an Order
Definition und Erklärung
Legendariska investerare satsar på Eulerpool
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →an Order: Eine Order ist ein Auftrag, den ein Investor an seinen Makler oder Broker sendet, um eine Transaktion in den Kapitalmärkten durchzuführen. In der Regel handelt es sich dabei um den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Fonds oder anderen Finanzinstrumenten. Eine Order ist entscheidend, um im Markt zu handeln und Anlageentscheidungen umzusetzen. Der Investor legt dabei fest, welches Wertpapier er kaufen oder verkaufen möchte und zu welchem Preis. Zusätzlich kann er auch spezifische Anweisungen geben, wie etwa Limit- oder Stop-Orders. Es gibt verschiedene Arten von Orders, die je nach den Zielen und Präferenzen des Investors eingesetzt werden können. Eine Marktorder ist eine Order, bei der der Investor den aktuellen Marktpreis akzeptiert und das Wertpapier sofort kauft oder verkauft. Eine Limitorder ist eine Order, bei der der Investor den spezifischen Preis festlegt, zu dem er kaufen oder verkaufen möchte. Diese Art von Order bietet dem Investor mehr Kontrolle über den Preis, birgt jedoch das Risiko, dass die Order nicht ausgeführt wird, wenn der gewünschte Preis nicht erreicht wird. Eine Stop-Order ist eine Order, die erst dann ausgeführt wird, wenn der Preis eines Wertpapiers ein bestimmtes Niveau erreicht oder überschreitet. Diese Art von Order wird oft eingesetzt, um Verluste zu begrenzen oder Gewinne zu sichern. Die Ausführung einer Order erfolgt in der Regel durch einen Broker oder Makler, der als Vermittler zwischen dem Investor und dem Markt agiert. Der Broker stellt sicher, dass die Order zum bestmöglichen Preis ausgeführt wird und überwacht den Markt, um den Investor über Änderungen oder Auswirkungen zu informieren, die seine Order beeinflussen könnten. Die Nutzung einer Order ist unerlässlich, um erfolgreich in den Kapitalmärkten zu agieren. Sie ermöglicht es den Investoren, ihre Anlagestrategien umzusetzen und mit anderen Marktteilnehmern zu interagieren. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Arten von Orders zu verstehen und die richtige Order für die spezifischen Anlageziele auszuwählen. Als führende Plattform für Finanzinformationen und Aktienanalysen bietet Eulerpool.com eine umfangreiche Auswahl an Ressourcen für Investoren, darunter ein ausführliches Glossar mit Fachbegriffen wie "Order". Diese Ressourcen tragen dazu bei, das Verständnis der Anleger für den Handel an den Kapitalmärkten zu verbessern und ihnen dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu an Order
Was bedeutet an Order?
Eine Order ist ein Auftrag, den ein Investor an seinen Makler oder Broker sendet, um eine Transaktion in den Kapitalmärkten durchzuführen. In der Regel handelt es sich dabei um den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Fonds oder anderen Finanzinstrumenten.
Wie wird an Order beim Investieren verwendet?
„an Order“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich an Order in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „an Order“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei an Order?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „an Order“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit an Order?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „an Order“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Läsarfavoriter i Eulerpools börshandboks
AIDA-Regel
AIDA-Regel ist eine effektive Marketingstrategie, die in der Werbung angewendet wird, um das Kaufverhalten potenzieller Kunden zu beeinflussen. Sie steht für die vier Schritte Aufmerksamkeit (Attention), Interesse (Interest), Verlangen (Desire)...
entscheidungsorientiertes Rechnungswesen
"Entscheidungsorientiertes Rechnungswesen" ist ein Begriff aus dem Finanzbereich, der sich auf ein systematisches Verfahren zur Informationsbereitstellung und Entscheidungsfindung in Unternehmen bezieht. Es handelt sich um einen Ansatz des Rechnungswesens, der...
Bildungsausgaben
Bildungsausgaben - Definition und Bedeutung im Kontext der Kapitalmärkte Bildungsausgaben sind ein entscheidender Faktor für das langfristige Wirtschaftswachstum einer Nation. Im Allgemeinen umfasst der Begriff alle finanziellen Aufwendungen, die von Regierungen,...
Neokolonialismus
Definition: Neokolonialismus ist ein Begriff, der eine politische und wirtschaftliche Praxis beschreibt, bei der entwickelte Länder weiterhin indirekte Kontrolle über die Ressourcen und die Wirtschaft von ehemals kolonisierten oder weniger...
Schmähkritik
Definition of "Schmähkritik": "Schmähkritik" ist ein juristischer Begriff, der die Diffamierung oder Verunglimpfung einer Person mittels beleidigender oder verächtlicher Äußerungen beschreibt. Im deutschen Rechtssystem wird Schmähkritik als unzulässige Meinungsäußerung betrachtet, da...
Madrider Markenabkommen (MMA)
Das Madrider Markenabkommen (MMA) ist ein internationales Abkommen, das den Schutz von Markenrechten zwischen verschiedenen Ländern regelt. Es wird durch die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) verwaltet und trat erstmals...
Zollprogression
Zollprogression ist ein Begriff aus der Steuerpolitik, der sich auf die progressive Erhöhung der Zollsätze mit zunehmendem Wert einer importierten Ware bezieht. Mit anderen Worten, je höher der Wert der...
Einkommensteuer-Grundtabelle
Die "Einkommensteuer-Grundtabelle" ist eine entscheidende Ressource für Investoren und Kapitalmarktexperten, die in Deutschland tätig sind und sich mit der Besteuerung ihrer Einkommen auseinandersetzen müssen. Die Grundtabelle ist eine gesetzlich festgelegte...
MTF
MTF ist die Abkürzung für den Multilateralen Handelsplatz, auch bekannt als Multilateral Trading Facility. Ein MTF ist eine elektronische Handelsplattform, die es verschiedenen Teilnehmern ermöglicht, Finanzinstrumente wie Aktien, Anleihen, Derivate...
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) ist eine bedeutende Erhebungsmethode, die in Deutschland eingesetzt wird, um umfassende Informationen über das Einkommen und den Konsum der Bevölkerung zu sammeln. Die EVS wird regelmäßig...

