PPS-System

Definition und Erklärung

Legendariska investerare satsar på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

PPS-System: Das PPS-System („Price per Share-System“) ist eine Berechnungsmethode, die in der Finanzwelt häufig bei der Analyse von Aktien verwendet wird. Es handelt sich um eine wichtige Kennzahl zur Bestimmung des Preises einer Aktie im Verhältnis zu ihrem Gewinn. Das PPS-System stellt eine einfache, aber dennoch aussagekräftige Möglichkeit dar, den Wert einer Aktie zu bewerten und deren Rentabilität zu analysieren. Es wird oft von Analysten, Investoren und Händlern eingesetzt, um potenzielle Anlagen zu bewerten und Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu treffen. Die Berechnung des PPS erfolgt durch die Division des aktuellen Aktienkurses durch den Gewinn pro Aktie (GPA). Der Aktienkurs kann entweder der aktuelle Marktpreis oder der durchschnittliche Aktienpreis über einen bestimmten Zeitraum sein. Der Gewinn pro Aktie wird durch die Division des Nettogewinns des Unternehmens durch die Anzahl der ausstehenden Aktien berechnet. Das PPS-System hat den Vorteil, dass es eine einfache Methode ist, um schnell einen Überblick über den Wert einer Aktie zu erhalten. Es ermöglicht es den Anlegern, die Aktie im Vergleich zu anderen Unternehmen in der gleichen Branche zu bewerten und deren Leistungsfähigkeit zu bestimmen. Darüber hinaus wird das PPS-System oft in Kombination mit anderen Kennzahlen verwendet, um eine umfassendere Analyse einer Aktie durchzuführen. Beispielsweise kann es mit dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) kombiniert werden, um eine bessere Vorstellung von der Bewertung einer Aktie im Vergleich zu ihren Gewinnen zu erhalten. Es gibt jedoch auch einige Einschränkungen des PPS-Systems. Es berücksichtigt beispielsweise nicht die finanzielle Situation des Unternehmens, wie seine Verschuldung oder seine Betriebskosten. Daher sollte es immer in Verbindung mit anderen Finanzkennzahlen und einer umfassenden Unternehmensdokumentation betrachtet werden. Insgesamt ist das PPS-System eine wertvolle Methode zur Bewertung von Aktien und zur Identifizierung von potenziellen Anlagechancen. Es liefert Investoren wichtige Einblicke in den Wert einer Aktie und ihre Rentabilität. Durch die Berücksichtigung verschiedener Faktoren kann das PPS-System dazu beitragen, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen und das Risiko zu minimieren.

Ausführliche Definition

Das PPS-System („Price per Share-System“) ist eine Berechnungsmethode, die in der Finanzwelt häufig bei der Analyse von Aktien verwendet wird. Es handelt sich um eine wichtige Kennzahl zur Bestimmung des Preises einer Aktie im Verhältnis zu ihrem Gewinn. Das PPS-System stellt eine einfache, aber dennoch aussagekräftige Möglichkeit dar, den Wert einer Aktie zu bewerten und deren Rentabilität zu analysieren. Es wird oft von Analysten, Investoren und Händlern eingesetzt, um potenzielle Anlagen zu bewerten und Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu treffen. Die Berechnung des PPS erfolgt durch die Division des aktuellen Aktienkurses durch den Gewinn pro Aktie (GPA). Der Aktienkurs kann entweder der aktuelle Marktpreis oder der durchschnittliche Aktienpreis über einen bestimmten Zeitraum sein. Der Gewinn pro Aktie wird durch die Division des Nettogewinns des Unternehmens durch die Anzahl der ausstehenden Aktien berechnet. Das PPS-System hat den Vorteil, dass es eine einfache Methode ist, um schnell einen Überblick über den Wert einer Aktie zu erhalten. Es ermöglicht es den Anlegern, die Aktie im Vergleich zu anderen Unternehmen in der gleichen Branche zu bewerten und deren Leistungsfähigkeit zu bestimmen. Darüber hinaus wird das PPS-System oft in Kombination mit anderen Kennzahlen verwendet, um eine umfassendere Analyse einer Aktie durchzuführen. Beispielsweise kann es mit dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) kombiniert werden, um eine bessere Vorstellung von der Bewertung einer Aktie im Vergleich zu ihren Gewinnen zu erhalten. Es gibt jedoch auch einige Einschränkungen des PPS-Systems. Es berücksichtigt beispielsweise nicht die finanzielle Situation des Unternehmens, wie seine Verschuldung oder seine Betriebskosten. Daher sollte es immer in Verbindung mit anderen Finanzkennzahlen und einer umfassenden Unternehmensdokumentation betrachtet werden. Insgesamt ist das PPS-System eine wertvolle Methode zur Bewertung von Aktien und zur Identifizierung von potenziellen Anlagechancen. Es liefert Investoren wichtige Einblicke in den Wert einer Aktie und ihre Rentabilität. Durch die Berücksichtigung verschiedener Faktoren kann das PPS-System dazu beitragen, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen und das Risiko zu minimieren.

Häufig gestellte Fragen zu PPS-System

Was bedeutet PPS-System?

Das PPS-System („Price per Share-System“) ist eine Berechnungsmethode, die in der Finanzwelt häufig bei der Analyse von Aktien verwendet wird. Es handelt sich um eine wichtige Kennzahl zur Bestimmung des Preises einer Aktie im Verhältnis zu ihrem Gewinn.

Wie wird PPS-System beim Investieren verwendet?

„PPS-System“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich PPS-System in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „PPS-System“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei PPS-System?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „PPS-System“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit PPS-System?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „PPS-System“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Läsarfavoriter i Eulerpools börshandboks

Endemie

Endemie bezieht sich auf das Auftreten und die Verbreitung einer bestimmten Krankheit oder einer infektiösen Erkrankung innerhalb eines begrenzten geografischen Gebiets oder einer spezifischen Bevölkerungsgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg....

Enterprise 2.0

Enterprise 2.0 ist ein Begriff, der die moderne Geschäftsumgebung beschreibt, welche den Einsatz von Social-Media-Technologien und Web 2.0-Prinzipien beinhaltet, um die Kommunikation, Zusammenarbeit und Innovation innerhalb eines Unternehmens zu verbessern....

weitergeleiteter Eigentumsvorbehalt

Der "weitergeleitete Eigentumsvorbehalt" ist eine juristische Vereinbarung zwischen einem Verkäufer und einem Käufer, die hauptsächlich in Geschäften mit beweglichen Gütern Anwendung findet. Der Verkäufer behält sich das Eigentum an der...

Intelligenzquotient (IQ)

Intelligenzquotient (IQ) bezeichnet eine numerische Maßeinheit zur Bewertung und Quantifizierung der kognitiven Fähigkeiten eines Individuums im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung. Der IQ wird oft als verlässliches Werkzeug angesehen, um das intellektuelle...

Repository

Repository, oder auch Depotstellen genannt, sind Finanzinstitute, die als Zwischenhändler zwischen Anlegern und Emittenten von Wertpapieren fungieren. In erster Linie bieten sie Investoren die Möglichkeit, verschiedene Arten von Wertpapieren sicher...

Rohstoffhandel

Der Begriff "Rohstoffhandel" bezieht sich auf den Kauf, Verkauf und die Spekulation von Rohstoffen auf den globalen Märkten. Rohstoffe sind grundlegende natürliche Ressourcen wie Metalle, Mineralien, Agrarrohstoffe und Energieprodukte. Der...

freibleibend

Freibleibend ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit Handelsangeboten im Finanzsektor verwendet wird. Es bezieht sich auf die Bedingung eines Angebots, das unverbindlich ist und keinen vertraglichen Bindungseffekt hat. In...

Handelsgeschäfte

Handelsgeschäfte sind Transaktionen, die den Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten auf den Kapitalmärkten umfassen. Diese Geschäfte können verschiedene Formen annehmen, einschließlich Aktienhandel, Anleihenhandel, Geldmarkttransaktionen und Kryptowährungshandel. Sie...

Großvieh-Einheit

Die Großvieh-Einheit (GVE) ist eine standardisierte Maßeinheit zur Bewertung des Besatzes und Wirtschaftens in der Tierhaltung, insbesondere in der Rinderzucht. Sie basiert auf dem Konzept, unterschiedliche Tierarten und -größen in...

Systembetrieb

Systembetrieb ist ein Begriff, der in der Finanzbranche und in der Welt der Kapitalmärkte weit verbreitet ist. Es bezieht sich auf den reibungslosen Betrieb und die kontinuierliche Wartung aller Computersysteme,...