GSP

Definition und Erklärung

Legendás befektetők az Eulerpoolra tesznek

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

GSP: GSP steht für "Generalized System of Preferences" oder im Deutschen "Allgemeines Präferenzsystem". Es handelt sich dabei um ein System, das von entwickelten Ländern eingeführt wurde, um Entwicklungsländern handelspolitische Vergünstigungen zu gewähren. Das Hauptziel des GSP ist es, die wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum in Entwicklungsländern zu fördern, indem ihnen der Zugang zu den Märkten der entwickelten Länder erleichtert wird. Im Rahmen des GSP gewähren entwickelte Länder Entwicklungsländern zollfreien oder begünstigten Marktzugang für eine breite Palette von Produkten. Dies kann dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Entwicklungsländer zu verbessern und ihre Exporte zu steigern. Darüber hinaus können Entwicklungsländer von Handelserleichterungsmaßnahmen und technischer Unterstützung profitieren, um ihre Produktionskapazität und ihre Handelsinfrastruktur zu verbessern. Das GSP erkennt an, dass Entwicklungsländer aufgrund ihrer wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Bedingungen möglicherweise nicht in der Lage sind, mit den Handelsanforderungen und -standards der entwickelten Länder Schritt zu halten. Daher stellt das GSP sicher, dass diese Länder fair behandelt werden und keine diskriminierende Behandlung erfahren. Es ist wichtig zu betonen, dass das GSP keine einseitige Wohltätigkeit ist, sondern auf Gegenseitigkeit beruht. Entwicklungsländer müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um in den Genuss der Vergünstigungen des GSP zu kommen. Dazu gehören unter anderem die Umsetzung von Menschenrechtsstandards, die Bekämpfung von Kinderarbeit und die Achtung der Arbeitsrechte. Das GSP hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und wurde von verschiedenen internationalen Organisationen unterstützt, darunter die Welthandelsorganisation (WTO) und die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD). Es ist ein wichtiges Instrument, um die Handelsbeziehungen zwischen entwickelten und Entwicklungsländern zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung auf globaler Ebene zu fördern. Auf Eulerpool.com bieten wir detaillierte Informationen und Analysen zum GSP sowie zu verwandten Themen wie Handelspolitik, Entwicklung und Investitionen. Besuchen Sie unsere Website, um mehr über das Generalisierte System von Vorzugsmaßnahmen und seine Auswirkungen auf die Kapitalmärkte zu erfahren.

Ausführliche Definition

GSP steht für "Generalized System of Preferences" oder im Deutschen "Allgemeines Präferenzsystem". Es handelt sich dabei um ein System, das von entwickelten Ländern eingeführt wurde, um Entwicklungsländern handelspolitische Vergünstigungen zu gewähren. Das Hauptziel des GSP ist es, die wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum in Entwicklungsländern zu fördern, indem ihnen der Zugang zu den Märkten der entwickelten Länder erleichtert wird. Im Rahmen des GSP gewähren entwickelte Länder Entwicklungsländern zollfreien oder begünstigten Marktzugang für eine breite Palette von Produkten. Dies kann dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Entwicklungsländer zu verbessern und ihre Exporte zu steigern. Darüber hinaus können Entwicklungsländer von Handelserleichterungsmaßnahmen und technischer Unterstützung profitieren, um ihre Produktionskapazität und ihre Handelsinfrastruktur zu verbessern. Das GSP erkennt an, dass Entwicklungsländer aufgrund ihrer wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Bedingungen möglicherweise nicht in der Lage sind, mit den Handelsanforderungen und -standards der entwickelten Länder Schritt zu halten. Daher stellt das GSP sicher, dass diese Länder fair behandelt werden und keine diskriminierende Behandlung erfahren. Es ist wichtig zu betonen, dass das GSP keine einseitige Wohltätigkeit ist, sondern auf Gegenseitigkeit beruht. Entwicklungsländer müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um in den Genuss der Vergünstigungen des GSP zu kommen. Dazu gehören unter anderem die Umsetzung von Menschenrechtsstandards, die Bekämpfung von Kinderarbeit und die Achtung der Arbeitsrechte. Das GSP hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und wurde von verschiedenen internationalen Organisationen unterstützt, darunter die Welthandelsorganisation (WTO) und die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD). Es ist ein wichtiges Instrument, um die Handelsbeziehungen zwischen entwickelten und Entwicklungsländern zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung auf globaler Ebene zu fördern. Auf Eulerpool.com bieten wir detaillierte Informationen und Analysen zum GSP sowie zu verwandten Themen wie Handelspolitik, Entwicklung und Investitionen. Besuchen Sie unsere Website, um mehr über das Generalisierte System von Vorzugsmaßnahmen und seine Auswirkungen auf die Kapitalmärkte zu erfahren.

Häufig gestellte Fragen zu GSP

Was bedeutet GSP?

GSP steht für "Generalized System of Preferences" oder im Deutschen "Allgemeines Präferenzsystem". Es handelt sich dabei um ein System, das von entwickelten Ländern eingeführt wurde, um Entwicklungsländern handelspolitische Vergünstigungen zu gewähren.

Wie wird GSP beim Investieren verwendet?

„GSP“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich GSP in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „GSP“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei GSP?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „GSP“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit GSP?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „GSP“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Olvasói kedvencek az Eulerpool Börsenlexikonban

Differenzierungsklausel

Die Differenzierungsklausel ist eine rechtliche Bestimmung, die in bestimmten Finanzinstrumenten, insbesondere in Anleihen und Kreditverträgen, enthalten sein kann. Sie ermöglicht es den Emittenten, bestimmte Bedingungen und Konditionen für verschiedene Anlegergruppen...

Gewinnanteil des Gesellschafters

Gewinnanteil des Gesellschafters ist ein Begriff, der sich auf den Anteil am Gewinn bezieht, den ein Gesellschafter eines Unternehmens erhält. Dieser Gewinnanteil ist unter Gesellschaftsverträgen oder Satzungen festgelegt und richtet...

Gruppenproduktion

Definition: Gruppenproduktion (Group Production) Gruppenproduktion ist ein Konzept innerhalb der Unternehmensorganisation, bei dem eine gemeinsame Produktionseinheit geschaffen wird, um Synergien zu erzeugen und Effizienzgewinne zu maximieren. Dieser Ansatz beinhaltet die Zusammenführung...

Handwerksbetrieb

Handwerksbetrieb ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig verwendet wird, um ein Unternehmen zu beschreiben, das handwerkliche Dienstleistungen erbringt. Diese Unternehmen sind in verschiedenen Sektoren wie Bau, Reparatur, Installation...

AFTD

AFTD (Aktiengesellschaften, Finanzinstitutionen, Trusts und Derivate) ist ein Begriff, der sich auf eine breite Palette von Unternehmen und Instrumenten bezieht, die im Bereich der Kapitalmärkte tätig sind. In diesem umfassenden...

Assoziierung

In der Finanzwelt bezieht sich der Begriff "Assoziierung" auf einen Prozess, bei dem eine Partnerschaft oder Allianz zwischen zwei oder mehr Unternehmen oder Organisationen gebildet wird, um bestimmte Ziele zu...

Ausfuhrbürgschaft

Ausfuhrbürgschaft ist ein Begriff, der im internationalen Handel und in der Finanzwelt weit verbreitet ist. Es bezieht sich auf eine Art von Garantie, die von staatlichen Institutionen oder anderen Finanzinstituten...

Transaction Cost Economies

Transaktionskosteneffekte beziehen sich auf die möglichen Kosteneinsparungen, die ein Unternehmen durch die Verwendung effizienter Transaktionsprozesse erzielen kann. In den Kapitalmärkten bezieht sich der Begriff auf die Vorteile, die aus dem...

Pattauflösung

Die Pattauflösung bezieht sich auf eine Situation in den Kapitalmärkten, bei der ein Patt, also eine Sackgasse oder ein Deadlock, zwischen den gegnerischen Parteien aufgelöst wird. Im Kontext der Aktienmärkte...

Wahlpflicht

Wahlpflicht ist ein wichtiger Begriff in den deutschen Kapitalmärkten, der insbesondere im Zusammenhang mit Anleihen auftritt. Wahlpflicht beschreibt das Recht des Anlegers, zwischen verschiedenen Zahlungsoptionen zu wählen, wenn ein bestimmter...