Preisschere

Definition und Erklärung

Rozpoznaj niedowartościowane akcje na pierwszy rzut oka

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Preisschere: Preisschere bezeichnet eine Situation auf dem Wertpapiermarkt, bei der das Angebot an Verkaufsangeboten den Bedarf an Kaufangeboten übersteigt. In solchen Fällen steigen die Preise aufgrund des Ungleichgewichts von Angebot und Nachfrage stark an. Die Preisschere hat erhebliche Auswirkungen auf den Handel und kann zu erheblichen Preissprüngen führen. Die Preisschere ist ein Phänomen, das oft bei stark nachgefragten Wertpapieren wie Aktien, Anleihen und Kryptowährungen auftritt. In solchen Fällen übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was zu einem Wettbewerb unter den Käufern führt. Käufer versuchen, sich gegenseitig zu überbieten, um das begehrte Wertpapier zu erwerben. Dieses gesteigerte Interesse führt dazu, dass die Preise schnell ansteigen. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Preisschere nicht immer nachhaltig ist. Wenn das Angebot nach einer bestimmten Zeit das Bedürfnis übertrifft, kehrt sich die Situation um und es entsteht eine "Preismanche". Bei einer Preismanche drängen Anbieter von Wertpapieren ihre Angebote auf den Markt und übersteigen die Nachfrage. Dies führt zu einem starken Preisverfall. Die Preisschere kann auch in anderen Bereichen des Kapitalmarktes auftreten, wie beispielsweise dem Geldmarkt und bei Krediten. In diesen Fällen beeinflusst das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage die Zinssätze. Wenn die Nachfrage nach Geld höher ist als das verfügbare Angebot, steigen die Zinsen. Dies kann Auswirkungen auf Kreditnehmer und Investoren haben und wichtige Entscheidungen beeinflussen. Insgesamt ist die Preisschere ein wichtiger Aspekt des Kapitalmarktes, der die Dynamik von Angebot und Nachfrage widerspiegelt. Investoren und Händler müssen die Situation sorgfältig analysieren, um fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Auf Eulerpool.com finden Sie umfassende Informationen und Analysen zu Preisscheren und anderen marktrelevanten Themen im Bereich der Kapitalmärkte. Vertrauen Sie unserer Expertise, um Ihre Investitionsstrategie zu optimieren und erfolgreich zu sein.

Ausführliche Definition

Preisschere bezeichnet eine Situation auf dem Wertpapiermarkt, bei der das Angebot an Verkaufsangeboten den Bedarf an Kaufangeboten übersteigt. In solchen Fällen steigen die Preise aufgrund des Ungleichgewichts von Angebot und Nachfrage stark an. Die Preisschere hat erhebliche Auswirkungen auf den Handel und kann zu erheblichen Preissprüngen führen. Die Preisschere ist ein Phänomen, das oft bei stark nachgefragten Wertpapieren wie Aktien, Anleihen und Kryptowährungen auftritt. In solchen Fällen übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was zu einem Wettbewerb unter den Käufern führt. Käufer versuchen, sich gegenseitig zu überbieten, um das begehrte Wertpapier zu erwerben. Dieses gesteigerte Interesse führt dazu, dass die Preise schnell ansteigen. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Preisschere nicht immer nachhaltig ist. Wenn das Angebot nach einer bestimmten Zeit das Bedürfnis übertrifft, kehrt sich die Situation um und es entsteht eine "Preismanche". Bei einer Preismanche drängen Anbieter von Wertpapieren ihre Angebote auf den Markt und übersteigen die Nachfrage. Dies führt zu einem starken Preisverfall. Die Preisschere kann auch in anderen Bereichen des Kapitalmarktes auftreten, wie beispielsweise dem Geldmarkt und bei Krediten. In diesen Fällen beeinflusst das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage die Zinssätze. Wenn die Nachfrage nach Geld höher ist als das verfügbare Angebot, steigen die Zinsen. Dies kann Auswirkungen auf Kreditnehmer und Investoren haben und wichtige Entscheidungen beeinflussen. Insgesamt ist die Preisschere ein wichtiger Aspekt des Kapitalmarktes, der die Dynamik von Angebot und Nachfrage widerspiegelt. Investoren und Händler müssen die Situation sorgfältig analysieren, um fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Auf Eulerpool.com finden Sie umfassende Informationen und Analysen zu Preisscheren und anderen marktrelevanten Themen im Bereich der Kapitalmärkte. Vertrauen Sie unserer Expertise, um Ihre Investitionsstrategie zu optimieren und erfolgreich zu sein.

Häufig gestellte Fragen zu Preisschere

Was bedeutet Preisschere?

Preisschere bezeichnet eine Situation auf dem Wertpapiermarkt, bei der das Angebot an Verkaufsangeboten den Bedarf an Kaufangeboten übersteigt. In solchen Fällen steigen die Preise aufgrund des Ungleichgewichts von Angebot und Nachfrage stark an.

Wie wird Preisschere beim Investieren verwendet?

„Preisschere“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Preisschere in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Preisschere“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Preisschere?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Preisschere“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Preisschere?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Preisschere“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Ulubieńcy czytelników w Eulerpool Giełdowym Leksykonie

begrenzt-rationale Erwartungen

Definition: Begrenzt-rationale Erwartungen beschreiben eine wirtschaftliche Theorie, die die Entscheidungsfindung von Investoren in Bezug auf zukünftige Erträge und Risiken beeinflusst. Diese Theorie betont, dass Investoren nicht immer in der Lage...

Systemforschung

Systemforschung ist ein wichtiger Zweig der Wissenschaft, der sich mit der Analyse und Erforschung verschiedener Systeme und ihrer Wechselwirkungen befasst. Insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte spielt die Systemforschung eine wesentliche...

Soft Computing

Die Definition des Begriffs "Soft Computing" im Bereich der Kapitalmärkte. "Soft Computing" bezieht sich auf ein fortschrittliches Konzept, das in der Finanzwelt weit verbreitet ist und eine Kombination verschiedener Methoden der...

Verfügungssumme

Verfügungssumme ist ein Begriff, der im Bereich der Investitionen in Kapitalmärkten verwendet wird, insbesondere im Zusammenhang mit Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkten und Kryptowährungen. Es bezieht sich auf den Gesamtbetrag an...

Wareneinfuhr

Wareneinfuhr ist ein Begriff aus dem Bereich des internationalen Handels und bezieht sich auf den Vorgang der Einfuhr von Waren in ein bestimmtes Land. Im Allgemeinen umfasst dieser Prozess alle...

Forderungssicherungsgesetz

Forderungssicherungsgesetz ist ein deutsches Recht, das speziell zur Sicherung von Forderungen und Gläubigerinteressen im Falle von Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Schuldners entwickelt wurde. Es basiert auf dem Prinzip der Forderungsverwertung...

Erhaltungsinvestition

Erhaltungsinvestition, auch bekannt als Instandhaltungsinvestition, ist ein Begriff aus der Finanzwelt, der häufig im Bereich der Kapitalmärkte verwendet wird. Diese Art von Investition bezieht sich auf Ausgaben, die zur Wartung...

vorschüssige Rente

Definition of "vorschüssige Rente": Die vorschüssige Rente ist ein Finanzkonzept, das in der Welt der Kapitalmärkte weit verbreitet ist. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine rentenartige Zahlungsstruktur, bei der...

Superspiel

Im Bereich der Kapitalmärkte bezieht sich der Begriff "Superspiel" auf eine besondere Form des Finanzinstruments, welches in erster Linie in der Welt der Kryptowährungen anzutreffen ist. Das Superspiel stellt eine...

AAA

AAA ist eine Bezeichnung für die höchstmögliche Bewertung einer Anlage gemäß den Bonitätsstandards einer Ratingagentur. Diese Bewertung wird verwendet, um die Kreditwürdigkeit von Anleihen oder anderen festverzinslichen Wertpapieren zu kennzeichnen....