Domain-Name-System

Definition und Erklärung

Leģendāri ieguldītāji izvēlas Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Domain-Name-System: Das Domain Name System (DNS) ist ein zentraler Bestandteil des Internets, der die Zuordnung von eindeutigen Namen zu den entsprechenden IP-Adressen ermöglicht. Es fungiert als eine Art Telefonbuch des Internets und erleichtert die Navigation und Kommunikation zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken weltweit. Die grundlegende Funktionsweise des DNS besteht darin, dass jeder Computer oder Server im Internet über eine eindeutige IP-Adresse identifiziert wird, die aus einer Kombination von Zahlen und Punkten besteht. Diese IP-Adresse kann jedoch für Menschen schwer zu merken sein. Aus diesem Grund nutzen wir Domainnamen wie "eulerpool.com", um auf Websites oder andere Ressourcen im Internet zuzugreifen. Der DNS-Server übersetzt dann diesen Domainnamen in die entsprechende IP-Adresse und ermöglicht eine erfolgreiche Kommunikation. Das DNS ist hierarchisch organisiert und besteht aus mehreren Ebenen. Die höchste Ebene ist die Top-Level-Domain (TLD), wie zum Beispiel ".com" oder ".de". Darunter befinden sich Second-Level-Domains wie "eulerpool" in "eulerpool.com". Diese hierarchische Struktur ermöglicht eine effiziente und skalierbare Verwaltung von Millionen von Domainnamen weltweit. Um auf das DNS zugreifen zu können, verwenden Computer und Netzwerke DNS-Resolver, die Anfragen an die DNS-Server senden. Diese DNS-Resolver sind in der Regel Teil des Internetdienstanbieters (ISP) oder des Unternehmensnetzwerks. Sobald eine Anfrage gestellt wird, sucht der DNS-Resolver den entsprechenden DNS-Server, der über die erforderliche Informationen verfügt. Das DNS hat auch verschiedene Arten von Datensätzen, die zusätzliche Informationen über eine Domain enthalten. Dazu gehören A-Records, die eine IPv4-Adresse für eine Domain angeben, und AAAA-Records, die eine IPv6-Adresse angeben. Darüber hinaus gibt es MX-Records für E-Mail-Server und NS-Records für die Namenserver einer Domain. Insgesamt ist das Domain Name System ein wesentlicher Bestandteil des Internets, der eine effiziente und nutzerfreundliche Kommunikation ermöglicht. Ohne das DNS wäre das Internet für Menschen deutlich schwieriger zu nutzen und zu navigieren.

Ausführliche Definition

Das Domain Name System (DNS) ist ein zentraler Bestandteil des Internets, der die Zuordnung von eindeutigen Namen zu den entsprechenden IP-Adressen ermöglicht. Es fungiert als eine Art Telefonbuch des Internets und erleichtert die Navigation und Kommunikation zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken weltweit. Die grundlegende Funktionsweise des DNS besteht darin, dass jeder Computer oder Server im Internet über eine eindeutige IP-Adresse identifiziert wird, die aus einer Kombination von Zahlen und Punkten besteht. Diese IP-Adresse kann jedoch für Menschen schwer zu merken sein. Aus diesem Grund nutzen wir Domainnamen wie "eulerpool.com", um auf Websites oder andere Ressourcen im Internet zuzugreifen. Der DNS-Server übersetzt dann diesen Domainnamen in die entsprechende IP-Adresse und ermöglicht eine erfolgreiche Kommunikation. Das DNS ist hierarchisch organisiert und besteht aus mehreren Ebenen. Die höchste Ebene ist die Top-Level-Domain (TLD), wie zum Beispiel ".com" oder ".de". Darunter befinden sich Second-Level-Domains wie "eulerpool" in "eulerpool.com". Diese hierarchische Struktur ermöglicht eine effiziente und skalierbare Verwaltung von Millionen von Domainnamen weltweit. Um auf das DNS zugreifen zu können, verwenden Computer und Netzwerke DNS-Resolver, die Anfragen an die DNS-Server senden. Diese DNS-Resolver sind in der Regel Teil des Internetdienstanbieters (ISP) oder des Unternehmensnetzwerks. Sobald eine Anfrage gestellt wird, sucht der DNS-Resolver den entsprechenden DNS-Server, der über die erforderliche Informationen verfügt. Das DNS hat auch verschiedene Arten von Datensätzen, die zusätzliche Informationen über eine Domain enthalten. Dazu gehören A-Records, die eine IPv4-Adresse für eine Domain angeben, und AAAA-Records, die eine IPv6-Adresse angeben. Darüber hinaus gibt es MX-Records für E-Mail-Server und NS-Records für die Namenserver einer Domain. Insgesamt ist das Domain Name System ein wesentlicher Bestandteil des Internets, der eine effiziente und nutzerfreundliche Kommunikation ermöglicht. Ohne das DNS wäre das Internet für Menschen deutlich schwieriger zu nutzen und zu navigieren.

Häufig gestellte Fragen zu Domain-Name-System

Was bedeutet Domain-Name-System?

Das Domain Name System (DNS) ist ein zentraler Bestandteil des Internets, der die Zuordnung von eindeutigen Namen zu den entsprechenden IP-Adressen ermöglicht. Es fungiert als eine Art Telefonbuch des Internets und erleichtert die Navigation und Kommunikation zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken weltweit.

Wie wird Domain-Name-System beim Investieren verwendet?

„Domain-Name-System“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Domain-Name-System in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Domain-Name-System“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Domain-Name-System?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Domain-Name-System“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Domain-Name-System?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Domain-Name-System“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Lasītāju favorīti Eulerpool biržas vārdnīcā

Application Service Provider

Application Service Provider (ASP) ist ein Begriff aus dem Bereich der Informationstechnologie (IT) und bezieht sich auf ein Unternehmen, das Anwendungen über das Internet oder ein Unternehmensnetzwerk bereitstellt. Als zentraler...

Stichprobenfunktion

Stichprobenfunktion (sample function), auch bekannt als statistische Funktion oder Musterverarbeitung, ist ein wesentliches Konzept der statistischen Analyse in den Kapitalmärkten. Sie bezieht sich auf die Methode, mit der repräsentative Stichproben...

Verkaufslokal

Verkaufslokal: Definition und Bedeutung in Kapitalmärkten Ein Verkaufslokal, auch bekannt als Einzelhandelsgeschäft oder Verkaufsraum, ist ein physischer Standort, an dem Waren und Dienstleistungen an Endverbraucher verkauft werden. In Kapitalmärkten wird dieser...

World Wide Web (WWW)

Definition: Die World Wide Web (WWW) ist ein globaler Informationsraum, der es Benutzern ermöglicht, elektronische Dokumente und Ressourcen über das Internet abzurufen und zu durchsuchen. Das WWW umfasst eine Sammlung...

mehrstufiger Konzern

"Mehrstufiger Konzern" ist ein Begriff, der in der Unternehmenswelt weit verbreitet ist und auf eine spezifische Art von Organisationsstruktur hinweist. Ein mehrstufiger Konzern besteht aus mehreren hierarchisch angeordneten Unternehmen, die...

Revised American Foreign Trade Definition 1941

Die "Überarbeitete amerikanische Außenhandelsdefinition von 1941" ist ein Begriff, der in der Welt des internationalen Handels und der Volkswirtschaft von großer Bedeutung ist. Diese Definition wurde von den Vereinigten Staaten...

Abmahnverein

Abmahnverein bezeichnet eine Vereinigung oder Organisation in Deutschland, die sich mit der Abmahnung von Rechtsverletzungen befasst. In der Regel sind Abmahnvereine gemeinnützige Organisationen, die sich zum Schutz der Rechte von...

EPC

"EPC" steht für "Efficient Portfolio Construction" und bezieht sich auf eine Methode zur effizienten Portfoliokonstruktion für Anleger in den Kapitalmärkten. In der Finanzwelt bezeichnet EPC eine Technik, bei der die...

Thünensche Ringe

Thünensche Ringe sind ein Begriff, der in der landwirtschaftlichen Wirtschaftsgeographie Verwendung findet. Dieses Konzept wurde von dem deutschen Volkswirt Johann Heinrich von Thünen im 19. Jahrhundert entwickelt und ist ein...

Reputationsrisiko

Reputationsrisiko ist ein Teil des operationellen Risikos, das die Möglichkeit widerspiegelt, dass die Reputation eines Unternehmens oder einer Organisation durch die öffentliche Wahrnehmung geschädigt wird. Eine beschädigte Reputation kann erhebliche...