu untersuchen. Die CDD ist ein notwendiger Schritt, um die Integrität und Vertrauenswürdigkeit des Finanzsystems aufrechtzuerhalten. Regulierungsbehörden und Aufsichtsorgane verlangen von Finanzinstituten und anderen beteiligten Unternehmen, dass sie CDD-Verfahren implementieren, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. Insgesamt ist die CDD ein essenzieller Bestandteil des Risikomanagements im Finanzsektor. Sie trägt dazu bei, die Integrität der Kapitalmärkte zu gewährleisten und sicherzustellen, dass Finanzinstitute und Unternehmen in Übereinstimmung mit den einschlägigen Vorschriften handeln. Auf Eulerpool.com, einer führenden Website für Aktienanalysen und Finanznachrichten, finden Investoren detaillierte Informationen über CDD und andere Schlüsselbegriffe aus den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmarkt und Kryptowährungen. Unser umfangreiches Glossar bietet eine ideale Ressource für Investoren, um ihr Verständnis und ihre Kenntnisse über die Kapitalmärkte zu erweitern und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Häufig gestellte Fragen zu CDD

Was bedeutet CDD?

CDD (Customer Due Diligence), auf Deutsch "Kunden-Sorgfaltspflicht", bezieht sich auf den Prozess, bei dem Finanzinstitute und andere reglementierte Unternehmen ihre Kunden identifizieren, deren Hintergrund analysieren und Risikobewertungen durchführen, um die Einhaltung der Geldwäschebekämpfungsgesetze und Vorschriften sicherzustellen. Die CDD besteht aus einer Reihe von Schritten, die erforderlich sind, um die Identität und Vertrauenswürdigkeit eines Kunden festzustellen.

Wie wird CDD beim Investieren verwendet?

„CDD“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich CDD in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „CDD“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei CDD?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „CDD“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit CDD?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „CDD“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Læserfavoritter i Eulerpool Børsleksikon

Umweltbelastung

Umweltbelastung ist ein Begriff, der in der Finanzbranche häufig verwendet wird, um die Auswirkungen von wirtschaftlichen Aktivitäten auf die Umwelt zu beschreiben. Diese Aktivitäten können sowohl direkte als auch indirekte...

Eventpsychologie

Eventpsychologie bezeichnet eine interdisziplinäre wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung des menschlichen Verhaltens bei Events befasst. Events, sei es in Form von Aktienanlagen, Anleihen, Darlehen oder Kryptowährungen, haben oft...

Pfändung von Erstattungsansprüchen

Pfändung von Erstattungsansprüchen: Die "Pfändung von Erstattungsansprüchen" bezeichnet den rechtlichen Prozess, durch den behördliche oder finanzielle Forderungen gegen eine Person oder ein Unternehmen durchgesetzt werden können. Im Allgemeinen tritt dieser Vorgang...

Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen

Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) ist eine umfassende methodische Rahmenkonzeption für die Messung der Wirtschaftsleistung und -struktur in Europa. Es wurde entwickelt, um vergleichbare Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR) über alle Mitgliedsländer...

Zahlungsbilanzstatistik

Die Zahlungsbilanzstatistik ist ein wichtiges Instrument zur Erfassung und Analyse der Transaktionen eines Landes mit dem Ausland im Rahmen seiner Wirtschaftsaktivitäten. Sie bietet einen umfassenden Überblick über den Geld- und...

Produkt- und Programmpolitik

Produkt- und Programmpolitik sind zwei zentrale Begriffe im Bereich des Kapitalmarkts, insbesondere im Hinblick auf Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Als führende Website für Aktienanalysen und Finanznachrichten, vergleichbar mit...

Steuerzeichen

Steuerzeichen ("control character" in English) ist ein Begriff der Computerwissenschaften und bezieht sich auf spezielle Zeichen, die eine Steuerfunktion innerhalb eines Textdokuments oder einer Datenkommunikation haben. In der Finanzwelt, insbesondere...

Clay-Clay-Modelle

Clay-Clay-Modelle sind eine Art von Finanzmodellen, die in der Risikoanalyse verwendet werden, um potenzielle Verluste oder Ausfälle von Krediten oder Anleihen vorherzusagen. Diese Modelle basieren auf dem Namen "Clay", der...

Kraftfahrzeug (Kfz)

Kraftfahrzeug (Kfz), in der Welt der Kapitalmärkte, bezieht sich auf ein Fahrzeug, das mit einem motorbetriebenen Antriebssystem ausgestattet ist und zur Beförderung von Personen oder Gütern bestimmt ist. Kraftfahrzeuge sind...

Servicebrand

Die Servicebrand bezieht sich auf das Image und den Ruf eines Unternehmens in Bezug auf seinen Kundenservice und die angebotenen Dienstleistungen. Im heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld ist es für Unternehmen unerlässlich,...