Tracking Stocks

Definition und Erklärung

Legendariska investerare satsar på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Tracking Stocks: Tracking Stocks (Tracking-Aktien) sind eine spezielle Art von Aktien, die von einem Unternehmen ausgegeben werden, um den Wert oder die Performance eines bestimmten Geschäftsbereichs oder einer Tochtergesellschaft im Vergleich zum Gesamterfolg des Unternehmens zu verfolgen. Das Konzept der Tracking Stocks ermöglicht es den Anlegern, an der Wertentwicklung eines spezifischen Segments des Unternehmens teilzuhaben, ohne direkte Eigentümerrechte an dieser Geschäftseinheit zu erhalten. Diese Aktien werden in der Regel mit bestimmten Dividenden, Rechten und Risiken verknüpft, die spezifisch für die Leistung des verfolgten Geschäftsbereichs sind. Die Ausgabe von Tracking Stocks bietet Unternehmen die Möglichkeit, verschiedene Geschäftsbereiche zu isolieren und Investoren die Möglichkeit zu geben, ihre Anlagen genau auf die Segmente zu fokussieren, die sie für vielversprechender halten. Dies kann insbesondere in Situationen sinnvoll sein, in denen die Gesamtleistung des Unternehmens durch ein starkes Geschäftssegment maskiert wird. Tracking Stocks bieten den Anlegern auch die Chance, ihre Portfolios zu diversifizieren und ihre Investitionen gezielt auf bestimmte Bereiche auszurichten. Ein Investor könnte beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Tracking Stocks eines Unternehmens erwerben, das sowohl im Automobilsektor als auch im Technologiebereich tätig ist, um an der Wertentwicklung beider Branchen teilzuhaben. Es ist wichtig zu beachten, dass Tracking Stocks shareholders keine direkten Eigentümerrechte an der betreffenden Geschäftseinheit gewähren. Obwohl Tracking Stocks separat gehandelt werden können, beinhaltet ihre Inhaberschaft nicht das Recht, über die Geschäftsführung des spezifischen Segments zu entscheiden oder Gewinne aus diesem Geschäftsbereich zu nutzen. Dies liegt noch in der Verantwortung der Unternehmensführung. Insgesamt bieten Tracking Stocks den Anlegern die Möglichkeit, selektiv in bestimmte Geschäftsbereiche zu investieren und ihre Portfolios effektiver zu verwalten. Sie sollten jedoch sorgfältig analysiert werden, da ihre Performance durch die Leistung des jeweiligen Segments stark beeinflusst wird. Erfahrene Anleger können von dieser speziellen Instrumentenklasse profitieren, während weniger erfahrene Anleger möglicherweise Unterstützung von Finanzexperten benötigen.

Ausführliche Definition

Tracking Stocks (Tracking-Aktien) sind eine spezielle Art von Aktien, die von einem Unternehmen ausgegeben werden, um den Wert oder die Performance eines bestimmten Geschäftsbereichs oder einer Tochtergesellschaft im Vergleich zum Gesamterfolg des Unternehmens zu verfolgen. Das Konzept der Tracking Stocks ermöglicht es den Anlegern, an der Wertentwicklung eines spezifischen Segments des Unternehmens teilzuhaben, ohne direkte Eigentümerrechte an dieser Geschäftseinheit zu erhalten. Diese Aktien werden in der Regel mit bestimmten Dividenden, Rechten und Risiken verknüpft, die spezifisch für die Leistung des verfolgten Geschäftsbereichs sind. Die Ausgabe von Tracking Stocks bietet Unternehmen die Möglichkeit, verschiedene Geschäftsbereiche zu isolieren und Investoren die Möglichkeit zu geben, ihre Anlagen genau auf die Segmente zu fokussieren, die sie für vielversprechender halten. Dies kann insbesondere in Situationen sinnvoll sein, in denen die Gesamtleistung des Unternehmens durch ein starkes Geschäftssegment maskiert wird. Tracking Stocks bieten den Anlegern auch die Chance, ihre Portfolios zu diversifizieren und ihre Investitionen gezielt auf bestimmte Bereiche auszurichten. Ein Investor könnte beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Tracking Stocks eines Unternehmens erwerben, das sowohl im Automobilsektor als auch im Technologiebereich tätig ist, um an der Wertentwicklung beider Branchen teilzuhaben. Es ist wichtig zu beachten, dass Tracking Stocks shareholders keine direkten Eigentümerrechte an der betreffenden Geschäftseinheit gewähren. Obwohl Tracking Stocks separat gehandelt werden können, beinhaltet ihre Inhaberschaft nicht das Recht, über die Geschäftsführung des spezifischen Segments zu entscheiden oder Gewinne aus diesem Geschäftsbereich zu nutzen. Dies liegt noch in der Verantwortung der Unternehmensführung. Insgesamt bieten Tracking Stocks den Anlegern die Möglichkeit, selektiv in bestimmte Geschäftsbereiche zu investieren und ihre Portfolios effektiver zu verwalten. Sie sollten jedoch sorgfältig analysiert werden, da ihre Performance durch die Leistung des jeweiligen Segments stark beeinflusst wird. Erfahrene Anleger können von dieser speziellen Instrumentenklasse profitieren, während weniger erfahrene Anleger möglicherweise Unterstützung von Finanzexperten benötigen.

Häufig gestellte Fragen zu Tracking Stocks

Was bedeutet Tracking Stocks?

Tracking Stocks (Tracking-Aktien) sind eine spezielle Art von Aktien, die von einem Unternehmen ausgegeben werden, um den Wert oder die Performance eines bestimmten Geschäftsbereichs oder einer Tochtergesellschaft im Vergleich zum Gesamterfolg des Unternehmens zu verfolgen. Das Konzept der Tracking Stocks ermöglicht es den Anlegern, an der Wertentwicklung eines spezifischen Segments des Unternehmens teilzuhaben, ohne direkte Eigentümerrechte an dieser Geschäftseinheit zu erhalten.

Wie wird Tracking Stocks beim Investieren verwendet?

„Tracking Stocks“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Tracking Stocks in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Tracking Stocks“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Tracking Stocks?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Tracking Stocks“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Tracking Stocks?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Tracking Stocks“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Läsarfavoriter i Eulerpools börshandboks

Ehe

Als einer der führenden Anbieter von Finanzforschung und -nachrichten hat sich Eulerpool.com zum Ziel gesetzt, das umfassendste und beste Glossar/Lexikon für Investoren auf den Kapitalmärkten zu erstellen. Unser Glossar umfasst...

Mogelpackung

"Mogelpackung" ist ein Begriff, der in der Welt der Verbraucher und Einzelhändler häufig Verwendung findet. Ursprünglich aus dem deutschen Sprachgebrauch stammend, bezieht sich dieser Terminus auf eine Täuschungspraktik, bei der...

DDL

DDL steht für Data Definition Language und ist eine wichtige Komponente in Datenbankmanagementsystemen (DBMS). Diese Sprache ermöglicht die Definition und Modifikation der Struktur von Datenbanken. Mit DDL werden die Datenbankobjekte...

Cashflow per Share

Cashflow pro Aktie ist eine wichtige Kennzahl, die zur Messung der finanziellen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens verwendet wird. Es ist die Menge an Geld, die ein Unternehmen generiert, geteilt durch die...

Gründungsprüfer

Gründungsprüfer: Definition und Bedeutung in den Kapitalmärkten Gründungsprüfer ist ein Begriff, der in Deutschland für eine bestimmte Art von Fachleuten verwendet wird, die in den Kapitalmärkten eine wichtige Rolle spielen. Im...

CLC

CLC steht für "Capital Loss Carryforward" und ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, um Verluste aus Kapitalanlagen zu beschreiben, die in der Vergangenheit entstanden sind und in...

Comité Européen de Normalisation

Das Comité Européen de Normalisation (CEN) ist eine europäische Organisation, die sich mit der Entwicklung und Festlegung von Normen in verschiedenen Branchen befasst. Es wurde im Jahr 1961 gegründet und...

offenbarte Präferenzen

Offenbarte Präferenzen sind ein Konzept in der Finanzwelt, das sich auf die aufgedeckten Vorlieben von Investoren bezieht. Es bezieht sich auf die Einsichten und Entscheidungsmuster, die durch das Verhalten und...

Freihalteinteresse

Das Freihalteinteresse ist ein Begriff aus dem Bereich der Kapitalmärkte und bezeichnet das Interesse eines institutionellen oder privaten Anlegers, eine bestimmte Aktie oder ein Anlageinstrument zu erwerben, jedoch zu einem...

Solidarfonds-Abfallrückführung

Die Solidarfonds-Abfallrückführung bezieht sich auf einen spezifischen Mechanismus in einigen ausgewählten Finanzinstrumenten, der darauf abzielt, die finanziellen Auswirkungen von Wertverlusten oder Ausfällen von Vermögenswerten zu mindern. Es handelt sich um...