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Gleitender Durchschnitt Definition

Das Eulerpool Wirtschaftslexikon definiert den Begriff Gleitender Durchschnitt für Deutschland.

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Gleitender Durchschnitt

Ein Gleitender Durchschnitt ist eine bekannte statistische Methode zur Analyse von Finanzdaten.

Der Gleitende Durchschnitt zeigt den durchschnittlichen Preis eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum hinweg an und hilft Anlegern dabei, Trends zu identifizieren und zu bewerten. Es gibt zwei Arten von Gleitenden Durchschnitten: den einfachen gleitenden Durchschnitt und den exponentiellen gleitenden Durchschnitt. Der einfache gleitende Durchschnitt berechnet den Durchschnittspreis, indem er die Summe der Preise eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum dividiert durch die Anzahl der Beobachtungen im Zeitraum. Der exponentielle gleitende Durchschnitt ist eine Weiterentwicklung des einfachen gleitenden Durchschnitts und gibt Gewichtungsfaktoren an die neuesten Datenpunkte, um eine bessere Einschätzung der aktuellen Marktbedingungen zu ermöglichen. Der Gleitende Durchschnitt ist ein häufig verwendeter Indikator in der technischen Analyse der Finanzmärkte. Er wird oft zusammen mit anderen Indikatoren wie dem Relative Strength Index (RSI) und dem Bollinger-Band-Indikator verwendet, um eine genaue Trendanalyse zu erstellen. Der Gleitende Durchschnitt wird auch oft als Unterstützungs- und Widerstandslevel verwendet. Wenn eine Aktie über ihrem eigenen gleitenden Durchschnitt gehandelt wird, wird dies als bullisches Signal interpretiert, während ein Handel unterhalb des gleitenden Durchschnitts als bärisches Signal gewertet wird. Insgesamt hilft der Gleitende Durchschnitt Anlegern, Veränderungen in der Preisentwicklung von Wertpapieren zu erkennen und zu verstehen, und gibt Aufschluss darüber, wie sich der Markt entwickelt. Es ist ein wesentliches Instrument sowohl für kurz- als auch für langfristige Anlagestrategien.
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