Trigger
Definition und Erklärung
Rozpoznaj niedowartościowane akcje na pierwszy rzut oka
Trusted by leading companies and financial institutions
TL;DR – Kurzdefinition
Zu den FAQs →Trigger: Trigger ist ein gemeinschaftlich verwendeter Begriff in den Finanzmärkten, der eine bestimmte Schwelle oder Bedingung beschreibt, bei deren Erreichen eine automatische Aktion ausgelöst wird. In der Regel wird der Trigger verwendet, um den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren einzuleiten, basierend auf vorab festgelegten Kriterien. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen, je nachdem, ob es sich um Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkte oder Kryptowährungen handelt. Im Aktienhandel, insbesondere im algorithmischen Handel, ist ein Trigger ein Ereignis oder eine Bedingung, die ein Handelssystem dazu veranlasst, automatisch eine Order abzuschließen. Diese Trigger können auf technische Indikatoren, wie beispielsweise gleitende Durchschnitte, Volatilitätsmessungen oder Preisniveaus, basieren. Wenn einer dieser Indikatoren ein vordefiniertes Niveau erreicht oder überschreitet, wird der Trigger ausgelöst und die entsprechende Order wird platziert. Für Kreditinstrumente und Anleihen können Trigger verwendet werden, um den Verzinsungs- oder Zahlungsplan anzupassen, basierend auf dem Erreichen bestimmter finanzieller Kennzahlen. Zum Beispiel kann ein Zinssatz-Anpassungs-Trigger festgelegt werden, um festzustellen, ob der Zinssatz eines variablen Zinsdarlehens angepasst werden muss. Wenn bestimmte Kriterien, wie zum Beispiel Veränderungen des Basiszinssatzes oder des Kreditrisikos, erfüllt sind, wird der Trigger aktiviert und die Zinssatz-Anpassung erfolgt automatisch. Im Kryptowährungsbereich kann ein Trigger verwendet werden, um automatisch Käufe oder Verkäufe von digitalen Assets auszuführen, basierend auf vordefinierten Marktschwankungen oder Handelsstrategien. Dies ermöglicht es den Anlegern, Trades ohne ständige Überwachung der Märkte auszuführen und potenzielle Gewinnchancen zu nutzen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Trigger in den Finanzmärkten eine wichtige Rolle spielen, um automatische Aktionen basierend auf vordefinierten Kriterien auszulösen. Die Verwendung von Triggern ermöglicht es den Investoren, ihre Handelsstrategien effizient zu implementieren und Marktchancen zu nutzen, während sie gleichzeitig das Risiko kontrollieren. Es ist jedoch wichtig, die Triggereinstellungen sorgfältig zu konfigurieren und regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den individuellen Anlagezielen und -strategien entsprechen.
Ausführliche Definition
Häufig gestellte Fragen zu Trigger
Was bedeutet Trigger?
Trigger ist ein gemeinschaftlich verwendeter Begriff in den Finanzmärkten, der eine bestimmte Schwelle oder Bedingung beschreibt, bei deren Erreichen eine automatische Aktion ausgelöst wird. In der Regel wird der Trigger verwendet, um den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren einzuleiten, basierend auf vorab festgelegten Kriterien.
Wie wird Trigger beim Investieren verwendet?
„Trigger“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).
Woran erkenne ich Trigger in der Praxis?
Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Trigger“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.
Welche typischen Fehler gibt es bei Trigger?
Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Trigger“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.
Welche Begriffe sind eng verwandt mit Trigger?
Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Trigger“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.
Ulubieńcy czytelników w Eulerpool Giełdowym Leksykonie
Bietungsstunde
"Bietungsstunde" Die Bietungsstunde ist ein Fachbegriff, der sich auf eine spezifische Zeitperiode bezieht, in der eine Auktion oder Bietverfahren stattfindet. In den Kapitalmärkten, insbesondere im Bereich der Privatinvestitionen, findet die Bietungsstunde...
Anzahlungsaval
Anzahlungsaval - Definition einer Finanzgarantie im deutschen Finanzmarkt Ein Anzahlungsaval, auch bekannt als Bankgarantie oder Bankaval, ist eine verbürgte Zahlungsgarantie, die von einer Bank oder einem Finanzinstitut ausgestellt wird. Diese Garantie...
Kleiderordnung
Kleiderordnung (Dress Code) ist ein festgelegter Rahmen für die angemessene Kleidung in einer bestimmten Umgebung oder Situation. In der professionellen Finanzwelt, insbesondere in den Kapitalmärkten, spielt die Kleiderordnung eine wichtige...
Versorgungsunternehmen
Versorgungsunternehmen ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig verwendet wird, um Unternehmen zu beschreiben, die Dienstleistungen im Bereich der Versorgungsinfrastruktur anbieten. Diese Unternehmen sind in der Regel in den...
Wohneigentumsbildung
Wohneigentumsbildung ist ein Begriff, der in Deutschland verwendet wird, um die Bildung von Wohneigentum zu beschreiben. Es bezieht sich auf die individuelle Anstrengung von Privatpersonen, Eigenkapital anzusammeln und schließlich ein...
Istspanne
Die "Istspanne" bezieht sich auf die tatsächliche Differenz zwischen den Kosten und dem Ertrag eines Finanzinstruments oder einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum. Sie wird auch als Effektivspanne, effektive Rendite...
Diversity
Diversität ist ein Konzept in den Finanzmärkten, das sich auf die Strategie bezieht, das Risiko zu mindern, indem man Vermögenswerte in verschiedenen Bereichen und Sektoren halten. Es beinhaltet die Streuung...
kontinuierliche Produktion
Die kontinuierliche Produktion bezieht sich auf ein Produktionsverfahren, das darauf abzielt, den Fertigungsprozess ohne Unterbrechungen oder Engpässe aufrechtzuerhalten. Bei dieser Methode werden die Produktionslinien optimiert, um die Effizienz zu steigern...
Belastungsfunktionen
Belastungsfunktionen sind ein wesentlicher Bestandteil der Finanzmathematik und spielen insbesondere in der Analyse und Bewertung von Anlagemöglichkeiten in den Kapitalmärkten eine entscheidende Rolle. Diese Funktionen dienen dazu, die Auswirkungen verschiedener...
Hayek
Die Bezeichnung "Hayek" bezieht sich auf Friedrich August von Hayek, einen bedeutenden Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Hayek war ein renommierter Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie und wurde 1974 mit...

